{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20150053,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20150053,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"15.053","BusinessType":1,"BusinessTypeName":"Gesch\u00e4ft des Bundesrates","BusinessTypeAbbreviation":"BRG","Title":"N\u00e4chste Generation der Arbeitsplatzsysteme (Programm APS2020). Einf\u00fchrung","Description":"Botschaftvom 1. Juli 2015  \u00fcber die Einf\u00fchrung der n\u00e4chsten Generation der Arbeitsplatzsysteme (Programm APS2O2O)","InitialSituation":"<p><b>Medienmitteilung des Bundesrates vom 01.07.2015</b></p><p><b>Bund will bis 2020 die n\u00e4chste Generation Arbeitsplatzsysteme einf\u00fchren </b></p><p><b>Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die Einf\u00fchrung einer neuen Generation von Arbeitsplatzsystemen in der Bundesverwaltung beschlossen. Er hat eine entsprechende Botschaft mit einem Verpflichtungskredit in der H\u00f6he von 70,13 Millionen Franken gutgeheissen und zur koordinierten Umsetzung das Eidgen\u00f6ssische Finanzdepartement (EFD) beauftragt, das bundesweite Programm APS2020 als IKT-Schl\u00fcsselprojekt zu f\u00fchren. </b></p><p>Zwischen 2010 und Mitte 2012 wurden die Arbeitsplatzsysteme (APS) der Bundesverwaltung auf das Betriebssystem Windows 7 migriert und ein Standardarbeitsplatz B\u00fcroautomation eingef\u00fchrt. Gem\u00e4ss Ank\u00fcndigung von Microsoft im April 2014 endet der Lebenszyklus von Windows 7 und auch diverser zugeh\u00f6riger Produkte per Ende 2019. Damit endet auch der Produktsupport des Lieferanten, weshalb die Arbeitsplatzsysteme der Bundesverwaltung auf eine neue Betriebssystemgeneration migriert werden m\u00fcssen. Zusammen mit der Einf\u00fchrung der neuen Generation Arbeitsplatzsysteme werden weitere Anforderungen der Departemente an den elektronischen Arbeitsplatz umgesetzt. Dies sind insbesondere eine Steigerung der Leistungsf\u00e4higkeit und die Bereitstellung von mobilen Arbeitsger\u00e4ten mit den notwendigen Funktionen und Sicherheitsfreigaben.</p><p></p><p>Programm APS2020 als IKT-Schl\u00fcsselprojekt</p><p>Die Migration des Betriebssystems und der Wechsel zu einer neuen Generation von Arbeitsplatzsystemen bis zum Jahr 2020 erfordert ein bundesweit koordiniertes Vorgehen, das aufgrund der Planungsfristen rechtzeitig angegangen werden muss. Mit der F\u00fchrung des entsprechenden bundesweiten Programms APS2020 hat der Bundesrat das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) im EFD beauftragt. Die Gesamtkosten des Programms betragen 89 Millionen Franken im Zeitraum 2015 bis 2020. Aufgrund der Gr\u00f6sse, des personellen Ressourcenbedarfs, der Komplexit\u00e4t und Risiken wird das Programm APS2020 als IKT-Schl\u00fcsselprojekt gef\u00fchrt. Somit wird ein erweitertes Controlling durchgef\u00fchrt, und das Vorhaben wird von der Eidgen\u00f6ssischen Finanzkontrolle EFK gepr\u00fcft.</p><p>Zur Realisierung des Projekts unterbreitet der Bundesrat dem Parlament einen Verpflichtungskredit in der H\u00f6he von 70,13 Millionen Franken f\u00fcr die Jahre 2016-2020. Darin enthalten sind die Programmkosten abz\u00fcglich der Eigenleistungen und der Initialisierungskosten. </p>","Proceedings":"<p><b>Debatte im St\u00e4nderat, 08.12.2015</b></p><p><b>St\u00e4nderat spricht Kredit f\u00fcr neue Computerarbeitspl\u00e4tze </b></p><p><b>(sda) Die Computer-Arbeitspl\u00e4tze in der Bundesverwaltung werden bis 2020 auf die n\u00e4chste Generation aufger\u00fcstet. Der St\u00e4nderat hat am Dienstag einen Verpflichtungskredit \u00fcber gut 70 Millionen Franken angenommen. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf rund 89 Millionen Franken.</b></p><p>Grund f\u00fcr die Aufr\u00fcstung ist das Lebensende von Windows 7 von Microsoft per Ende 2019. Damit ende auch der Produktsupport des Lieferanten. Deshalb m\u00fcssten die Arbeitsplatzsysteme der Bundesverwaltung auf eine neue Betriebssystemgeneration migriert werden, begr\u00fcndete das Informatiksteuerungsorgan des Bundes (ISB) die Aufr\u00fcstung in der bundesr\u00e4tlichen Botschaft.</p><p>Deshalb beschloss der Bundesrat Anfang Juli die Einf\u00fchrung einer neuen Generation von Arbeitsplatzsystemen in der Bundesverwaltung. Zugleich sollen verschiedene Anforderungen der Departemente an den elektronischen Arbeitsplatz umgesetzt werden, etwa bessere Leistungsf\u00e4higkeit und mobile Arbeitsger\u00e4te mit den notwendigen Funktionen und Sicherheitsfreigaben.</p><p>Die Migration des Betriebssystems und der Wechsel zu einer neuen Generation von Arbeitsplatzsystemen bis zum Jahr 2020 erfordere ein bundesweit koordiniertes Vorgehen, heisst es von Seiten des ISB. Ob weiterhin mit Microsoft zusammengearbeitet wird, geht aus der Botschaft an das Parlament nicht hervor.</p><p>Alternativen w\u00fcrden gepr\u00fcft, sagte Kommissionssprecher Christian Levrat (SP/FR). Ein Wechsel sei aber eher unwahrscheinlich.</p><p>Der St\u00e4nderat stimmte diesem oppositionslos mit 42 Stimmen zu.</p><p><b></b></p><p><b>Debatte im Nationalrat, 08.03.2016</b></p><p><b>Parlament spricht Kredit f\u00fcr neue Computerarbeitspl\u00e4tze </b></p><p><b>(sda) Die Computer-Arbeitspl\u00e4tze in der Bundesverwaltung werden bis 2020 auf die n\u00e4chste Windows-Generation aufger\u00fcstet. Nach dem St\u00e4nderat hat auch der Nationalrat einen Verpflichtungskredit \u00fcber 70 Millionen Franken angenommen. Damit ist die Vorlage unter Dach und Fach.</b></p><p>Grund f\u00fcr die Aufr\u00fcstung ist das Lebensende von Windows 7 von Microsoft per Ende 2019. Damit endet auch der Produktsupport des Lieferanten. Deshalb m\u00fcssen die Arbeitsplatzsysteme der Bundesverwaltung auf eine neue Betriebssystemgeneration migriert werden.</p><p>In Frage als neues Betriebssystem komme aus wirtschaftlichen und fachlichen Gr\u00fcnden nur ein Verbleib bei Windows, konkret die Einf\u00fchrung von Windows 10, sagte Finanzminister Ueli Maurer am Dienstag im Nationalrat. Ein Wechsel hin zu einem anderen Anbieter oder zu Open Source w\u00e4re gem\u00e4ss dem Bundesrat zu aufwendig, risikoreich und viel teurer.</p><p>Mit der Einf\u00fchrung des neuen Systems sollen auch verschiedene Anforderungen der Departemente an den elektronischen Arbeitsplatz umgesetzt werden. Dazu z\u00e4hlen unter anderem bessere Leistungsf\u00e4higkeit und mobile Arbeitsger\u00e4te wie Tablets mit den notwendigen Funktionen und Sicherheitsfreigaben.</p><p></p><p>Fast einstimmig</p><p>Von den Gesamtkosten von rund 89 Millionen Franken werden rund 19 Millionen in Form von bundesinternen Eigenleistungen erbracht. Dem Parlament legt der Bundesrat einen Verpflichtungskredit \u00fcber gut 70 Millionen Franken vor. Der Nationalrat stimmte diesem deutlich mit 181 zu 1 Stimmen bei einer Enthaltung zu.</p>","DraftText":null,"SubmittedText":null,"ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1457395200000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|34","Category":"IIIb/IV","Modified":"\/Date(1770753945473)\/","SubmissionDate":"\/Date(1435708800000)\/","SubmissionCouncil":null,"SubmissionCouncilName":null,"SubmissionCouncilAbbreviation":null,"SubmissionSession":4920,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Medien und Kommunikation"}}