{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153139,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20153139,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"15.3139","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Bahninfrastruktur. Zeitplan f\u00fcr die Verwirklichung der Doppelspur zwischen Ligerz und Twann","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Am 9. Februar 2014 haben Volk und St\u00e4nde den Bundesbeschluss \u00fcber die Finanzierung und den Ausbau der Eisenbahninfrastruktur (Fabi) angenommen und damit einer Verfassungs\u00e4nderung zugestimmt. Am 21. Juni 2013 hat das Parlament den Bundesbeschluss \u00fcber den Ausbauschritt 2025 der Eisenbahninfrastruktur verabschiedet. Dieser Beschluss sieht in Artikel\u00a01 Absatz\u00a02 Buchstabe\u00a0d einen Kapazit\u00e4tsausbau zwischen Ligerz und Twann durch einen Tunnel mit Doppelspur vor. Die gesetzliche Grundlage f\u00fcr die Umsetzung dieses Projekts ist somit geschaffen.</p><p>Ich m\u00f6chte nun vom Bundesrat wissen, ob es einen Zeitplan f\u00fcr die Verwirklichung dieses Projekts gibt. Wenn dies der Fall ist, bitte ich ihn, die wichtigsten Verfahrensschritte und technischen Etappen aufzuzeigen.</p>","ReasonText":"<p>Die Annahme von Fabi durch Volk und St\u00e4nde wird eine langfristige Finanzierung des Ausbaus und des Unterhalts unserer Bahninfrastruktur erm\u00f6glichen. Es ist zu begr\u00fcssen, dass der Bau einer Doppelspur zwischen Ligerz und Twann im Ausbauschritt 2025 enthalten ist. Durch den Doppelspurausbau und die Verlegung der Gleise in einen Tunnel kann der letzte Einspurabschnitt (1,8 Kilometer) der Strecke Genf-Lausanne-Neuenburg-Biel-Solothurn-Z\u00fcrich-St. Gallen/Romanshorn beseitigt werden. Die Juras\u00fcdfusslinie bildet das R\u00fcckgrat im Binneng\u00fcterverkehr. Dank der Doppelspur werden st\u00fcndlich 14 Z\u00fcge zwischen Biel und Neuenburg verkehren k\u00f6nnen (je zwei Fernverkehrsz\u00fcge (ICN), zwei Regionalz\u00fcge und drei G\u00fcterz\u00fcge in beiden Richtungen). Dieses Projekt wird ausserdem den regionalen Schienenverkehr am Juras\u00fcdfuss und im Jurabogen verbessern.</p><p>\u00dcber diese Beg\u00fcnstigung der Planung und Organisation des Schienenverkehrs hinaus tragen diese Pl\u00e4ne auch zur Entwicklung des gesamten Jurabogens bei. Die politischen und wirtschaftlichen Akteure wie auch die Bev\u00f6lkerung dieser Region freuen sich \u00fcber die Verwirklichung dieses Projekts. Aber sie m\u00f6chten auch - unbedingt! - \u00fcber den Zeitplan f\u00fcr seine Umsetzung informiert werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Mit der Realisierung des Ligerztunnels soll der letzte Einspurabschnitt auf der Juras\u00fcdfusslinie beseitigt und damit deren Kapazit\u00e4t erh\u00f6ht werden. Damit dies m\u00f6glichst rasch realisiert werden kann, wurden die Planungsarbeiten bereits aufgenommen. Ende 2014 wurde die Objektstudie durch die SBB abgeschlossen. In dieser wurde die technische Machbarkeit vertieft abgekl\u00e4rt und wurden verschiedene Varianten insbesondere im Bereich der Portale gepr\u00fcft. Sowohl der Kanton Bern als auch die lokalen Beh\u00f6rden sind \u00fcber die \"Konferenz linkes Bielerseeufer\" aktiv in die Arbeiten mit einbezogen.</p><p>Die derzeit diskutierten Varianten unterscheiden sich insbesondere bez\u00fcglich der Standorte der Portale auf der Ostseite. Je nach Standortwahl ist eine Abh\u00e4ngigkeit von der geplanten Verl\u00e4ngerung des Strassentunnels (Umfahrung Twann) gegeben oder ein Eingriff im Bereich des Seeufers erforderlich. Damit der Variantenentscheid zu den Portalen gef\u00e4llt werden kann, sind zus\u00e4tzliche Abkl\u00e4rungen n\u00f6tig. Dabei stehen in dieser sensiblen Gegend - dem BLN-Gebiet 1001 - insbesondere Aspekte des Ortsbild- und Landschaftsschutzes, des Gew\u00e4sserschutzes und der Arch\u00e4ologie (Pfahlbauten in Unesco-Schutzzone) im Vordergrund. Aus heutiger Sicht ist gem\u00e4ss Studie der SBB im besten Fall eine Inbetriebnahme Ende 2025 m\u00f6glich.</p><p>Der Terminplan sieht bei optimalem Verlauf wie folgt aus:</p><p>2015 Zusatzabkl\u00e4rungen und Variantenentscheid</p><p>2015 bis 2017 Erarbeitung Vorprojekt</p><p>2018 bis Mitte 2020 Bauprojekt und Auflageverfahren</p><p>Mitte 2020 bis Ende 2025 Realisierung und Inbetriebnahme</p><p>2026 Abschlussarbeiten</p><p>Allf\u00e4llige Verz\u00f6gerungen im Bewilligungsverfahren durch Beschwerden an das Bundesverwaltungs- bzw. an das Bundesgericht k\u00f6nnten den Realisierungstermin des Projektes hinausschieben.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1431043200000)\/","SubmittedBy":"Graber Jean-Pierre","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1434672000000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1763102942280)\/","SubmissionDate":"\/Date(1426464000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4917,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}