{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20153826,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20153826,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"15.3826","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Zukunft einer direkten Zugverbindung zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bund sowie die Kantone Bern, Waadt und Freiburg haben beschlossen, den Bau einer Umspuranlage im Bahnhof Zweisimmen im Umfang von 7,5 Millionen Franken zu finanzieren. Ab 2018 erm\u00f6glicht diese Anlage, dieselben Reisezugwagen auf der Meterspur der MOB und der Normalspur der BLS zu verwenden. Dank dieser intelligenten L\u00f6sung m\u00fcssen die Touristinnen und Touristen sowie die Pendlerinnen und Pendler aus Montreux, dem Pays d'Enhaut, Montbovon oder dem Saanenland auf dem Weg ins Simmental, nach Spiez oder Interlaken nicht mehr in Zweisimmen umsteigen. Zwar stellt die umsteigefreie Zugverbindung von Interlaken Ost nach Montreux - und umgekehrt - f\u00fcr die Reisenden eine annehmbare kurzfristige L\u00f6sung dar, langfristig gesehen ist sie jedoch nicht ideal.</p><p>Der Bundesrat wird um die Beantwortung folgender Fragen gebeten:</p><p>1. Die Umspuranlage erm\u00f6glicht es, dieselben Reisezugwagen auf der Meterspur der MOB und der Normalspur der BLS zu verwenden. Wird der Bau dieser Anlage nach Ansicht des Bundesrates nicht zum endg\u00fcltigen Abbruch des Projekts einer Meterspur zwischen Zweisimmen und Interlaken Ost f\u00fchren, das die SBB unl\u00e4ngst grunds\u00e4tzlich unterst\u00fctzt haben?</p><p>2. Ist mit den Wagen, die zwischen Montreux und Interlaken Ost verkehren werden, auch eine Verbindung nach Luzern \u00fcber den Br\u00fcnigpass oder nach Grindelwald und Lauterbrunnen m\u00f6glich?</p>","ReasonText":"<p>In einer 2006 ver\u00f6ffentlichten Medienmitteilung haben die SBB Folgendes erkl\u00e4rt: \"Die Realisierung einer durchgehenden Meterspurverbindung zwischen Montreux und Luzern wurde ebenfalls gepr\u00fcft (mit den Partnern der MOB und der BLS). Sie w\u00fcrde bedeutende Betriebserleichterungen erm\u00f6glichen. Dabei m\u00fcssten die beiden Meterspurnetze der Zentralbahn und der Montreux-Oberland-Bahn verbunden werden. Diese Verbindung liesse sich indessen nur mit umfangreichen Investitionen realisieren. Aus diesem Grund kann die L\u00f6sung zurzeit nicht realisiert werden und muss bis auf Weiteres zur\u00fcckgestellt werden.\"</p><p>Bis 2030 w\u00fcrden die zahlreichen Z\u00fcge auf einer Meterspur zwischen der Waadtl\u00e4nder Riviera, Gstaad, Spiez, Interlaken und Luzern (oder Grindelwald und Lauterbrunnen) mehr zur Weiterentwicklung des umfassenden Bahnangebots und des Schweizer Tourismus beitragen als die geplante Umspuranlage in Zweisimmen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die normalspurige Strecke Zweisimmen-Interlaken Ost geh\u00f6rt der BLS Netz AG, die ihrerseits mehrheitlich im Eigentum der Eidgenossenschaft steht und von der BLS AG gef\u00fchrt wird. Die meterspurige Strecke Montreux-Zweisimmen geh\u00f6rt der Montreux Berner Oberland Bahn AG (Compagnie du Chemin de fer Montreux Oberland bernois SA, MOB). Diese beiden Unternehmen haben sich auf die technische und operative L\u00f6sung f\u00fcr die Umspurz\u00fcge und den Umbau des Bahnhofs Zweisimmen geeinigt. Diese Umspurz\u00fcge erlauben mit vertretbaren Kosten die Einf\u00fchrung direkter Z\u00fcge zwischen Montreux und Interlaken. Demgegen\u00fcber w\u00fcrde das Einlegen einer dritten Schiene mit allen notwendigen Anpassungen in den Bahnh\u00f6fen wesentlich h\u00f6here Investitionen erfordern. Die SBB sind in diese Fragen nicht direkt involviert.</p><p>1. Der Betrieb der Umspurz\u00fcge wird als dauerhafte L\u00f6sung angesehen und wird l\u00e4ngerfristig der teureren L\u00f6sung mit einer dritten Schiene vorgezogen. Es werden keine Projektierungs- oder Vorbereitungsarbeiten f\u00fcr ein Meterspurgleis Zweisimmen-Interlaken Ost vorgenommen.</p><p>2. Die Umspurz\u00fcge in ihrer vorgesehenen Form k\u00f6nnen nicht auf Zahnstangenstrecken verkehren. Diese Wagen k\u00f6nnen somit nicht nach Luzern und Grindelwald oder Lauterbrunnen fahren. Offen ist zurzeit die Frage, ob die Umspurz\u00fcge weiterentwickelt werden k\u00f6nnen, um sp\u00e4ter einen durchgehenden Verkehr bis Luzern zu erm\u00f6glichen. Die Zahnradabschnitte auf der Br\u00fcnigbahn oder auf den Strecken nach Grindelwald oder Lauterbrunnen w\u00fcrden einen technisch anspruchsvollen Einbau einer Zahnradbremse erfordern. Die Vermarktung der Goldenpass-Linie von Montreux bis Luzern erfolgt aber weiterhin gesamthaft und in enger Kooperation zwischen MOB, BLS und Zentralbahn.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1446595200000)\/","SubmittedBy":"Graber Jean-Pierre","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1449100800000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1690523981173)\/","SubmissionDate":"\/Date(1441756800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4920,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}