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Im Bericht soll auch aufgezeigt werden, ob es M\u00f6glichkeiten gibt, diese Arbeit \u00f6ffentlich sichtbar zu machen und ihr damit die notwendige Wertsch\u00e4tzung entgegenzubringen.</p>","ReasonText":"<p>Gerade jetzt, wo die Rentenreform 2020 in Arbeit ist und die finanziellen Konsequenzen dieser Reform \u00f6ffentlich diskutiert werden, sollte ein anderes Thema auch mehr \u00d6ffentlichkeit erhalten. Grosseltern leisten gem\u00e4ss Sch\u00e4tzungen Betreuungsarbeit im Umfang von etwa 100 Millionen Stunden im Jahr. Durch diese Arbeit wird es jungen Familien erst m\u00f6glich oder zumindest erleichtert, dass beide Elternteile einer Erwerbsarbeit nachgehen k\u00f6nnen. Dies ist individuell f\u00fcr die Familien wichtig, aber auch aus volkswirtschaftlicher Sicht sehr wertvoll. Besonders wichtig wird diese Arbeit auch in Zusammenhang mit der Umsetzung der Masseneinwanderungs-Initiative. Damit die \u00e4lteren Menschen nicht nur als Kostenverursacherinnen und -verursacher wahrgenommen werden, ist es wichtig, dass der Umfang und der \"Gegenwert\" der Grosselternarbeit zur Kenntnis genommen wird.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die Daten zur unbezahlten Arbeit werden alle drei bis vier Jahre durch das Bundesamt f\u00fcr Statistik (BFS) im Rahmen eines speziellen Moduls der Schweizerischen Arbeitskr\u00e4fteerhebung (Sake) erhoben. Die n\u00e4chste Erhebung ist f\u00fcr das Jahr 2016 geplant. In diesem Erhebungsjahr wird es erstmals m\u00f6glich sein, die Zahl der Grosseltern und die Anzahl Stunden, die Grosseltern pro Jahr f\u00fcr die Betreuung ihrer Enkelkinder aufwenden, zu identifizieren. Neben der Erfassung des zeitlichen Volumens der Betreuungsarbeit der Grosseltern ist die monet\u00e4re Bewertung dieser unbezahlten Arbeit vorgesehen. Durch die Sch\u00e4tzung des Geldwertes der unbezahlten Betreuungsarbeit der Grosseltern wird deren volkswirtschaftliche Bedeutung sichtbar. Die Ergebnisse dieser Erhebung werden voraussichtlich Ende 2017 ver\u00f6ffentlicht. Damit wird das Anliegen der Postulantin erf\u00fcllt. Der Bundesrat erachtet es daher nicht als notwendig, zu dieser Thematik einen zus\u00e4tzlichen Bericht zu erarbeiten, weshalb er die Ablehnung des Postulates beantragt.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1448409600000)\/","SubmittedBy":"Schenker Silvia","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1497484800000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|28","Category":null,"Modified":"\/Date(1690523421817)\/","SubmissionDate":"\/Date(1443139200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4920,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Soziale Fragen"}}