{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154065,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20154065,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"15.4065","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Einfluss der zweiten S\u00e4ule auf die Anstellungspraxis bei Personen \u00fcber 50 Jahren abkl\u00e4ren","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, eine Erhebung zu machen und dem Parlament Bericht zu erstatten. Zu kl\u00e4ren ist die Frage, ob und, wenn ja, welchen Einfluss die gesetzliche Beitragsskala der zweiten S\u00e4ule darauf hat, dass Personen \u00fcber 50, allenfalls 55 zum Teil nur schwer wieder in die Arbeit finden, wenn sie sie einmal verloren haben. </p>","ReasonText":"<p>Verlieren Menschen \u00fcber 50 die Arbeit, haben es viele schwer, wieder in die Arbeit zu kommen. Viele finden sich nach der Aussteuerung aus der Arbeitslosenversicherung in der wirtschaftlichen Sozialhilfe wieder, oft ohne Perspektiven. </p><p>Dass sie keine Arbeit finden, daf\u00fcr gibt es Gr\u00fcnde. Ein oft genannter, aber auch oft bestrittener ist der Verlauf der Beitragsskala der zweiten S\u00e4ule. Genannt wird dieses Argument wegen der im Gesetz enthaltenen Progression der Beitr\u00e4ge mit zunehmendem Alter. Bestritten wird das Argument mit dem Hinweis, dass ein Grossteil der Unternehmen heute mit einer gegl\u00e4tteten Skala arbeitet. </p><p>Beides gibt es, insofern ist beides richtig. Unklar ist, in welchem Ausmass. Eine Erhebung bei den Organisationen, die die berufliche Vorsorge durchf\u00fchren, kann die n\u00f6tige Kl\u00e4rung bringen. Die Frage, ob und, wenn ja, welchen Einfluss die gesetzliche Beitragsskala der zweiten S\u00e4ule darauf hat, dass Personen \u00fcber 50, allenfalls 55 zum Teil nur schwer wieder in die Arbeit finden, ist f\u00fcr die Betroffenen von grosser Bedeutung.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die im Postulat verlangte Erhebung liegt gr\u00f6sstenteils bereits vor und wurde k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlicht (Trageser, J. et al., 2012: Altersr\u00fccktritt im Kontext der demografischen Entwicklung, Beitr\u00e4ge zur Sozialen Sicherheit, Forschungsbericht Nr. 11/12, Bern). Eine repr\u00e4sentative Stichprobe von Unternehmen wurde dazu befragt, welche Anstrengungen sie bez\u00fcglich der Besch\u00e4ftigung von \u00e4lteren Arbeitskr\u00e4ften unternehmen.</p><p>Gesamthaft gesehen hat die Studie ergeben, dass die Mehrheit der befragten Unternehmen der Besch\u00e4ftigung von \u00e4lteren Arbeitskr\u00e4ften positiv gegen\u00fcbersteht. Bei der Analyse der Hindernisse f\u00fcr eine l\u00e4ngere Arbeitsmarktbeteiligung von \u00e4lteren Personen nannten die Unternehmen die Staffelung der Altersgutschriften weit weniger h\u00e4ufig als die Beschwerlichkeit der Arbeit, den Mangel an \u00e4lteren Arbeitskr\u00e4ften in gewissen Branchen und das Missverh\u00e4ltnis zwischen der Qualifikation der \u00e4lteren Personen und den heutigen Arbeitsmarktanforderungen.</p><p>In den letzten Jahren wurde die Staffelung der Altersgutschriften in verschiedenen parlamentarischen Vorst\u00f6ssen aufgegriffen. Der Bundesrat hat im Zusammenhang mit dem Postulat Vitali 12.3731, \"Benachteiligungen im BVG abschaffen\", die Staffelung der Altersgutschriften im Rahmen der Reform der Altersvorsorge 2020 \u00fcberpr\u00fcft und vorgeschlagen, die Gutschriften so abzustufen, dass zwischen dem Alter 45 und dem Referenzalter keine Erh\u00f6hung des Satzes mehr erfolgt (Botschaft 14.088 zur Reform der Altersvorsorge 2020 vom 19. November 2014, BBl 2015 1). Ab dem 45. Altersjahr soll k\u00fcnftig ein einheitlicher Satz gelten. Damit sind \u00e4ltere Besch\u00e4ftigte den j\u00fcngeren in Bezug auf die Kosten der beruflichen Vorsorge gleichgestellt.</p><p>Die Reform der Altersvorsorge 2020 wird derzeit im Parlament beraten.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1448409600000)\/","SubmittedBy":"Schelbert Louis","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1450396800000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"28|44|2836","Category":null,"Modified":"\/Date(1690523152350)\/","SubmissionDate":"\/Date(1443139200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":4920,"SubmissionLegislativePeriod":49,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Soziale Fragen|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Sozialer Schutz"}}