{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20154111,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20154111,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"15.4111","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Fachkr\u00e4ftemangel. Situationsanalyse","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, eine Situationsanalyse zum Fachkr\u00e4ftemangel zu erstellen, die aufzeigt, in welchen Branchen und in welcher Gr\u00f6ssenordnung innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf bis zehn Jahre Fachkr\u00e4fte fehlen werden.</p>","ReasonText":"<p>Seitens des Bundes existiert keine Studie zum Fachkr\u00e4ftemangel nach Branchen f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre. Es wurde einzig ein Indikatorensystem zur Beurteilung des Fachkr\u00e4ftemangels entwickelt. </p><p>Mit der Annahme der Masseneinwanderungs-Initiative wird die Zuwanderung voraussichtlich eingeschr\u00e4nkt. Das hat Folgen auf den Schweizer Arbeitsmarkt und f\u00fchrt zu einem Fachkr\u00e4ftemangel, der vor allem die Wirtschaft trifft. Mit einer Situationsanalyse soll aufgezeigt werden, in welchen Branchen innerhalb der n\u00e4chsten f\u00fcnf bis zehn Jahre Fachkr\u00e4fte fehlen werden. Die erhobenen Daten sollten mindestens nach Fachbereichen und den ben\u00f6tigten Qualifikationen gegliedert werden. </p><p>Das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (Seco) hat am 19. Juni 2015 einen Bericht \"Fachkr\u00e4fteinitiative - Stand der Umsetzung und weiteres Vorgehen\" ver\u00f6ffentlicht. Darin sind 30 Massnahmen aufgef\u00fchrt. Der Bericht gibt aber keine Auskunft dar\u00fcber, bis wann wie viele Fachkr\u00e4fte in welchen Fachbereichen durch diese Massnahmen im Inland rekrutiert werden k\u00f6nnen. Die Fachkr\u00e4fte-Initiative sollte Massnahmen generieren, die auf die verlangte Situationsanalyse abgestimmt sind.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>F\u00fcr den Wirtschaftsstandort Schweiz ist die Verf\u00fcgbarkeit der ben\u00f6tigten Fachkr\u00e4fte von zentraler Bedeutung. Es ist eine st\u00e4ndige Herausforderung f\u00fcr Bund, Kantone und Sozialpartner, mit geeigneten Massnahmen daf\u00fcr zu sorgen, dass der entsprechende Bedarf gedeckt werden kann.</p><p>Das WBF hat im Jahr 2011 mit dem Grundlagenbericht \"Fachkr\u00e4fte f\u00fcr die Schweiz\" eine Situationsanalyse betreffend die Fachkr\u00e4ftesituation vorgenommen und darauf basierend die von der Postulantin erw\u00e4hnte Fachkr\u00e4fte-Initiative (FKI) lanciert. Die Massnahmen der FKI zielen darauf ab, die im Inland vorhandenen Potenziale besser zu nutzen, unter anderem bei Frauen mit Familienbetreuungspflichten und \u00e4lteren Arbeitnehmenden. In den letzten f\u00fcnf Jahren konnte bei diesen beiden Gruppen die Erwerbsbeteiligung um insgesamt 100 000 Arbeitskr\u00e4fte erh\u00f6ht werden.</p><p>Ferner hat der Bundesrat am 18. Dezember 2015 entschieden, dass im Rahmen der FKI gepr\u00fcft werden soll, auf welche Weise vermehrt inl\u00e4ndische Arbeitskr\u00e4fte in den Berufen des Gesundheitswesens, Baugewerbes, Gastgewerbes, Maschinenbaus und der Informatik aus- und weitergebildet oder umgeschult werden k\u00f6nnen. Die Resultate der Abkl\u00e4rungen werden dem Bundesrat Ende Juni 2016 in einem Bericht vorgelegt.</p><p>Im Kontext der FKI hat das Seco 2014 auch das von der Postulantin erw\u00e4hnte Indikatorensystem entwickelt. Das Indikatorensystem wird derzeit aktualisiert und erweitert, indem zus\u00e4tzlich die verf\u00fcgbaren Potenziale nach allen Berufsfeldern erhoben werden. Der aktualisierte Bericht liegt im Herbst 2016 vor und wird unter anderem eine wichtige Grundlage f\u00fcr Analysen und Massnahmen vonseiten der verantwortlichen Branchenverb\u00e4nde bieten. Die Ergebnisse der Aktualisierung werden auch anl\u00e4sslich des im September 2016 vom WBF durchgef\u00fchrten nationalen Gipfels \"Fachkr\u00e4fte Schweiz\" aufgenommen.</p><p>Hingegen ist es aus methodischen Gr\u00fcnden nicht m\u00f6glich, den Fachkr\u00e4ftebedarf in den verschiedenen Berufsfeldern und Branchen f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre zuverl\u00e4ssig und zielgenau zu erheben. Die Entwicklung des k\u00fcnftigen Fachkr\u00e4ftebedarfs h\u00e4ngt abgesehen von der Entwicklung des Arbeitskr\u00e4fteangebots (Ersatzbedarf aufgrund demografischer Entwicklung), insbesondere von der wirtschaftlichen Entwicklung und dem Strukturwandel ab. Zus\u00e4tzlich zu den schwer prognostizierbaren Auswirkungen des Strukturwandels auf die Nachfrage und das Angebot an Fachkr\u00e4ften in den einzelnen Branchen w\u00fcrden Sch\u00e4tzversuche \u00fcber alle Branchen und Berufe hinweg betr\u00e4chtliche Ressourcen binden, ohne aber verl\u00e4ssliche und sachdienliche Resultate zu liefern.</p><p>Die bisherigen Instrumente der FKI wie beispielsweise das Indikatorensystem haben sich nach Ansicht des Bundesrates im Grundsatz bew\u00e4hrt und werden laufend aktualisiert.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1455667200000)\/","SubmittedBy":"Munz Martina","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1513296000000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"44|2811","Category":null,"Modified":"\/Date(1690521864513)\/","SubmissionDate":"\/Date(1449532800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5001,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Migration"}}