{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163296,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20163296,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"16.3296","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"\u00dcberall Wi-Fi, nur nicht in Schweizer Z\u00fcgen?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat hat k\u00fcrzlich die Strategie Digitale Schweiz vorgestellt. Er verbindet damit ein ehrgeiziges und absolut gerechtfertigtes Programm f\u00fcr Hochbreitband-Verbindungen im ganzen Land. In diesem Zusammenhang und angesichts der zahlreichen Werkt\u00e4tigen, die viele Stunden im Zug verbringen, kann es nur erstaunen, dass die Z\u00fcge in der Schweiz noch immer nicht mit Wi-Fi ausger\u00fcstet sind. Es scheint auch nichts vorgesehen zu sein: Die SBB haben keinerlei Termine in Aussicht gestellt. Das Problem ist wohl kaum technischer Natur: Wi-Fi ist in Schweizer Cars und Bussen zu finden, in Z\u00fcgen auf der ganzen Welt, in Flugzeugen usw. Kurz, wir werden bald \u00fcberall \u00fcber Wi-Fi verf\u00fcgen - nur nicht in den Schweizer Z\u00fcgen. Weiss der Bundesrat, weshalb dem so ist? Verf\u00fcgt er \u00fcber Informationen dar\u00fcber, wann die SBB m\u00f6glicherweise den Schritt ins 21. Jahrhundert wagen werden?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat hat sich bereits im Herbst 2013 im Zusammenhang mit der beantragten Ablehnung der Motion 13.3488, \"Gratis-WLAN im \u00f6ffentlichen Verkehr\", mit der Thematik befasst. Diese Motion wurde im Fr\u00fchjahr 2015 zur\u00fcckgezogen.</p><p>Der Bundesrat erwartet von den schweizerischen Transportunternehmen, dass sie die Erwartungen und Bed\u00fcrfnisse der Fahrg\u00e4ste bez\u00fcglich zuverl\u00e4ssigen Internetzugangs w\u00e4hrend der Reise erf\u00fcllen. Die Umsetzung ist durch die einzelnen Transportunternehmen zu verantworten.</p><p>Die Mobilfunkstrategie der SBB besteht aus zwei Elementen: Im Zug setzen die SBB auf guten Empfang der Mobilfunknetze und am Bahnhof auf den Gratis-Internetzugang. In den SBB-Z\u00fcgen sollen eingebaute Signalverst\u00e4rker f\u00fcr guten Empfang unterwegs sorgen. W\u00e4hrend die SBB die Fahrzeuge im Fernverkehr bereits mit Signalverst\u00e4rkern ausger\u00fcstet haben, ergeben sich bei der Nachr\u00fcstung der Regionalverkehrsflotte Verz\u00f6gerungen. Die SBB sind jedoch bestrebt, die Regionalverkehrsz\u00fcge ab Sommer 2016 mit Signalverst\u00e4rkern nachzur\u00fcsten. Die Finanzierung der damit verbundenen Folgekosten ab 2018 ist derzeit noch nicht sichergestellt.</p><p>Die SBB verzichten indes aus folgenden Gr\u00fcnden auf Wi-Fi im Zug:</p><p>- Ein Wi-Fi wird nur dann von Kunden gesch\u00e4tzt und genutzt, wenn es gratis ist. Da das Wi-Fi-System \u00fcber 3G/4G ins Internet gelangt, verlangen die Mobilfunkanbieter hohe Zahlungen f\u00fcr die genutzten Datenvolumen, welche die SBB bezahlen m\u00fcssten. Kalkulationen der SBB zeigen, dass diese Kosten aufgrund der grossen Zahl von Fahrg\u00e4sten dreistellige Millionenbetr\u00e4ge erreichen k\u00f6nnten. Diese Mehrkosten wollen die SBB nicht \u00fcbernehmen bzw. nicht \u00fcber eine Erh\u00f6hung der Ticketpreise auf die Kunden \u00fcberw\u00e4lzen, dies im Gegensatz zum Wi-Fi an Bahnh\u00f6fen, welches \u00fcber Festnetzanschl\u00fcsse betrieben wird und daher deutlich geringere Kosten verursacht.</p><p>- Ein Wi-Fi-Service im Zug nutzt die Mobilfunknetze ausserhalb des Zuges und bietet dem Reisenden nicht mehr Bandbreiten als die \u00fcber Signalverst\u00e4rker hergestellte 3G/4G-Verbindung. Ein Wi-Fi-System m\u00fcsste somit erg\u00e4nzend zu den Signalverst\u00e4rkern und nicht als Alternative eingebaut werden.</p><p>Wi-Fi bringt nur dort eine sp\u00fcrbare Verbesserung der Verbindungsqualit\u00e4t, wo die einzelnen Mobilfunknetze ungen\u00fcgend ausgebaut sind. In diesen Gebieten w\u00fcrde das Wi-Fi das jeweils beste Netz w\u00e4hlen und so zu einer insgesamt stabileren Verbindung f\u00fchren. Dieser Effekt w\u00e4re in der Schweiz aufgrund der guten Versorgung durch alle drei Mobilfunkanbieter kaum sp\u00fcrbar.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1467763200000)\/","SubmittedBy":"Derder Fathi","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1475193600000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"34|48","Category":null,"Modified":"\/Date(1690521466060)\/","SubmissionDate":"\/Date(1461628800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5003,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Medien und Kommunikation|Verkehr"}}