{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20163631,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20163631,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"16.3631","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"L\u00e4nger dauernde Mutterschaftsentsch\u00e4digung bei l\u00e4ngerem Spitalaufenthalt des Neugeborenen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der Erwerbsersatzordnung eine Bestimmung vorzuschlagen, die f\u00fcr F\u00e4lle, in denen ein Neugeborenes \u00fcber drei Wochen im Spital verbleiben muss, eine l\u00e4nger dauernde Mutterschaftsentsch\u00e4digung vorsieht.</p>","ReasonText":"<p>Muss ein Neugeborenes nach der Geburt f\u00fcr l\u00e4ngere Zeit im Spital verbleiben, kann die Mutter um einen Aufschub der Mutterschaftsentsch\u00e4digung ersuchen. Sie darf in den acht Wochen nach der Niederkunft nicht arbeiten, und sie hat, obwohl sie sich in einer schwierigen Situation befindet, zwischen dem Zeitpunkt der Geburt und der Ausrichtung der Mutterschaftsentsch\u00e4digung kein gesichertes Einkommen.</p><p>Der Bundesrat schl\u00e4gt in seinem Bericht in Erf\u00fcllung der Postulate Maury Pasquier 10.3523 und Teuscher 10.4125 zwei M\u00f6glichkeiten vor, wie diese L\u00fccke geschlossen werden k\u00f6nnte. Die Variante, mit der Ungleichbehandlungen am ehesten verhindert werden k\u00f6nnten, die zudem am wenigsten kosten w\u00fcrde und bei welcher der Arbeitgeber nicht alleine f\u00fcr die Lohnfortzahlung aufkommen m\u00fcsste, sieht vor, im EOG zu verankern, dass bei einem Aufschub die Dauer der Ausrichtung der Mutterschaftsentsch\u00e4digung - die derzeit auf 98 Tage beschr\u00e4nkt ist - verl\u00e4ngert wird.</p><p>Angesichts der limitierten Zahl solcher Aufsch\u00fcbe hebt der Bundesrat hervor, dass \"die zus\u00e4tzlichen Kosten einer solchen Verl\u00e4ngerung ... im Verh\u00e4ltnis zu den gesamten Kosten der Mutterschaftsversicherung sehr beschr\u00e4nkt\" w\u00e4ren (S. 28 des Berichtes). Zur Eind\u00e4mmung der Kosten sollen nur Frauen, die nach dem Mutterschaftsurlaub weiterhin erwerbst\u00e4tig sein werden, unter diese neue Regelung fallen. Ferner soll die Dauer der Verl\u00e4ngerung jener der Hospitalisierung des Neugeborenen entsprechen (d. h. mindestens 21 Tage betragen), wobei die H\u00f6chstdauer noch festzulegen ist. Der Bundesrat soll auch die weiteren \u00c4nderungen vornehmen, die erforderlich sind, um die einzelnen Bestimmungen zur Mutterschaft miteinander in Einklang zu bringen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposal":19,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1477440000000)\/","SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1600128000000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"28|2836","Category":"IV","Modified":"\/Date(1750810909297)\/","SubmissionDate":"\/Date(1472515200000)\/","SubmissionCouncil":2,"SubmissionCouncilName":"St\u00e4nderat","SubmissionCouncilAbbreviation":"SR","SubmissionSession":5005,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Soziale Fragen|Sozialer Schutz"}}