{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164110,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20164110,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"16.4110","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"\u00dcbersicht zum Stand der informatischen Bildung im Volksschulbereich und in der nachobligatorischen Bildung und der Digitalisierungsmassnahmen im Bildungsraum und -system mit anschliessendem Monitoring","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Beabsichtigt der Bundesrat, daf\u00fcr zu sorgen, dass im Bildungsbericht 2018 eine interkantonale \u00dcbersicht \u00fcber den Stand, die geplanten Massnahmen und eingestellten Finanzmittel f\u00fcr die Digitalisierung der Volksschule und der nachobligatorischen Bildungsstufen enthalten ist?</p><p>In welchen zeitlichen Abschnitten ist ein anschliessendes Monitoring des digitalen Bildungsraums Schweiz sinnvoll?</p>","ReasonText":"<p>Bund und Kantone haben eigene und gemeinsame Strategien zur F\u00f6rderung der Digitalisierung in der Schweiz verabschiedet, die auch die Digitalisierung des Bildungs- und Ausbildungswesens ber\u00fccksichtigen.</p><p>In Anlehnung an die Bildungsverfassung (Art. 61a Abs. 1 und 2) entwickelten Bund und Kantone ein gemeinsames Bildungsmonitoring (Lernzyklus) bestehend aus den bildungspolitischen Zielen f\u00fcr den Bildungsraum Schweiz, Bildungsbeobachtungen/-\u00fcberpr\u00fcfungen (Bildungsberichte) und entsprechender gemeinsamer Steuerung der Weiterentwicklung des Bildungswesens.</p><p>Mittels der alle vier Jahre stattfindenden Bildungsberichterstattung durch die Schweizerische Koordinationsstelle f\u00fcr Bildungsforschung orientieren Bund und Kantone gemeinsam \u00fcber den aktuellen Stand der Bildungsentwicklung. Die Bildungsberichte als Steuerungsinstrumente, die der Harmonisierung, Durchl\u00e4ssigkeit und Qualit\u00e4tssicherung im Sinne der Verfassung dienen, haben jeweils auch die neuesten gesellschaftlichen und damit bildungspolitischen Entwicklungen zu ber\u00fccksichtigen. Eine der wichtigsten davon ist die Digitalisierung aller Lebensbereiche.</p><p>Entsprechend ist im Bildungsbericht 2018 der Digitalisierung besondere Beachtung zu schenken und das entsprechende Monitoring aufzugleisen. Dabei geht es insbesondere um folgende Aspekte:</p><p>1. Ber\u00fccksichtigung der Digitalisierung des Bildungswesens im Bereich Governance (politische Steuerung und Regulierung durch Normen, Finanzen, Organe und Prozesse);</p><p>2. Strukturen der kantonalen Bildungsdirektionen;</p><p>3. Stand der informatischen Bildung in den Lehrpl\u00e4nen und in der Alltagspraxis auf allen Stufen (z. B. durch kantonale oder schulische Regelstandards);</p><p>4. Stand der Aus-/Weiterbildung der Lehrkr\u00e4fte (p\u00e4dagogische und didaktische F\u00e4higkeiten im Umgang mit digitalem Lehren und Lernen) und des Infrastrukturpersonals;</p><p>5. Stand der Infrastrukturentwicklung;</p><p>6. Stand (2016) der von der \u00f6ffentlichen Hand und privaten Organisationen zur Verf\u00fcgung gestellten Finanzen im Bereich der digitalen Bildung.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die Entwicklungen im Zusammenhang mit der Digitalisierung und deren Auswirkungen sind von grosser Bedeutung f\u00fcr die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft. Der Bundesrat hat vor diesem Hintergrund im April 2016 die Strategie Digitale Schweiz verabschiedet. Im Dialog mit Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Zivilgesellschaft ist er bestrebt, dass die Schweiz von der zunehmenden Digitalisierung profitiert. Der Bildung kommt bei der digitalen Transformation eine wichtige Rolle zu. Im Bericht des Bundesrates vom 11. Januar 2017 zu den zentralen Rahmenbedingungen f\u00fcr die digitale Wirtschaft wird die Ausgangslage im Bereich der Bildung analysiert und werden die verschiedenen bereits bestehenden Massnahmen dargestellt. Die Schweiz ist insgesamt sehr gut aufgestellt. Dennoch ist es aus Sicht des Bundesrates wichtig, hier weiter zu investieren. Deshalb hat er im Rahmen seiner Strategie Digitale Schweiz entschieden, die Frage der Bildung zu vertiefen und bis Juni 2017 einen weiteren Bericht vorzulegen.</p><p>Das Bildungsmonitoring Schweiz ist ein wichtiges Instrument zur Erf\u00fcllung des Verfassungsauftrages (Art. 61a der Bundesverfassung), dass Bund und Kantone im Rahmen der Zust\u00e4ndigkeiten gemeinsam f\u00fcr eine hohe Qualit\u00e4t und Durchl\u00e4ssigkeit des Bildungsraumes Schweiz sorgen sowie ihre Anstrengungen koordinieren und ihre Zusammenarbeit vertiefen. Der im Rahmen des Bildungsmonitorings gemeinsam von Bund und Kantonen in Auftrag gegebene und alle vier Jahre erscheinende nationale Bildungsbericht stellt systemrelevantes Wissen aus Forschung, Statistik und Verwaltungen zusammen. Der Bildungsbericht analysiert auf etwa 300 Seiten alle Bildungsstufen von der Vorschul- und Primarstufe bis zu den Angeboten der Terti\u00e4rstufe anhand der Kriterien Effektivit\u00e4t, Effizienz und Chancengerechtigkeit. Dar\u00fcber hinaus legt er Rechenschaft ab \u00fcber den Stand der Erreichung der gemeinsamen bildungspolitischen Ziele von Bund und Kantonen. Der n\u00e4chste Bildungsbericht soll im Jahr 2018 erscheinen.</p><p>Der Bildungsbericht ist jedoch weder von seiner Konzeption noch von seinem Umfang her ein geeignetes Medium, um eine umfassende interkantonale \u00dcbersicht \u00fcber den Stand, die geplanten Massnahmen und eingestellten Finanzmittel f\u00fcr die Digitalisierung der Volksschule und der nachobligatorischen Bildungsstufen zu bieten. Es ist auch nicht Aufgabe des Bundes, f\u00fcr eine interkantonale \u00dcbersicht ausserhalb seines Zust\u00e4ndigkeitsbereichs, insbesondere im Bereich der Volksschule, zu sorgen.</p><p>Der Bund informiert Parlament und \u00d6ffentlichkeit im Rahmen der BFI-Botschaft alle vier Jahre \u00fcber die Entwicklung der Digitalisierung im Bildungswesen Schweiz.</p><p>Mit Inkrafttreten des neuen Bildungszusammenarbeitsgesetzes am 1. Februar 2017 haben Bund und Kantone gemeinsam einen Koordinationsausschuss \"Digitalisierung in der Bildung\" eingesetzt. Der Koordinationsausschuss ist eine Plattform f\u00fcr den Austausch und den Umgang mit dem digitalen Wandel in der Bildung. Er koordiniert die Strategiemassnahmen von Bund und Kantonen im Bereich der Digitalisierung des Bildungswesens auf allen Stufen und in allen Bereichen. Er steht im Dienst einer koh\u00e4renten digitalen Agenda im Bildungsraum Schweiz und deren Weiterentwicklung.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1487116800000)\/","SubmittedBy":"Fricker Jonas","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1544745600000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32|34","Category":null,"Modified":"\/Date(1690520600463)\/","SubmissionDate":"\/Date(1481846400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5006,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung|Medien und Kommunikation"}}