{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20164166,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20164166,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"16.4166","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Welches sind die Entwicklungsperspektiven des Swissnex-Netzwerks?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>1. Das Swissnex-Netzwerk gr\u00fcndet auf dem Konzept einer \u00f6ffentlich-rechtlichen Partnerschaft, was an und f\u00fcr sich begr\u00fcssenswert ist. Ein Drittel seiner T\u00e4tigkeiten wird vom Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation finanziert.</p><p>Die anderen zwei Drittel werden anderweitig finanziert. Wie hoch sind die Anteile von:</p><p>- anderen Einheiten des Bundes (z. B. Switzerland Global Enterprise, Direktion f\u00fcr Entwicklung und Zusammenarbeit)?</p><p>- Anfragen aus den Kantonen?</p><p>- der ETH, den Universit\u00e4ten und den Fachhochschulen?</p><p>- Sponsoren (zu Beginn und heute)?</p><p>- Unternehmen aus dem Privatsektor (ausser Sponsoring)?</p><p>2.1 Wie teilt sich der Aufwand des Swissnex auf zwischen:</p><p>- der Pflege von guten Beziehungen mit den Hochschuleinrichtungen in einem bestimmten Gebiet,</p><p>- der Begleitung spezifischer wissenschaftlicher Projekte,</p><p>- der Unterst\u00fctzung von schweizerischen Start-ups,</p><p>- anderen Aufgaben?</p><p>2.2 Welche T\u00e4tigkeiten des Swissnex sind Teil des Service public, welche richten sich an ein Publikum mit wenigen Ressourcen, und welche haben ein reelles wirtschaftliches Potenzial?</p><p>2.3 In welchen F\u00e4llen ziehen es die grossen Unternehmen (die zum Teil die Mittel h\u00e4tten, um selber direkt aktiv zu werden) vor, \u00fcber das Swissnex aufzutreten?</p><p>3. Jeder Einheit des Swissnex wird eine recht grosse unternehmerische Freiheit gelassen, was gut ist. Welche Businessmodelle und welche T\u00e4tigkeiten sind am erfolgreichsten? Oder umgekehrt gefragt: Welche haben am wenigsten Erfolg? Wie kann die Effizienz des gesamten Gebildes noch verbessert werden?</p><p>4. Welches sind die Entwicklungsperspektiven des Swissnex?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat nimmt zu den Fragen wie folgt Stellung:</p><p>Die Finanzierung der f\u00fcnf Swissnex-Standorte (Boston, Bangalore, Rio de Janeiro, San Francisco und Shanghai) und der drei Swissnex-Satelliten (Guangzhou, New York und Sao Paulo) gestaltete sich im Jahr 2016 wie folgt: Das Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) leistete eine Grundfinanzierung von insgesamt 5,7 Millionen Franken. Diese beinhaltete die Aufwendungen f\u00fcr L\u00f6hne, Betrieb, Informatik und Geb\u00e4udemieten sowie ein Projektbudget von rund 790 000 Franken f\u00fcr gemeinsame Aktivit\u00e4ten mit Schweizer BFI-Partnern (Hochschulen, Forschungsinstitutionen usw.).</p><p>Ausgehend von dieser Grundfinanzierung haben die Swissnex-Standorte und Swissnex-Satelliten 2016 zus\u00e4tzliche Einnahmen von insgesamt etwas \u00fcber 4 Millionen Franken generiert. Davon sind 3,2 Millionen Franken in Form von Bareinlagen eingegangen, und etwas \u00fcber 800 000 Franken erfolgten in Form von Sachleistungen.</p><p>Von den generierten Zweit- und Drittmitteln stammen rund 29 Prozent von den Schweizer Hochschulen, 23 Prozent von der Privatwirtschaft und 22 Prozent von der zentralen Bundesverwaltung, wobei davon ein Grossteil von der Kommission f\u00fcr Technologie und Innovation zur F\u00f6rderung der Internationalisierung von Start-up-Unternehmen stammt. Ausserdem haben \u00f6ffentlich finanzierte Organisationen 11 Prozent, die Kantone 4 Prozent und private, nichtprofitorientierte Institutionen wie Stiftungen rund 3 Prozent beigetragen. Diese Zahlen wurden Mitte Dezember 2016 erhoben und sind noch provisorisch.</p><p>Als Indikator f\u00fcr die Aufteilung der T\u00e4tigkeiten der Swissnex k\u00f6nnen die nach Aktivit\u00e4tsbereichen eingesetzten Stellenprozente herangezogen werden. Per 30. November 2016 z\u00e4hlte die Swissnex insgesamt 67 vollzeit\u00e4quivalente Stellen. Nebst den 5 Leitungspersonen sind rund 16 Personen im Bereich Innovation und Entrepreneurship t\u00e4tig. 13 Personen sind f\u00fcr die Kommunikation und 11 Personen direkt f\u00fcr die Schweizer Hochschulen zust\u00e4ndig. Im Weiteren sind 15 Personen mit spezifischen Aufgaben betreut wie Event Management oder Betreuung von Vertretern von Partnerorganisationen an den jeweiligen Standorten, sogenannten Residents. Weitere 7 Personen sind f\u00fcr administrative Aufgaben zust\u00e4ndig.</p><p>Die Swissnex-Aktivit\u00e4ten lassen sich in drei Hauptkategorien unterteilen: Grundleistungen, Kooperationen und Dienstleistungen f\u00fcr private Unternehmen.</p><p>- Die mit dem SBFI-Grundbeitrag finanzierten Grundleistungen umfassen u. a. das Erstellen von Informationsmaterialien wie Newsletters oder Blogs. Weiter z\u00e4hlen dazu die generelle Interessenwahrung und St\u00e4rkung der Visibilit\u00e4t des Schweizer Wissensstandortes im Gastland durch Informationsanl\u00e4sse und Pr\u00e4sentationen.</p><p>- Der weitaus gr\u00f6sste Teil der Aktivit\u00e4ten sind mit Schweizer BFI-Partnern kofinanzierte Kooperationen wie \u00d6ffentlichkeitsanl\u00e4sse, Workshops oder Ausstellungen.</p><p>- Privaten Unternehmen werden Dienstleistungen mit BFI-Bezug zum kostendeckenden Bundestarif angeboten. Diese Dienstleistungen umfassen z. B. Study Visits zum Thema Fintech oder Trendscouting im Bereich Virtual Reality.</p><p>Die Frage nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr die Zusammenarbeit mit der Swissnex hat ein Vertreter einer multinationalen Firma im Rahmen einer Partnerbefragung im Jahr 2015 so beantwortet, dass die Swissnex sehr gut vernetzt sei und insbesondere die f\u00fcr sie wichtige Br\u00fccke zwischen der Akademie und der Industrie sehr gut zu schlagen wisse. Im \u00dcbrigen empfinden gem\u00e4ss dieser Umfrage auch die Schweizer Hochschulen die Diversit\u00e4t von Swissnex-Partnern - von Start-up-Unternehmen \u00fcber Stiftungen bis hin zu multinationalen Unternehmen - als grossen Mehrwert.</p><p>In einer vom SBFI im Jahr 2015 publizierten Roadmap finden sich vertiefte \u00dcberlegungen zur Weiterentwicklung des Swissnex-Netzwerkes und zum Gesch\u00e4ftsmodell. Daraus geht hervor, dass die k\u00fcnftige Entwicklung des Netzwerks flexibel und dynamisch gestaltet wird. Auch soll mit neuen Ans\u00e4tzen experimentiert werden. Ausserdem sollen die zwanzig Wissenschaftsr\u00e4tinnen und -r\u00e4te an Schweizer Botschaften, welche den Schweizer BFI-Partnern ebenfalls wertvolle Unterst\u00fctzung vor Ort anbieten, st\u00e4rker in die Kommunikation des Swissnex-Netzwerks einbezogen werden. Diesbez\u00fcglich hat das SBFI Ende 2016 eine entsprechende Vereinbarung mit dem Eidgen\u00f6ssischen Departement f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten \u00fcber die Eingliederung der Swissnex ins Aussennetz des Bundes erneuert.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1487116800000)\/","SubmittedBy":"B\u00e9gl\u00e9 Claude","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1489708800000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|32|36","Category":null,"Modified":"\/Date(1690519279813)\/","SubmissionDate":"\/Date(1481846400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5006,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Bildung|Wissenschaft und Forschung"}}