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Frage","BusinessTypeAbbreviation":"Fra.","Title":"Unternehmenssteuerreform III. Beabsichtigt der Bundesrat, nach einer Ablehnung Obstruktion zu machen?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Auf die Frage 16.5481 antwortete der Bundesrat, bei einem Nein zur Unternehmenssteuerreform III w\u00fcrden f\u00fcr eine neue L\u00f6sung einige Jahre verstreichen. Das ist unverantwortlich. M\u00f6gliche Instrumente und Gegenfinanzierungen sind bekannt, die aussenpolitischen Umst\u00e4nde auch, und alles ist durchgerechnet. Die Voraussetzungen erlauben, sofort eine neue Vorlage zu erarbeiten und sie rasch zu bringen. Die WAK sind bereit.</p><p>- Woher weiss der Bundesrat, dass \"einige Jahre verstreichen\" w\u00fcrden?</p><p>- Beabsichtigt er Verz\u00f6gerungen? 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Es ist davon auszugehen, dass die Unternehmenssteuerreform III zu den komplexeren Themen geh\u00f6rt. Wenn eine Reform \u00c4nderungen des Steuerharmonisierungsgesetzes beinhaltet, wovon vorliegend auszugehen ist, wird den Kantonen traditionsgem\u00e4ss eine \u00dcbergangsfrist von rund zwei Jahren einger\u00e4umt, um die erforderlichen Anpassungen im kantonalen Recht vorzunehmen. 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