{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173047,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20173047,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"17.3047","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Zulassung und Regelung der Eizellenspende","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, eine Regelung vorzulegen, welche die Eizellenspende erm\u00f6glicht und deren Rahmenbedingungen festlegt. Im gleichen Zuge soll der Bundesrat \u00fcberpr\u00fcfen, ob in weiteren Regelungsbereichen des Fortpflanzungsmedizingesetzes \u00c4nderungen angezeigt sind, und entsprechende Anpassungen vorschlagen.</p>","ReasonText":"<p>Die Spende von Samenzellen ist erlaubt und seit dem Inkrafttreten des ersten Fortpflanzungsmedizingesetzes im Jahre 2001 auch gesetzlich geregelt. Im gleichen Gesetz ist die Eizellenspende jedoch verboten (Art. 4 FMedG), obschon es keine stichhaltigen Gr\u00fcnde gibt, diese beiden Arten von Keimzellen zu unterscheiden. Da die Eizellenspende jedoch - im Unterschied zur Samenspende - mit einer Hormonbehandlung und einer Eizellentnahme einhergeht, ist bei der Eizellenspende ein h\u00f6herer Regelungsbedarf gegeben. </p><p>Bereits im Jahre 2014 stimmte die Kommission f\u00fcr Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates der parlamentarischen Initiative Neyrinck \"Die Eizellenspende zulassen\" (12.487) zu. Trotzdem wurde sie 2016 abgeschrieben, da der Nationalrat nicht gesetzgeberisch t\u00e4tig sein wollte. Bei dieser Debatte wurde erw\u00e4hnt, dass dies nicht gleichzusetzen sei mit einem Nein zur Eizellenspende. </p><p>Das Bed\u00fcrfnis, die Eizellenspende zuzulassen, ist in der Schweizer Bev\u00f6lkerung breit abgest\u00fctzt. So zeigt eine aktuelle repr\u00e4sentative Umfrage des Instituts GfK, dass 61 Prozent aller Schweizerinnen und Schweizer die Zulassung der Eizellenspende bef\u00fcrworten und nur 18 Prozent sie ablehnen. Am 13. November 2016 forderte zudem die Jugendsession eine Legalisierung der Eizellenspende.</p><p>Mit der Einf\u00fchrung der Eizellenspende kann j\u00e4hrlich mehreren Hundert unfruchtbaren Paaren in der Schweiz geholfen werden, welche heute f\u00fcr diese Behandlung ins europ\u00e4ische Ausland reisen m\u00fcssen. Die Eizellenspende ist in \u00fcber 20 europ\u00e4ischen L\u00e4ndern bereits zugelassen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Bei einer Legalisierung der Eizellenspende stellen sich heikle gesellschaftspolitische, ethische, medizinische und rechtliche Fragen. Der Bundesrat erachtet es als verfr\u00fcht, kurz nach den Volksabstimmungen in den Jahren 2015 und 2016 \u00fcber eine massvolle \u00d6ffnung der Regelung der Fortpflanzungsmedizin und noch vor Inkrafttreten der entsprechenden Gesetzes\u00e4nderung im Bereich der Legalisierung der Eizellenspende gesetzgeberisch t\u00e4tig zu werden.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1496361600000)\/","SubmittedBy":"Quadranti Rosmarie","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1552953600000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"36|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1690519582840)\/","SubmissionDate":"\/Date(1488326400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5007,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wissenschaft und Forschung|Gesundheit"}}