{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173727,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20173727,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"17.3727","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Dieselgate. Und der Duro?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird gebeten, folgende Fragen zu beantworten:</p><p>1. Welche Fahrleistung erbringen die \u00fcber 2000 Duro-Fahrzeuge der Schweizer Armee j\u00e4hrlich insgesamt?</p><p>2. Wie hoch ist der Stickoxidausstoss der Duro-Flotte pro Jahr insgesamt?</p><p>3. Wie viel tiefer w\u00e4re diese Belastung mit Motoren der Euro-6-Norm?</p><p>4. Das Eidgen\u00f6ssische Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport kommuniziert bis heute, durch die Duro-Sanierung im Inland k\u00f6nnten \"durchschnittlich 500 Personen w\u00e4hrend rund sechs Jahren besch\u00e4ftigt werden\". Wie belastbar ist diese Zahl, und ist sie nach aktuellem Wissensstand zutreffend?</p><p>5. Im Vorfeld der Parlamentsberatung zum Duro kursierte eine Liste mit 20 Kantonen, in denen Zulieferer von der Sanierung der Fahrzeuge profitieren k\u00f6nnten. Wie viele Kantone - und welche - sind es bis heute tats\u00e4chlich?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die Armee verf\u00fcgt heute \u00fcber eine Flotte von 2940 Duro-Fahrzeugen. 2220 Duro-I-Fahrzeuge werden im Rahmen des zus\u00e4tzlichen R\u00fcstungsprogramms 2015 dem Werterhaltungsprogramm unterzogen. Nebst der Verl\u00e4ngerung der Nutzungsdauer bis 2040 werden insbesondere Sicherheitsaspekte ber\u00fccksichtigt und wird die Umweltvertr\u00e4glichkeit (Partikelfilter) deutlich erh\u00f6ht.</p><p>In einer Studie zur Werterhaltung des Duro I ist der Antriebseinheit (Motor und Getriebe) besondere Aufmerksamkeit beigemessen worden. Es hat sich gezeigt, dass die gew\u00e4hlte L\u00f6sung in Bezug auf den neuen Motor und auf das neue Getriebe den milit\u00e4rischen, aber auch den Umweltanforderungen am besten entspricht. Auftragnehmerin ist die GDELS-Mowag GmbH in Kreuzlingen als Generalunternehmerin.</p><p>1. 2016 betrug die Flottenfahrleistung rund 10 Millionen Kilometer. Daraus ergibt sich pro Fahrzeug eine durchschnittliche Fahrleistung von rund 3400 Kilometern.</p><p>2. Das Eidgen\u00f6ssische Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport (VBS) verf\u00fcgt \u00fcber keine Messwerte des Stickoxidausstosses f\u00fcr die derzeit im Dienst stehenden Duro-I-Fahrzeuge. Nach Umsetzung des Werterhaltungsprogramms ist f\u00fcr die 2220 Fahrzeuge auf der Basis der heutigen durchschnittlichen Fahrleistung von einem j\u00e4hrlichen Stickoxidausstoss von insgesamt etwa 13,9 Tonnen auszugehen. Dies entspricht etwa 0,046 Prozent des j\u00e4hrlichen Gesamtausstosses des motorisierten Verkehrs in der Schweiz.</p><p>3. Motoren der Euro-6-Abgasnorm weisen einen tieferen Stickoxidausstoss aus als die im Werterhaltungsprogramm verwendeten Motoren der Euro-3-Abgasnorm. Ein Motor der Euro-6-Abgasnorm eignet sich aus technischen und milit\u00e4rischen Gr\u00fcnden jedoch nicht f\u00fcr den Werterhalt des Duro I. So k\u00f6nnen diese Motoren beispielsweise nicht wie milit\u00e4risch gefordert mit Jet-Fuel betankt werden.</p><p>4. Die Besch\u00e4ftigungswirksamkeit von R\u00fcstungsvorhaben ergibt sich aus dem Auftragsvolumen, welches direkt an die Schweizer Industrie vergeben wird. Das in der Botschaft \u00fcber die zus\u00e4tzliche Beschaffung von R\u00fcstungsmaterial 2015 bezeichnete Auftragsvolumen kann aus heutiger Sicht realisiert werden. Die Angaben des VBS zur Besch\u00e4ftigungswirksamkeit treffen daher nach wie vor zu.</p><p>5. Aktuell ber\u00fccksichtigt die Auftragnehmerin insgesamt 173 Lieferanten in zwanzig Kantonen mit Auftr\u00e4gen: in den Kantonen Aargau, Appenzell Ausserrhoden, Bern, Basel-Landschaft, Basel-Stadt, Freiburg, Glarus, Graub\u00fcnden, Jura, Luzern, Neuenburg, Nidwalden, St. Gallen, Solothurn, Schwyz, Thurgau, Tessin, Waadt, Zug und Z\u00fcrich. Gem\u00e4ss dem gew\u00e4hlten Generalunternehmerprinzip ist die Auftragnehmerin frei in der Wahl ihrer Unterlieferanten.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1509494400000)\/","SubmittedBy":"Fetz Anita","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1512345600000)\/","ResponsibleDepartment":6,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"VBS","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"9|48|66","Category":null,"Modified":"\/Date(1690516868060)\/","SubmissionDate":"\/Date(1506384000000)\/","SubmissionCouncil":2,"SubmissionCouncilName":"St\u00e4nderat","SubmissionCouncilAbbreviation":"SR","SubmissionSession":5010,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":2,"FirstCouncil1Name":"St\u00e4nderat","FirstCouncil1Abbreviation":"SR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Sicherheitspolitik|Verkehr|Energie"}}