{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20173975,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20173975,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"17.3975","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Austragungsort der World Skills in der Schweiz","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, eine Kandidatur zur Durchf\u00fchrung der Berufsweltmeisterschaft 2023 (World Skills) zu erarbeiten und die regelm\u00e4ssige Teilnahme an World Skills sowie Euro Skills zu erm\u00f6glichen.</p><p>Eine Minderheit (Chevalley) beantragt die Ablehnung der Motion.</p>","ReasonText":"<p>Der Bundesrat hat aufgrund der Finanzlage entschieden, die finanziellen Mittel von 30 Millionen Franken zur Austragung der Berufsweltmeisterschaften World Skills 2021 in Basel nicht bereitzustellen, obwohl das Geld in der BFI-Botschaft vorgesehen ist. Die WBK-N konnte sich zu diesem Entscheid nicht \u00e4ussern. </p><p>Eine Kandidatur f\u00fcr die World Skills 2021 ist leider nicht mehr m\u00f6glich. Die Schweiz k\u00f6nnte sich aber f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der World Skills 2023 bewerben.</p><p>Die Schweiz nimmt jeweils auch an den Euro Skills teil, die alle zwei Jahre alternierend zu den World Skills stattfinden. Aus Kostengr\u00fcnden will der Bund auch auf die Beitr\u00e4ge zur Teilnahme der Schweiz an den Euro Skills verzichten. </p><p>Die Schweiz bewirbt weltweit das duale Berufsbildungssystem als Erfolgsmodell f\u00fcr einen gut funktionierenden Arbeitsmarkt und tiefe Jugendarbeitslosigkeit. Die Berufsverb\u00e4nde beteiligen sich mit namhaften Beitr\u00e4gen an den Berufsmeisterschaften. Eine Durchf\u00fchrung der World Skills in der Schweiz sowie die Teilnahme an den Euro Skills st\u00e4rken in der \u00d6ffentlichkeit den gesellschaftlichen und \u00f6konomischen Wert der Berufsbildung und f\u00f6rdern die Anerkennung der Berufsbildung national und international. </p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Das Schweizer Berufsbildungssystem geniesst weltweit ein sehr hohes Ansehen. Dies ist das Resultat des gemeinsamen Engagements aller Verbundpartner. Ein Zeichen daf\u00fcr ist auch die \u00e4usserst erfolgreiche Teilnahme an internationalen Wettk\u00e4mpfen. Dies zeigen exemplarisch der zweite Rang in der Nationenwertung und die insgesamt 20 Medaillen der Schweizer Delegation an den World Skills 2017 in Abu Dhabi.</p><p>Eine Durchf\u00fchrung der World Skills in der Schweiz w\u00e4re ein zus\u00e4tzlicher Ansporn f\u00fcr alle Beteiligten. Zu einer nachhaltigen St\u00e4rkung des Schweizer Berufsbildungssystems vermag sie aus Sicht des Bundesrates jedoch nur begrenzt beizutragen. Zudem ist eine solche Kandidatur mit erheblichen finanziellen Ausgaben verbunden. Eine sorgf\u00e4ltige G\u00fcterabw\u00e4gung aller Partner Anfang Juli 2017 f\u00fchrte zum Verzicht auf die Kandidatur f\u00fcr die Austragung der World Skills 2021 in Basel. Die Investitionen von rund 80 Millionen Franken h\u00e4tten in keinem g\u00fcnstigen Verh\u00e4ltnis zum m\u00f6glichen Ertrag f\u00fcr das Schweizer Berufsbildungssystem sowie die regionale und nationale Wirtschaft gestanden.</p><p>Eine Schweizer Kandidatur f\u00fcr sp\u00e4tere World Skills Competitions ist damit nicht ausgeschlossen. Eine Kandidatur f\u00fcr die Austragung der World Skills 2023 m\u00fcsste bereits 2019 eingereicht werden. Die Entscheidung \u00fcber eine Kandidatur obliegt jedoch nicht dem Bund, sondern der Stiftung Swiss Skills, welche durch den Bund, die Kantone, Schulen und Organisationen der Arbeitswelt gemeinsam getragen wird. Swiss Skills wird in Absprache mit dem Bund die erforderlichen Abkl\u00e4rungen vornehmen, Finanzierungsm\u00f6glichkeiten wohlwollend pr\u00fcfen und - auch unter Ber\u00fccksichtigung des Kosten-Nutzen-Verh\u00e4ltnisses - zu gegebener Zeit entscheiden, ob sie eine Kandidatur einreichen will. Das Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) wird diese Abkl\u00e4rungen unterst\u00fctzen.</p><p>Die Stiftung Swiss Skills und der Bund sind sich einig, dass die Schweiz weiterhin an internationalen Grossanl\u00e4ssen der Berufsbildung, insbesondere an den World Skills, teilnehmen soll. Ziel ist dabei - unabh\u00e4ngig vom Austragungsort -, weiterhin Spitzenpl\u00e4tze zu belegen. Um dies zu erreichen, muss k\u00fcnftig noch mehr in die professionelle Vorbereitung der Kandidatinnen und Kandidaten investiert werden. Dies ist n\u00f6tig, da die Konkurrenz tendenziell immer st\u00e4rker wird. Eine entsprechende Massnahme ist auch die gezielte St\u00e4rkung der Berufswettbewerbe im Inland. So werden im September 2018 in Bern zum zweiten Mal die Schweizer Berufsmeisterschaften zentral durchgef\u00fchrt. Der Bund wird sich dabei mit 10 Millionen Franken beteiligen.</p><p>Da die Entscheidungshoheit f\u00fcr eine World-Skills-Kandidatur nicht beim Bund liegt, lehnt der Bundesrat die Motion ab. Im Falle einer Annahme im Erstrat beh\u00e4lt sich der Bundesrat vor, im Zweitrat die Ab\u00e4nderung der Motion in einen Pr\u00fcfauftrag zu beantragen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1518566400000)\/","SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1686528000000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"24|32|44","Category":"IV","Modified":"\/Date(1750809830547)\/","SubmissionDate":"\/Date(1510272000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5011,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Finanzwesen|Bildung|Besch\u00e4ftigung und Arbeit"}}