{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20181054,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20181054,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"18.1054","BusinessType":18,"BusinessTypeName":"Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"A","Title":"Schienennetz. lnterregio-Linie von der Ostschweiz nach Basel via Winterthur und B\u00fclach","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Bis 1990 bestand die Schnellzuglinie Winterthur-B\u00fclach-Koblenz-Stein-Basel. Die Geleise, Signalanlagen und Bahnh\u00f6fe sind noch in Betrieb f\u00fcr die S-Bahnen von Z\u00fcrich nach Waldshut und von Basel nach Stein/AG sowie f\u00fcr den Kiestransport aus dem Rafzerfeld. Angesichts der bereits bestehenden Erschliessung der Ortschaften entlang der Linie mit den S-Bahnen k\u00f6nnte eine Interregio-Linie von Winterthur nach Basel mit Halten in B\u00fclach, Koblenz und allenfalls zwei bis drei weiteren Halten die beiden St\u00e4dte mit einer Fahrzeit von weniger als 60 Minuten verbinden.</p><p>Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung nachfolgender Fragen:</p><p>1. Ist die Linie Winterthur-Basel Bestandteil der \u00dcberlegungen bei der Entwicklung des IC- und IR-Netzes?</p><p>2. Falls nein, wieso nicht?</p><p>3. Sind die \u00dcberlegungen richtig, dass f\u00fcr die Aufnahme der Verbindung in den Fahrplan kaum Investitionen in die Infrastruktur notwendig sind und mit wenigen Z\u00fcgen - z. B. von Stadler Rail (Turbo Rail) - der Betrieb aufgenommen werden k\u00f6nnte?</p><p>4. Sind in den letzten Jahren W\u00fcnsche aus den betroffenen Kantonen bzw. St\u00e4dten f\u00fcr die Wiederaufnahme der Verbindung angemeldet worden?</p><p>5. K\u00f6nnte eine st\u00fcndliche Verbindung von der Ostschweiz nach Basel via Winterthur/B\u00fclach die stark ausgelastete Linie Z\u00fcrich-Basel \u00fcber (Heitersberg-)Olten entlasten?</p><p>6. Mit welchen Kostenfolgen w\u00e4re zu rechnen? F\u00fcr die SBB, den Bund, die Kantone?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1. Eine Linie Winterthur-B\u00fclach-Basel ist derzeit nicht Teil der \u00dcberlegungen zur Entwicklung des Fernverkehrsnetzes der Schweiz.</p><p>2. Das Fernverkehrsnetz hat den Zweck, die Handlungsr\u00e4ume der Schweiz und die \u00fcbergeordneten Zentren zu verbinden. Der Handlungsraum Nordostschweiz und das zum Metropolitanraum Z\u00fcrich geh\u00f6rende grossst\u00e4dtische Zentrum Winterthur werden via Z\u00fcrich mit Basel verbunden. Die direkte Verbindung Winterthur-B\u00fclach-Basel m\u00fcsste schneller sein als die Verbindung via Z\u00fcrich, um als Teil des Fernverkehrsnetzes in Betracht gezogen zu werden. Trotz der geringeren Distanz ist aufgrund des Ausbaustandards der betroffenen Strecken eine Verbindung via B\u00fclach jedoch langsamer als via Z\u00fcrich.</p><p>3. Die Aufnahme einer Verbindung Winterthur-Basel via B\u00fclach setzt auf mehreren Abschnitten Investitionen in die Infrastruktur voraus, wenn das bestehende S-Bahn-Angebot auf den gr\u00f6sstenteils einspurigen Streckenabschnitten bestehen bleiben soll. Auch auf dem doppelspurigen Abschnitt Stein-S\u00e4ckingen-Basel w\u00e4re ein Ausbau zwingend notwendig, wie Untersuchungen f\u00fcr zus\u00e4tzliche Angebote im Rahmen der Erarbeitung des Ausbauschrittes 2035 der Bahninfrastruktur gezeigt haben.</p><p>4. Die betroffenen Kantone haben keinen entsprechenden Wunsch ge\u00e4ussert. Ein entsprechendes Angebot wurde von den Kantonen auch nicht als Ziel f\u00fcr den Ausbauschritt 2035 der Bahninfrastruktur formuliert.</p><p>5. Die IC-Linie Z\u00fcrich-Basel k\u00f6nnte mit einem zus\u00e4tzlichen Angebot von Winterthur \u00fcber B\u00fclach nach Basel nicht derart entlastet werden, dass eine Reduktion des Angebots denkbar ist. Die Streckenbelastung der stark ausgelasteten Heitersberglinie k\u00f6nnte somit nicht reduziert werden.</p><p>6. Zur Ermittlung der genauen Kostenfolgen w\u00e4re eine vertiefte Untersuchung m\u00f6glicher Angebotskonzepte und der dazu notwendigen Infrastrukturmassnahmen vorzunehmen. Es ist jedoch absehbar, dass zur Erreichung einer schnelleren Verbindung als via Z\u00fcrich Investitionen von mehreren Hundert Millionen Franken in die Infrastruktur zu t\u00e4tigen w\u00e4ren.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1541548800000)\/","SubmittedBy":"Hardegger Thomas","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1541548800000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1750803755417)\/","SubmissionDate":"\/Date(1538006400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5014,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}