{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183181,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20183181,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"18.3181","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Schaffung eines st\u00e4ndigen Informatik-Wiederholungskurses f\u00fcr die Weiterentwicklung von Digitalisierungsprojekten der Armee","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, einen st\u00e4ndigen Informatik-Wiederholungskurs f\u00fcr die Weiterentwicklung und Wartung von Digitalisierungsprojekten der Armee einzuf\u00fchren und bei Bedarf auszubauen. Folgende Aspekte sind besonders zu beachten:</p><p>1. Die Armee soll die M\u00f6glichkeiten der Digitalisierung nutzen, um Prozesse zu vereinfachen.</p><p>2. Die Umsetzung, Weiterentwicklung und Wartung s\u00e4mtlicher Digitalisierungsprojekte der Armee soll direkt von Angeh\u00f6rigen der Armee vorgenommen werden.</p>","ReasonText":"<p>Die Attraktivit\u00e4t der Armee geriet in den letzten Jahren immer mehr ins Wanken, vor allem der Mangel an Offizieren ist bedenklich. Die aufgeblasene B\u00fcrokratie tr\u00e4gt dazu bei. Deshalb ist es notwendig, dass die Armee zeitnah ihre Prozesse digitalisiert und damit die B\u00fcrokratie eind\u00e4mmt. F\u00fcr die Digitalisierung der Prozesse und die Wartung der dabei entwickelten Software braucht es Fachkr\u00e4fte - daf\u00fcr soll das armeeinterne Know-how benutzt werden. Armeeinterne Spezialisten sollen besagte Leistungen im Rahmen eines Informatik-Wiederholungskurses erbringen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die Schweizer Armee st\u00fctzt sich mit dem Milizprinzip auf das von jedem Angeh\u00f6rigen in den Dienst mitgebrachte zivile Wissen und seine F\u00e4higkeiten ab. Eine sorgf\u00e4ltige Rekrutierung stellt sicher, dass die Stellungspflichtigen entsprechend ihrer zivilen Ausbildung einer milit\u00e4rischen Funktion zugewiesen werden. Stellungspflichtigen mit guten Kenntnissen der Informatik steht seit der Armee 95 die Funktion des Informatikpioniers offen.</p><p>Informatikpioniere werden in der Informatikschule 61 in Frauenfeld grundausgebildet und leisten ihren Dienst anschliessend in Stabs- und F\u00fchrungsunterst\u00fctzungsformationen. Pro Schulstart werden der Armee rund 100 neue Informatikpioniere zugef\u00fchrt.</p><p>Informatikpioniere werden im Rahmen der Wiederholungskurse zum Aufbau und Betrieb von Informatiksystemen bei der Truppe sowie f\u00fcr die Benutzerunterst\u00fctzung vor Ort eingesetzt. Sie entlasten dort die Berufsorganisation.</p><p>Informatikpioniere mit Spezialistenkenntnissen werden in eigens daf\u00fcr vorgesehene Einheiten eingeteilt. Sie leisten w\u00e4hrend ihres Wiederholungskurses zeitlich begrenzt Beitr\u00e4ge zu Digitalisierungsprojekten in der Milit\u00e4rverwaltung und erg\u00e4nzen die Teams der Berufsorganisation. Zum Aufgabenbereich geh\u00f6ren unter anderem Anwendungsentwicklung, Testing, Wartungs- und Integrationsarbeiten. Einige durch Informatikpioniere unterst\u00fctzte Digitalisierungsprojekte schaffen einen haupts\u00e4chlichen Nutzen bei der Truppe. Dazu geh\u00f6ren Applikationen f\u00fcr die Funkplanung oder die Kartendarstellung.</p><p>Weitere Informatikpioniere unterst\u00fctzen die Durchhaltef\u00e4higkeit des Betriebes der Informatiksysteme der Armee.</p><p>Der Einsatz der Informatikpioniere bei der Milit\u00e4rverwaltung zugunsten von Digitalisierungsprojekten richtet sich nach den Artikeln 66 bis 68 der Verordnung \u00fcber die Milit\u00e4rdienstpflicht (VMDP) und ist bewilligungspflichtig. Zu den Bedingungen geh\u00f6ren insbesondere aussergew\u00f6hnliche \u00dcberlastungen, spezialisierte Kenntnisse, welche nur w\u00e4hrend einer kurzen Zeit erforderlich sind, oder Erfahrungen in klassifizierten Projekten. Mit dieser Bewilligungspflicht soll verhindert werden, dass die Stellenbesetzung in der Verwaltung durch Angeh\u00f6rige der Armee erfolgt.</p><p>Die Anwendung der Informatikkenntnisse der Stellungspflichtigen zur Unterst\u00fctzung von Digitalisierungsprojekten der Armee, wie von der Motion gefordert, ist daher im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben/M\u00f6glichkeiten bereits erfolgt.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1526428800000)\/","SubmittedBy":"Dobler Marcel","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1528329600000)\/","ResponsibleDepartment":6,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"VBS","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"9|32|34","Category":null,"Modified":"\/Date(1690515926393)\/","SubmissionDate":"\/Date(1520985600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5012,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Sicherheitspolitik|Bildung|Medien und Kommunikation"}}