{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183444,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20183444,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"18.3444","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Wie f\u00f6rdert die Digitalisierung die Integration von Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Die Chancengleichheit ist eines der vier Kernziele der Strategie Digitale Schweiz. Gleichzeitig werden Menschen mit Behinderungen insbesondere bei der beruflichen Eingliederung benachteiligt.</p><p>Deshalb ist es naheliegend, die Digitalisierung als Chance zu nutzen, um die Integration von Betroffenen in den Arbeitsmarkt zu erleichtern. Die Digitalisierung hat weitreichende Auswirkungen auf unsere Gesellschaft; sie muss deswegen unbedingt als Chance im Kampf gegen Ungleichheit genutzt und zur F\u00f6rderung der Chancengleichheit auf dem Arbeitsmarkt f\u00fcr Menschen mit Behinderungen eingesetzt werden. </p><p>Welche Massnahmen ergreift der Bundesrat im Rahmen der Digitalisierung, um die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit Behinderungen zu f\u00f6rdern?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>2016 hat der Bundesrat die Strategie Digitale Schweiz (BBl 2016 3985) verabschiedet, die es der Schweiz erlauben soll, die Chancen der Digitalisierung in allen Lebensbereichen zu nutzen. Die Strategie sieht eine enge Zusammenarbeit und einen intensiven Dialog zwischen allen Akteuren vor. Die Chancengleichheit und die Teilhabe aller sind eines der Hauptziele der Strategie. Eine aktualisierte Strategie soll im zweiten Halbjahr 2018 verabschiedet werden.</p><p>Im Bericht des Bundesrates \"Zentrale Rahmenbedingungen f\u00fcr die digitale Wirtschaft\" vom 11. Januar 2017 \u00fcberpr\u00fcfte der Bundesrat die Rahmenbedingungen in jenen Bereichen, welche f\u00fcr die digitale Wirtschaft von zentraler Bedeutung sind. Mit dem Bericht \"Auswirkungen der Digitalisierung auf Besch\u00e4ftigung und Arbeitsbedingungen - Chancen und Risiken\" vom 8. November 2017 in Erf\u00fcllung der Postulate Reynard 15.3854, \"Automatisierung. Risiken und Chancen\", und Derder 17.3222, \"Digitale Wirtschaft. Die Arbeitspl\u00e4tze der Zukunft und Massnahmen f\u00fcr ihre F\u00f6rderung in der Schweiz identifizieren\", wurden die Erkenntnisse in Bezug auf die Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt vertieft.</p><p>Erg\u00e4nzend zu diesen Berichten erarbeitet das EDI (EBGB) zurzeit einen Bericht zu den Chancen und Risiken, welche die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung f\u00fcr die Inklusion von Menschen mit Behinderungen mit sich bringt. Dies geschieht in Erf\u00fcllung des Postulates Bruderer Wyss 16.4169, \"Inklusives Arbeitsumfeld im Lichte der Digitalisierung\", das der St\u00e4nderat am 7. M\u00e4rz 2017 angenommen hat. Dieser Bericht soll Auskunft dar\u00fcber geben, wie sich die Situation und die Perspektiven von Menschen mit Behinderungen durch die Digitalisierung ver\u00e4ndern, welches Potenzial darin f\u00fcr die Betroffenen und die Wirtschaft liegt, welche Rahmenbedingungen n\u00f6tig sind, um diese Entwicklungen zur F\u00f6rderung der Autonomie und der - finanziellen - Unabh\u00e4ngigkeit zu f\u00f6rdern, welche Risiken es abzudecken gilt und wie eine bessere Abstimmung von Angebot und Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt bei gleichzeitigem Schutz von Daten gew\u00e4hrleistet werden kann. Der Postulatsbericht wird voraussichtlich in der ersten Jahresh\u00e4lfte 2019 vorliegen.</p><p>Der Bericht des Bundesrates zur Behindertenpolitik vom 9. Mai 2018 unterstreicht die Bedeutung der Digitalisierung im Allgemeinen und in Bezug auf die berufliche Integration von Menschen mit Behinderungen. Der Bericht sieht konkrete Massnahmen vor, welche auch der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderungen dienen. Dazu geh\u00f6ren die Weiterf\u00fchrung der Gesch\u00e4ftsstelle E-Accessibility im EBGB, die sich des Themas Digitalisierung und Behindertenpolitik annimmt, und die F\u00f6rderung von Informationen in zug\u00e4nglichen Formaten.</p><p>Der Digitalisierung wird zudem im Rahmen der beruflichen Grund- und Weiterbildung Rechnung getragen. Dies gilt etwa f\u00fcr die Verwendung digitaler Medien im Rahmen des Nachteilsausgleichs (Art. 3 Bst. c des Bundesgesetzes \u00fcber die Berufsbildung, BBG). Zudem f\u00f6rdert der Bund das Erlangen von Grundkompetenzen, darunter auch die Anwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien. Diese F\u00f6rderung erfolgt im Bereich der Grundkompetenzen am Arbeitsplatz gest\u00fctzt auf Artikel\u00a055 BBG, im Rahmen der Weiterbildung gest\u00fctzt auf Artikel\u00a08 und Artikel\u00a013ff. des Bundesgesetzes \u00fcber die Weiterbildung (WeBiG).</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1534896000000)\/","SubmittedBy":"Marchand-Balet G\u00e9raldine","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1538092800000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"28|34|44|2836","Category":null,"Modified":"\/Date(1690514468487)\/","SubmissionDate":"\/Date(1528070400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5013,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Soziale Fragen|Medien und Kommunikation|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Sozialer Schutz"}}