{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183591,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20183591,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"18.3591","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Website ch.ch. Wie steht es um die Nutzung, und wie soll es damit weitergehen?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<text><p>Der Bundesrat wird gebeten, die folgenden Fragen zu beantworten:</p><p>1. Wie wird ch.ch genutzt (Nutzungsstatistiken), und welche Schl\u00fcsse sind daraus zu ziehen?</p><p>2. Welche Seiten von ch.ch werden am meisten konsultiert?</p><p>3. Wurde schon einmal eine Umfrage \u00fcber die Zufriedenheit mit der Website durchgef\u00fchrt?</p><p>4. Welche Weiterentwicklungen sind vom Bundesrat geplant, und wie sieht deren Finanzierung aus?</p><p>5. Was ist die Haltung der Kantone und der Gemeinden, also der Partner des Bundes in diesem Unternehmen?</p></text>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<text><p>Die Bev\u00f6lkerung soll Informationen der Beh\u00f6rden im Internet einfach finden, verstehen und nutzen k\u00f6nnen. Um dies zu gew\u00e4hrleisten, hat E-Government Schweiz den \"Zugang zu elektronischen Beh\u00f6rdenleistungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung\" zur strategischen Leistung erkl\u00e4rt. Verantwortliche Leistungserbringerin ist die Bundeskanzlei, Kernaufgabe ist der Betrieb und die Weiterentwicklung der Website ch.ch. Als schweizweites Referenzportal soll ch.ch den nutzerfreundlichen Zugang zu Beh\u00f6rdeninformationen auf allen staatlichen Ebenen garantieren. Das Portal wird in enger Zusammenarbeit mit den Beh\u00f6rden der ganzen Schweiz entwickelt und betrieben. Die Website ch.ch beantwortet heute pro Jahr fast 13 Millionen Anfragen von Menschen im In- und Ausland zu Beh\u00f6rdeng\u00e4ngen. Damit entlastet ch.ch die Beh\u00f6rden von der individuellen Beantwortung von Anfragen.</p><p>1. Seit der Erneuerung des Portals 2013 hat sich die Zahl der Besuche wie folgt entwickelt:</p><p>2013: 2,7 Millionen Besuche</p><p>2014: 6 Millionen Besuche</p><p>2015: 8,5 Millionen Besuche</p><p>2016: 10,03 Millionen Besuche</p><p>2017: 12,9 Millionen Besuche</p><p>Rund 44 Prozent der Besuche entfallen auf das deutschsprachige Angebot, 27 Prozent auf das franz\u00f6sischsprachige, 16 Prozent auf das englischsprachige, 10 Prozent auf das italienischsprachige und der Rest auf weitere Sprachen, darunter R\u00e4toromanisch.</p><p>Rund 75 Prozent der Besuche kommen via Suchmaschine auf ch.ch. Der Mehrwert von ch.ch besteht darin, dass die Website die Nutzerinnen und Nutzer nicht einfach auf weitere Seiten verweist, sondern Fragen kurz, in einer verst\u00e4ndlichen Sprache und aus beh\u00f6rdlicher Sicht korrekt beantwortet. In vielen F\u00e4llen ist damit das Informationsbed\u00fcrfnis erf\u00fcllt. Im Bedarfsfall leitet ch.ch an die zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde beim Bund, bei einem Kanton oder bei einer Gemeinde weiter.</p><p>2. Am meisten nachgefragt werden Ausk\u00fcnfte zu folgenden Themen:</p><p>- Verkehrsbestimmungen (Autobahnvignette, Tempolimiten, Bussen)</p><p>- Zollinformationen (Einfuhr von Waren in die Schweiz)</p><p>- Arbeit (K\u00fcndigung des Arbeitsvertrags, Mindestl\u00f6hne in der Schweiz)</p><p>- Pension (AHV-Rente, dritte S\u00e4ule)</p><p>- Steuern (Steuerrechner, Mehrwertsteuer)</p><p>3. 2013 wurde ch.ch erneuert, dies mit dem Ziel, das Angebot konsequent den Bed\u00fcrfnissen der User anzupassen. Statt Userbefragungen wurden seither zwei Tests mit Fokusgruppen durchgef\u00fchrt. Dabei ging es um den Zugang zu Beh\u00f6rdenleistungen generell: Wie funktioniert der Zugang, und wie zufrieden sind die User damit? Auch die Bed\u00fcrfnisse von Menschen mit Behinderungen wurden ber\u00fccksichtigt. Die User \u00e4ussern sich immer wieder spontan positiv zum Informationsangebot. Die R\u00fcckmeldungen, die Ergebnisse der Befragungen und die Erkenntnisse aus der Nutzungsstatistik verwendet die Bundeskanzlei f\u00fcr die kontinuierliche Verbesserung und die Steigerung der Wirtschaftlichkeit des Portals.</p><p>4. Die Bundeskanzlei hat mit E-Government Schweiz f\u00fcr die Jahre 2016 bis 2019 eine Leistungsvereinbarung unterzeichnet. Darin sind die Massnahmen und Lieferobjekte aufgef\u00fchrt:</p><p>- Erstellung eines Konzeptes \"Elektronischer Zugang der \u00d6ffentlichkeit im In- und Ausland zu Leistungen der Schweizer Beh\u00f6rden\". (abgeschlossen) Link auf das Konzept: <a href=\"https://www.ch.ch/de/netzwerk/\">https://www.ch.ch/de/netzwerk/</a></p><p>- Die f\u00fcr den Zugang zu elektronischen Beh\u00f6rdenleistungen relevanten E-CH-Standards, Best Practices, Musterl\u00f6sungen und Hilfsmittel werden erstellt oder \u00fcberarbeitet. (in Bearbeitung)</p><p>- F\u00fcr das Schweizer Beh\u00f6rdenportal ch.ch und den One-Stop-Shop des Seco werden bis Ende 2017 auf Basis des Zugangskonzeptes Produktstrategien erarbeitet. (abgeschlossen) Link auf die Strategie \"Zugang zu Beh\u00f6rdenleistungen\": <a href=\"https://www.ch.ch/de/netzwerk/\">https://www.ch.ch/de/netzwerk/</a></p><p>- Ein vereinheitlichtes Corporate Identity/Corporate Design f\u00fcr nationale E-Government-Portale wird eingef\u00fchrt. (abgeschlossen)</p><p>- Die am st\u00e4rksten nachgefragten Beh\u00f6rdenleistungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung werden in das Portal ch.ch integriert. (in Arbeit)</p><p>- Betrieb und Weiterentwicklung des Beh\u00f6rdenportals www.ch.ch.</p><p>Die Aufwendungen hat E-Government Schweiz pro Jahr mit rund 1 Million Schweizerfranken budgetiert. Finanziert werden sie h\u00e4lftig vom Bund und von den Kantonen. Bund und Kantone erarbeiten derzeit die E-Government-Strategie 2020-2023. F\u00fcr den Erfolg von E-Government ist es entscheidend, dass die digitalen Informationen und Dienstleistungen schnell gefunden, verstanden und genutzt werden. Daher wird der digitale Zugang zu Leistungen auch in der k\u00fcnftigen Strategie eine wichtige Rolle spielen. Die k\u00fcnftigen Aufgaben und Ziele von ch.ch werden im Rahmen der Strategieentwicklung definiert.</p><p>5. Basis der strategischen Leistung ist die \u00f6ffentlich-rechtliche Rahmenvereinbarung \u00fcber die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz (2016-2019). Bund, Kantone und Gemeinden haben mit der Unterzeichnung der Rahmenvereinbarung den Auftrag f\u00fcr die Umsetzung der strategischen Projekte und Leistungen gegeben, darunter den erw\u00e4hnten Betrieb von ch.ch im Rahmen des \"Zugangs zu elektronischen Beh\u00f6rdenleistungen f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung\". </p></text>","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1535500800000)\/","SubmittedBy":"Wehrli Laurent","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1538092800000)\/","ResponsibleDepartment":10,"ResponsibleDepartmentName":"Bundeskanzlei","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"BK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|34","Category":null,"Modified":"\/Date(1688206412070)\/","SubmissionDate":"\/Date(1528934400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5013,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Medien und Kommunikation"}}