{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20183702,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20183702,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"18.3702","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Smart Data. Die Schweiz soll bei der nachhaltigen Digitalisierung mit hoher Wertsch\u00f6pfung eine f\u00fchrende Rolle spielen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird gebeten, Smart Data in die Priorit\u00e4tenliste der bis Ende 2018 zu aktualisierenden Strategie Digitale Schweiz aufzunehmen.</p><p>Die Menge digitaler Daten explodiert. Deren Bearbeitung erfordert neue Infrastrukturen, die sehr viel Strom verschlingen. Smart Data begegnet diesen Herausforderungen mit einer massgeschneiderten Datenerfassung, die viele Vorteile bietet: </p><p>1. Schonung der Umwelt. W\u00e4hrend bei Big Data so viele Daten wie m\u00f6glich gesammelt und dann analysiert werden, wird bei Smart Data von Beginn an eine Auswahl getroffen, und es werden nur die Daten erfasst, die von Nutzen sind. Dadurch werden Datenfl\u00fcsse und -best\u00e4nde reduziert. </p><p>2. Mehr Wertsch\u00f6pfung. Die fr\u00fchzeitige Auswahl der Daten erfordert eine starke Vorverlagerung der Analyse. Dadurch ist es m\u00f6glich, relevantere Informationen rascher zu erhalten. </p><p>3. Besserer Schutz von Personendaten durch Anonymisierung von Beginn an.</p><p>Vor allem aber hat die Schweiz alle Voraussetzungen, um im Bereich von Smart Data eine f\u00fchrende Rolle einzunehmen: gute Rahmenbedingungen, hochwertige Infrastrukturen, Positionierung an f\u00fcr Europa wichtigen Schnittstellen. Und sie kann ihr Know-how aus der Uhrmacher- und Pr\u00e4zisionswerkzeug-Industrie sowie ihr K\u00f6nnen in der sparsamen Energienutzung zum Tragen bringen, um an den online verbundenen Objekten kleine, energieeffiziente Tools zu installieren. Angesichts von Big Data muss der Bundesrat die Alternative Smart Data f\u00f6rdern, die neben dem Schutz der Umwelt und der Privatsph\u00e4re auch neue Perspektiven f\u00fcr unsere Industrie bietet. Ganz nach der Schweizer Tradition \"small is beautiful\".</p>","ReasonText":"<p>Aufgrund der explosiven Zunahme von Online-Diensten, digitaler Fotografie und digitaler Videotechnik, \u00fcber das Internet verbundenen Objekten und Blockchain besteht die Gefahr, dass die Infrastruktur (Bandbreiten, digitale Schliessf\u00e4cher) trotz bevorstehendem 5G regelm\u00e4ssig \u00fcberlastet sein wird. Wenn man den Informationsfluss verlangsamt, k\u00f6nnen online verbundene Objekte, die eine sofortige Reaktion erfordern, wie z. B. selbstfahrende Autos, nicht funktionieren. </p><p>25 Prozent der europ\u00e4ischen Daten befinden sich in energieintensiven Zentren auf Schweizer Servern. Das gr\u00f6sste Rechenzentrum verbraucht so viel Energie wie 26 000 Einwohnerinnen und Einwohner. Nachhaltiges Denken ist gefragt.</p><p>Auf europ\u00e4ischer Ebene hat der Wettlauf um Smart Data bereits begonnen: Die Hightech-Industrien ver\u00f6ffentlichten im April 2018 einen Bericht (Re-finding Industry), in dem sie die Europ\u00e4ische Kommission aufforderten, den Aufschwung zu f\u00f6rdern.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat ist der Ansicht, dass das Konzept \"Smart Data\" kein Ziel an sich sein kann. Es handelt sich vielmehr um eine Art und Weise zum Erheben, Nutzen und Speichern von Daten in den verschiedensten Sachzusammenh\u00e4ngen, die darauf abzielt, sich bei der Datenverarbeitung nur auf die jeweils n\u00f6tigen Daten zu beschr\u00e4nken. Der Begriff \"Smart Data\" selbst ist nicht abschliessend definiert. </p><p>Der Bundesrat ist bereit, das Konzept einer nachhaltigen Datenbewirtschaftung und ihr Potenzial f\u00fcr die Schweiz im Rahmen der revidierten Strategie Digitale Schweiz zu thematisieren. Er verzichtet jedoch darauf, Smart Data wie vom Motion\u00e4r gefordert zu einer Priorit\u00e4t der revidierten Strategie Digitale Schweiz zu machen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1534291200000)\/","SubmittedBy":"B\u00e9gl\u00e9 Claude","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1575504000000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|15|34","Category":null,"Modified":"\/Date(1690514675797)\/","SubmissionDate":"\/Date(1529020800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5013,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Wirtschaft|Medien und Kommunikation"}}