{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184155,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20184155,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"18.4155","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Bestehende Infrastrukturen nutzen, damit 200 000 Menschen die Bundesstadt schnell mit dem Zug erreichen k\u00f6nnen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht \u00fcber die M\u00f6glichkeiten vorzulegen, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Waadtl\u00e4nder Riviera und des Chablais eine gute Bahnverbindung anzubieten, und dabei L\u00f6sungen herauszuarbeiten, die eine Reduktion der Fahrzeit von und nach Freiburg und Bern erm\u00f6glichen. In seinem Bericht soll der Bundesrat vor allem die folgenden drei M\u00f6glichkeiten untersuchen:</p><p>1. Die S1 des Berner S-Bahn-Netzes wird in Richtung Riviera und Chablais verl\u00e4ngert.</p><p>2. In Freiburg wird ein Anschluss der S1 des Berner S-Bahn-Netzes an einen Regio-Express (RE) aus bzw. nach dem Chablais und der Riviera eingerichtet. </p><p>3. Es wird ein Anschluss an den RE Bulle-Bern oder ein \"Trennen/Vereinigen\" nach dem Fl\u00fcgelkonzept mit dieser Linie eingerichtet.</p>","ReasonText":"<p>Das Chablais und die Waadtl\u00e4nder Riviera haben zusammen fast 200 000 Einwohnerinnen und Einwohner und verbinden das Wallis, die Waadt und Freiburg. Trotzdem muss man etwa 1 Stunde und 50 Minuten einplanen, um von Aigle (zwingend \u00fcber Lausanne) nach Bern zu gelangen, obwohl diese Strecke mit dem Auto \u00fcber die A9 und die A12 in 1 Stunde und 5 Minuten zu bew\u00e4ltigen ist. Im Zug braucht es ausserdem 90 Minuten, um von Vevey nach Bern zu gelangen, w\u00e4hrend es auf der Autobahn nur 50 Minuten sind. Es ist daher offensichtlich, dass das derzeitige Bahnangebot - obwohl es die Fahrzeit zwischen Lausanne und Bern verringert - der Autobahn kaum Konkurrenz macht. Die A12 leidet jedoch unter einem unbestreitbar grossen Andrang, ganz besonders w\u00e4hrend der Stosszeiten. Das Bev\u00f6lkerungswachstum in den genannten Regionen verst\u00e4rkt dieses Problem noch. Im Sommer 2018 wurde der SBB-Verkehr zwischen Puidoux und Lausanne vollst\u00e4ndig eingestellt. Die SBB haben in dieser Zeit durch RE-Doppelstockz\u00fcge zwischen Vevey und Freiburg eine gute Ersatzl\u00f6sung angeboten. Dies hat gezeigt, dass es umsetzbare L\u00f6sungen gibt, die eine wirkliche Alternative zum Auto darstellen. Es wurde also bewiesen, dass es einfache L\u00f6sungen gibt, die technisch umsetzbar sind. In Anbetracht der Tatsache, dass sehr viele Z\u00fcge auf dieser Strecke verkehren, sollten die folgenden drei Optionen zus\u00e4tzlich zur M\u00f6glichkeit einer direkten Verbindung zwischen Vevey und Bern untersucht werden - zumindest f\u00fcr die Stosszeiten:</p><p>1. Die Linie S1 der BLS, die zwischen Bern und Freiburg verkehrt, wird \u00fcber Vevey bis nach Saint-Maurice verl\u00e4ngert. </p><p>2. Ein neuer Anschluss der Linie S1 der BLS wird wie oben beschrieben eingerichtet. </p><p>3. In Romont wird ein Anschluss nach dem Fl\u00fcgelkonzept eingerichtet, wobei ein Zugteil nach Vevey weiterf\u00e4hrt. Dort bestehen etwa nach zehn Minuten Anschl\u00fcsse an die Interregio-Z\u00fcge.</p><p>Alle weiteren Vorschl\u00e4ge des Bundesrates, die diesen Zweck verfolgen, k\u00f6nnen dazu beitragen, den \u00fcberlasteten Knotenpunkt Lausanne zu entlasten und die Situation ohne hohe Investitionskosten zu verbessern.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Das Parlament und das Volk haben mit der Annahme der Vorlage zu Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur einen Planungsprozess festgelegt, wie der Ausbau des schweizerischen Schienennetzes unter Einbezug von Kantonen, den Transportunternehmen sowie der G\u00fcterverkehrsbranche erfolgen soll. Gest\u00fctzt auf diesen Prozess hat der Bundesrat mit der Botschaft \u00fcber den Ausbauschritt 2035 vom 31. Oktober 2018 dem Parlament die Projekte und Massnahmen f\u00fcr die Weiterentwicklung des Schweizer Schienennetzes zum Entscheid unterbreitet. Die parlamentarische Debatte wird in den kommenden Monaten stattfinden.</p><p>Dieser Prozess soll nicht durch die einzelfallweise Beurteilung von isolierten Ausbaumassnahmen \u00fcbersteuert werden. Eine Fahrzeitverk\u00fcrzung zwischen dem Chablais und Bern kann im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten f\u00fcr den n\u00e4chsten Ausbauschritt gepr\u00fcft werden, sofern sich der Bedarf aus den Angebotskonzepten der Kantone oder der Transportunternehmen ableitet. Entsprechende Mittel f\u00fcr Studien sind im Bundesbeschluss \u00fcber den Ausbauschritt 2035 vorgesehen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1550016000000)\/","SubmittedBy":"Borloz Fr\u00e9d\u00e9ric","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1608249600000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48|2846","Category":null,"Modified":"\/Date(1690514126003)\/","SubmissionDate":"\/Date(1544400000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5015,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr|Raumplanung und Wohnungswesen"}}