{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184299,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20184299,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"18.4299","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Potenzial von Open-Source-Software im Schweizer Bildungswesen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Ich bitte den Bundesrat zu beantworten, ob bez\u00fcglich Open-Source-Einsatz im Schweizer Bildungswesen Handlungsbedarf besteht. </p><p>1. Wie verbreitet ist der Einsatz von Open-Source-Software im Schweizer Bildungssektor?</p><p>2. Ist es sinnvoll, wenn der Bund zusammen mit den Kantonen das Potenzial von Open Source im Bildungssektor untersucht?</p><p>3. Durch welche konkreten Massnahmen kann der Bund unterst\u00fctzen, dass dieses Potenzial erschlossen werden kann, und was unternimmt er bereits?</p><p>4. Wie steht es um den Datenschutz bei Open-Source-L\u00f6sungen auch im Vergleich zu propriet\u00e4ren L\u00f6sungen?</p>","ReasonText":"<p>Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung und der neuen Lehrpl\u00e4ne beschaffen heute immer mehr Volksschulen, Mittelschulen und Hochschulen Informatik-Infrastruktur und bilden ihre Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bzw. ihre Studierenden sowie ihre Lehrpersonen und Dozierenden bez\u00fcglich Digitalkompetenzen weiter.</p><p>Es stellt sich die Frage, ob im Bildungssektor Open-Source-L\u00f6sungen ber\u00fccksichtigt werden. Ebenso, ob diese auch Vorteile gegen\u00fcber propriet\u00e4rer Software mitbringen (Datenschutz usw.). Es ist wahrscheinlich, dass die Informatikkompetenz, die Neugierde und Experimentierfreudigkeit sich positiv auf den Lernprozess auswirken. Des Weiteren f\u00f6rdern die quasi grenzenlosen technischen M\u00f6glichkeiten und die kollaborativen Strukturen von Open Source Communities Kreativit\u00e4t und Teamwork. Und letztlich motiviert die Nutzung von Open-Source-Software zur Mitgestaltung der digitalen Zukunft und illustriert Werte wie Offenheit und Hilfsbereitschaft durch das Teilen und Wiederverwenden von digitalem Wissen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Den Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung im Bildungsbereich schenkt der Bundesrat geb\u00fchrende Aufmerksamkeit. \u00dcber die Informatik-Infrastruktur und den Einsatz von Software-Produkten entscheiden aber die jeweiligen Verantwortlichen (Kantone, Gemeinden, Hochschulen usw.) im Rahmen ihrer Kompetenzen und strategischen \u00dcberlegungen selber. Vor diesem Hintergrund beantwortet der Bundesrat die Fragen wie folgt:</p><p>1. F\u00fcr den Schweizer Bildungssektor insgesamt existieren keine belastbaren Zahlen oder Erhebungen zum Einsatz von Open-Source-Software. Es ist aber davon auszugehen, dass Open-Source-Software auf allen Stufen des Bildungssystems zum Einsatz kommt. \u00dcber die Verwendung von Open-Source-Software in den Schulen der obligatorischen Bildungsstufen entscheiden meist die Gemeinden unter Ber\u00fccksichtigung eventueller kantonaler Vorgaben und/oder Empfehlungen. Auf der Sekundarstufe II entscheiden meist die Schulen selber \u00fcber Software-Beschaffungen. Im Hochschulbereich werden Open-Source-L\u00f6sungen auf verschiedenen Ebenen eingesetzt, etwa f\u00fcr die Ausbildung der Studierenden oder auf Anwenderebene. Vielfach sind die Dozierenden frei in der Wahl der verwendeten Software.</p><p>2. Es obliegt den Verantwortlichen bei Kantonen und Gemeinden oder den Hochschulen und Schulen selber, das Potenzial von Open Source einzusch\u00e4tzen. Mit Blick auf die spezifischen Zust\u00e4ndigkeiten und die hohe Kontextabh\u00e4ngigkeit h\u00e4lt der Bundesrat eine solche Untersuchung nicht f\u00fcr zweckm\u00e4ssig.</p><p>3. Der Bund unterst\u00fctzt bereits zahlreiche Projekte und Programme zur F\u00f6rderung des digitalen Wandels im Bildungsbereich. Im Rahmen bestehender Gef\u00e4sse k\u00f6nnen ausserdem konkrete Projekte in diesem Bereich gef\u00f6rdert werden. Da die jeweiligen Verantwortlichen im Rahmen ihrer Kompetenzen und strategischen \u00dcberlegungen selber \u00fcber die Nutzung von Open-Source-Software entscheiden, sieht der Bundesrat seinerseits keinen Bedarf f\u00fcr weiter gehende Massnahmen.</p><p>4. Aufgaben und Verantwortlichkeiten der Anbieter und Nutzer unterscheiden sich bei propriet\u00e4ren L\u00f6sungen und bei Open-Source-L\u00f6sungen; ein rechtskonformer Datenschutz muss jedoch bei jeder gew\u00e4hlten Software-L\u00f6sung gew\u00e4hrleistet sein.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1550016000000)\/","SubmittedBy":"Quadranti Rosmarie","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1553212800000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32|34","Category":null,"Modified":"\/Date(1690513342187)\/","SubmissionDate":"\/Date(1544745600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5015,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung|Medien und Kommunikation"}}