{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20184354,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20184354,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"18.4354","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Zus\u00e4tzliche Trassen f\u00fcr den Personenfernverkehr und den G\u00fctertransport auf der Gotthardachse","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, das Netznutzungskonzept gem\u00e4ss Verordnung \u00fcber die Konzessionierung, Planung und Finanzierung der Bahninfrastruktur (KPFV), Artikel\u00a019a, sowie die Netzgrafiken des Netznutzungsplans gem\u00e4ss Eisenbahn-Netzzugangsverordnung, Artikel\u00a09a, auf der Gotthardachse per 2021 nach Er\u00f6ffnung des Ceneri-Basistunnels wie folgt zu \u00e4ndern:</p><p>1. Je eine zus\u00e4tzliche Trasse pro Modellstunde und Richtung Arth-Goldau-Gotthard-Basistunnel (GBT)-Bellinzona f\u00fcr den Personenfernverkehr und den G\u00fctertransport, eventuell wechselweise nutzbar. Die Trassen sind nach Bedarf n\u00f6rdlich von Arth-Goldau und s\u00fcdlich von Bellinzona zu verl\u00e4ngern.</p><p>2. Regel-H\u00f6chstgeschwindigkeit im GBT 160 Stundenkilometer als Grundlage f\u00fcr die Fahrpl\u00e4ne gem\u00e4ss KPVF, Artikel\u00a019a Absatz\u00a05.</p>","ReasonText":"<p>1. Im Bericht des Bundesamtes f\u00fcr Verkehr (BAV) vom 16. November 2011 \"Fahrplan- und Kapazit\u00e4tspr\u00fcfungen f\u00fcr eine Rola im Basistunnel\" wurde nachgewiesen, dass durch eine Verz\u00f6gerung des Fernverkehrs (160 statt 200 Stundenkilometer) zwei G\u00fctertransport-Trassen pro Stunde und Richtung erm\u00f6glicht werden.</p><p>2. Die Vorgabe des Bundesrates im Bericht zum internationalen Personenverkehr vom 18. Oktober 2017 von einer Fahrzeit zwischen Z\u00fcrich HB und Mailand von 3 Stunden nach vollst\u00e4ndiger Inbetriebnahme Neat kann erreicht werden. Die resultierende Fahrzeitverl\u00e4ngerung der Reisez\u00fcge von etwa 3 Minuten kann auf der Strecke Lugano-Milano Centrale kompensiert werden.</p><p>3. Gem\u00e4ss Fahrplanentwurf 2019 fahren die \"Fr\u00fchz\u00fcge\" Basel-Luzern ab Arth-Goldau im Zugfolgeabstand zu den EC/IC ab Z\u00fcrich. Allenfalls sind f\u00fcr den G\u00fctertransport auf den Zulaufstrecken zum GBT punktuell die Zugfolgezeiten zu verk\u00fcrzen.</p><p>4. Das BAV stellt fest, dass der GBT in erster Linie f\u00fcr den G\u00fcterverkehr gebaut wurde - um den Warentransport zu verlagern. Die \"Fr\u00fchz\u00fcge\" Basel-Luzern-Tessin beanspruchen eine Cargo-Trasse und wurden deshalb vom BAV nur befristet bewilligt. Die SBB m\u00fcssen sich verpflichten, Optionen aufzuzeigen, die ohne Beeintr\u00e4chtigung einer anderen Verkehrsart auskommen. Kommt dazu, dass Halte von IC in Altdorf gem\u00e4ss Referenzkonzept AS 2025 nur auf Kosten einer G\u00fctertrasse gew\u00e4hrt werden k\u00f6nnen. Der Bedarf an G\u00fctertrassen wird zudem mittel- bis langfristig aufgrund der Verkehrsperspektiven zunehmen. </p><p>5. Positiver Nebeneffekt: Durch die Reduzierung der Geschwindigkeiten kann massiv Energie gespart werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Das Angebotskonzept 2025 auf der Gotthardachse ist f\u00fcr die Anspr\u00fcche des Personen- und G\u00fcterverkehrs ausgelegt. Bis zur Er\u00f6ffnung des Ceneri-Basistunnels kann dieses Angebot noch nicht vollst\u00e4ndig gefahren werden. Mit der Inbetriebnahme des Ceneri-Basistunnels werden pro Stunde und Richtung in der Regel zwei Personen- und sechs G\u00fcterz\u00fcge verkehren. Die Personenz\u00fcge fahren mit maximal 200 Stundenkilometer im Gotthard-Basistunnel. Technisch m\u00f6glich w\u00e4ren 250 Stundenkilometer.</p><p>1. Mit dem Angebotskonzept auf der Gotthardachse, das im Netznutzungskonzept 2025 abgebildet ist, wird der Kapazit\u00e4tsbedarf des G\u00fcterverkehrs langfristig gesichert. Es gibt keinen Bedarf, dieses Konzept zum jetzigen Zeitpunkt anzupassen. Es sieht gen\u00fcgend Trassen f\u00fcr den G\u00fcterverkehr und f\u00fcr den Fernverkehr vor.</p><p>2. Die Maximalgeschwindigkeit im Gotthard-Basistunnel ist in Zusammenhang mit den Kapazit\u00e4tsbed\u00fcrfnissen des G\u00fcterverkehrs sowie den Fahrzeiten im Personenverkehr optimiert. Eine generelle Reduktion der Geschwindigkeit der Personenz\u00fcge auf 160 Stundenkilometer ist nicht angezeigt.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1550016000000)\/","SubmittedBy":"T\u00f6ngi Michael","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1608249600000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1690513447493)\/","SubmissionDate":"\/Date(1544745600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5015,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}