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Iv.","Title":"Schweizer Kreislaufwirtschaft st\u00e4rken. Umweltbelastung im Ausland ber\u00fccksichtigen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Das Umweltschutzgesetz (USG) wird wie folgt ge\u00e4ndert:</p><p>Art. 10h Abs. 1</p><p>Bund und im Rahmen ihrer Zust\u00e4ndigkeit die Kantone sorgen f\u00fcr die Schonung der nat\u00fcrlichen Ressourcen. Dabei wird die im Ausland verursachte Umweltbelastung mitber\u00fccksichtigt.</p>","ReasonText":"<p>Rund 70 Prozent der Umweltbelastung, welche der Schweizer Konsum verursacht, f\u00e4llt im Ausland an. Die Schweiz exportiert ihre Umweltbelastung. Damit geht sie auch ein grosses Risiko ein: Die kritischen Rohstoffe werden in Zukunft teurer, die Beschaffung komplizierter. Die Schweizer Wirtschaft ger\u00e4t so mittel- und langfristig ins Hintertreffen. Im Interesse der Wirtschaft muss deshalb der Schonung der nat\u00fcrlichen Ressourcen ein besonderes Gewicht gegeben werden und dabei die Umweltbelastung im Ausland mitber\u00fccksichtigt werden. Je mehr Rohstoffe im Sinne einer Kreislaufwirtschaft gesammelt und wiederverwertet werden, desto geringer sind die wirtschaftlichen und strategischen Risiken.</p><p>Die Volksinitiative \"Gr\u00fcne Wirtschaft\" wurde zum Anlass genommen, um im Rahmen eines Gegenvorschlages verschiedene Anpassungen im USG vorzuschlagen, um bessere Rahmenbedingungen f\u00fcr eine Schweizer Kreislaufwirtschaft zu schaffen.</p><p>Dieser Gegenvorschlag wurde 2015 im Nationalrat abgelehnt. Dabei gingen auch viele Anliegen verloren, welche in Bev\u00f6lkerung, Wirtschaft und Parlament mehrheitsf\u00e4hig sind. Aktuellstes Beispiel ist das Verbot des Inverkehrbringens von illegalem Holz. Dieses Anliegen wurde als Teil des Gegenvorschlages abgelehnt und nun aufgrund von zwei Motionen vonseiten der SVP wieder aufgenommen.</p><p>Mit dieser parlamentarischen Initiative geht es darum, ein weiteres mehrheitsf\u00e4higes Anliegen f\u00fcr bessere Rahmenbedingungen f\u00fcr eine Kreislaufwirtschaft aufzunehmen, und so die Schweizer Kreislaufwirtschaft zu st\u00e4rken. Da dieses Anliegen bereits Teil der Vernehmlassung war und vom Bundesrat verabschiedet wurde, ist es nun am Parlament, dieses Anliegen per parlamentarische Initiative wieder aufzugreifen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":"M\u00fcller-Altermatt Stefan","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1589846400000)\/","ResponsibleDepartment":1,"ResponsibleDepartmentName":"Parlament","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"Parl","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|52","Category":null,"Modified":"\/Date(1712776709130)\/","SubmissionDate":"\/Date(1560902400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5018,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Umwelt"}}