{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193069,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20193069,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"19.3069","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Pensumsreduktion nach der Geburt eines Kindes f\u00fcr Bundesangestellte","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Ich bitte den Bundesrat um die Beantwortung folgender Fragen:</p><p>1. Wie viele V\u00e4ter und M\u00fctter reduzieren nach der Geburt oder Adoption ihre Pensen um 20 Prozent?</p><p>2. Werden die Mitarbeitenden \u00fcber die M\u00f6glichkeit der Pensumsreduktion nach der Geburt aktiv informiert? Und wenn ja, wie?</p><p>3. Sind dem Bundesrat F\u00e4lle bekannt, in denen V\u00e4tern oder M\u00fcttern die beantragte Pensumsreduktion nicht gew\u00e4hrt wurde? Falls ja, welche Massnahmen wird er unternehmen, um dieses Anrecht f\u00fcr alle sicherzustellen? Gibt es diesbez\u00fcglich einen Unterschied zwischen M\u00fcttern und V\u00e4tern?</p><p>4. W\u00e4re es aus seiner Sicht angezeigt, mehr als 20 Prozent Pensumsreduktionen nach der Geburt an Eltern in der Bundesverwaltung zu gew\u00e4hren? Wenn nein, wieso nicht?</p><p>5. Weiss er, wie viele Mitarbeitende nach der Geburt eines Kindes nicht mehr in ihren Job zur\u00fcckkehren? Kennt er die Gr\u00fcnde daf\u00fcr?</p>","ReasonText":"<p>Teilzeit-Arbeitszeitmodelle sind die Voraussetzung f\u00fcr eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Deshalb ist die M\u00f6glichkeit einer Pensumsreduktion f\u00fcr Arbeitnehmende nach der Geburt oder Adoption eines Kindes wichtig. Die Bundespersonalverordnung sieht vor, dass Elternteile nach der Geburt oder Adoption eines Kindes ihren Besch\u00e4ftigungsgrad um 20 Prozent reduzieren k\u00f6nnen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1. Diese Informationen werden im j\u00e4hrlichen Reporting Personalmanagement publiziert. Die Daten zu 2018 sind im M\u00e4rz 2019 erschienen. Im Berichtsjahr 2018 haben 154 Mitarbeitende ihren Besch\u00e4ftigungsgrad nach Artikel\u00a060a der Personalverordnung (BPV; SR 172.220.111.3) reduziert. Davon waren 68 Prozent Frauen und 32 Prozent M\u00e4nner.</p><p>2. Auf den Anspruch auf Pensumsreduktion nach der Geburt oder Adoption eines Kindes wird bei Pr\u00e4sentationen, Veranstaltungen oder in Publikationen hingewiesen, die sich auf die Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben in der Bundesverwaltung beziehen. Die Beratungsstellen (z. B. PSB) und das HR-Personal sind sich des Anspruchs bewusst und informieren die Mitarbeitenden entsprechend. Auch im Intranet sind Informationen zu Artikel\u00a060a BPV aufgeschaltet.</p><p>3. Die Eltern haben ab der Geburt oder Adoption und die eingetragenen Partner und Partnerinnen ab der Geburt eines oder mehrerer Kinder Anspruch auf eine Reduktion des Besch\u00e4ftigungsgrads in ihrer Funktion um h\u00f6chstens 20 Prozent. Der Besch\u00e4ftigungsgrad darf dabei nicht unter 60 Prozent fallen. Nach Artikel\u00a0115 Buchstabe\u00a0ebis BPV kann das Eidgen\u00f6ssische Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport (VBS) im Einvernehmen mit dem Eidgen\u00f6ssischen Finanzdepartement f\u00fcr das milit\u00e4rische Personal abweichende Bestimmungen erlassen. Die Abweichung darf nur Angestellte betreffen, f\u00fcr die aus dienstlichen Gr\u00fcnden eine Reduktion des Besch\u00e4ftigungsgrads nicht m\u00f6glich ist. Im VBS wurde noch nie eine Reduktion aufgrund dieser Bestimmung abgelehnt.</p><p>4. Es k\u00f6nnen nach der Geburt oder Adoption eines Kindes auch Reduktionen von mehr als 20 Prozent und/oder auf einen Besch\u00e4ftigungsgrad unter 60 Prozent gew\u00e4hrt werden; darauf besteht aber kein Anspruch. Entsprechende Antr\u00e4ge werden wohlwollend gepr\u00fcft.</p><p>Die Bundesverwaltung bietet noch weitere Rahmenbedingungen, welche die Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben in der ersten Lebensphase der Kinder erleichtern (z. B. mobiles Arbeiten, Jobsharing).</p><p>5. Wer die Bundesverwaltung verl\u00e4sst, wird mit einer anonymen Online-Umfrage nach den Gr\u00fcnden f\u00fcr den Austritt gefragt. 2018 gaben 0,4 Prozent der Antwortenden (bei einem Total von 1240 Antworten) als Hauptgrund f\u00fcr den Austritt Mutterschaft/Vater-schaft an. Genauere Informationen liegen nicht vor.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1556668800000)\/","SubmittedBy":"K\u00e4lin Ir\u00e8ne","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1561075200000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|28|44|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1690512266680)\/","SubmissionDate":"\/Date(1551916800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5016,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Soziale Fragen|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Gesundheit"}}