{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193246,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20193246,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"19.3246","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Beibehaltung des bestehenden TGV-Angebots auf der Linie Lausanne-Paris via Vallorbe","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Mit dieser Motion wird der Bundesrat beauftragt, von der Generaldirektion der SBB zu verlangen, dass sie bei Lyria entschlossen darauf pocht, die Qualit\u00e4t des bestehenden Angebots auf der Linie Lausanne-Paris via Vallorbe sei beizubehalten.</p>","ReasonText":"<p>Die franz\u00f6sisch-schweizerische Gesellschaft Lyria, die TGV-Verbindungen betreibt, hat beschlossen, im Jahr 2020 einen t\u00e4glichen Kurs Lausanne-Paris hin und zur\u00fcck via Vallorbe einzustellen. Als Gr\u00fcnde daf\u00fcr f\u00fchrt sie unter anderem die Bauarbeiten im Bahnhof Lausanne an.</p><p>Neben dieser Angebotsreduktion um 25 Prozent, der eine der bestfrequentierten morgendlichen Verbindungen ab Vallorbe zum Opfer f\u00e4llt, will Lyria auch den Fahrplan der verbleibenden Kurse \u00e4ndern, was diese erheblich weniger attraktiv und praxisgerecht macht.</p><p>Diese \u00c4nderungen w\u00fcrden sich f\u00fcr grosse Teile des Kantons Waadt negativ auf Wirtschaft und Tourismus auswirken. Sie w\u00fcrden zu einer \u00dcberlastung der Linie Lausanne-Genf f\u00fchren und h\u00e4tten wahrscheinlich die Aufhebung von Pendlerz\u00fcgen auf dieser Strecke zur Folge.</p><p>Die Gemeinde Vallorbe, unterst\u00fctzt vom Kanton Waadt, und auch andere Gemeinden an der Linie sowie die Beh\u00f6rden der Region Burgund-Freigrafschaft widersetzen sich entschlossen diesen \u00c4nderungen. An einer Zusammenkunft in Dole, an welcher der Kanton Waadt und die Stadt Lausanne vertreten waren und an der auch der Gemeindepr\u00e4sident von Vallorbe teilnahm, wurde gegen\u00fcber Lyria k\u00fcrzlich aufgezeigt, dass die Arbeiten im Bahnhof Lausanne keine Einschr\u00e4nkungen des bestehenden Angebots bedingen w\u00fcrden. Die verf\u00fcgbaren Trassen auf dieser Linie w\u00fcrden bei Weitem ausreichen, um die heutige Zahl von Verbindungen hin und zur\u00fcck beizubehalten, und bei Bedarf k\u00f6nnte sogar noch ein Kurs hinzugef\u00fcgt werden.</p><p>Bekanntlich geh\u00f6rt Lyria zu 74 Prozent der SNCF, aber auch die SBB halten 26 Prozent. Und obwohl der Bundesrat darauf verweist, dass er den SBB die Umsetzung der strategischen Ziele \u00fcbertr\u00e4gt, sollten sich unsere Beh\u00f6rden nicht damit begn\u00fcgen, diese Entscheidung zu bedauern. Vielmehr sollten sie sich daf\u00fcr einsetzen, dass sie korrigiert wird.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Lyria wird ab Dezember 2019 t\u00e4glich drei statt vier TGV-Verbindungen zwischen Lausanne und Paris \u00fcber Vallorbe anbieten. Eine weitere t\u00e4gliche Verbindung wird neu via Genf gef\u00fchrt. Das Platzangebot pro Zug wird gleichzeitig erh\u00f6ht, da die gegenw\u00e4rtig eingesetzten einst\u00f6ckigen Zugskompositionen durch doppelst\u00f6ckige ersetzt werden. Diese weisen 510 anstelle der bisherigen 360 Sitzpl\u00e4tze auf.</p><p>Der Bundesrat steuert die SBB, die mit 26 Prozent Teilhaberin von Lyria sind, \u00fcber strategische Ziele. Dabei erwartet er von den SBB, dass diese ihre Marktstellung im internationalen Personenfernverkehr insbesondere durch Kooperationen st\u00e4rken und den Zugang zum europ\u00e4ischen Hochgeschwindigkeitsnetz ebenso wie gute Verbindungen zu wichtigen Wirtschaftszentren sicherstellen. Die Umsetzung dieser Zielvorgaben liegt in der operativen Verantwortung der SBB. Aus der Konzession bzw. der eidgen\u00f6ssischen Bewilligung der SBB f\u00fcr den grenz\u00fcberschreitenden Verkehr nach Frankreich, auf deren Grundlage Lyria ihre Leistungen in die Schweiz erbringt, lassen sich keine Besitzstandgarantien f\u00fcr den Angebotsumfang von eigenwirtschaftlich erbrachten Verkehren ableiten. Aus rechtlicher Sicht sind die vorgesehenen Anpassungen am Angebot zul\u00e4ssig.</p><p>Das Anliegen der Gemeinden Vallorbe, Lausanne sowie des Kantons Waadt und der Region Burgund-Freigrafschaft nach einer ausreichenden Erschliessung mit dem benachbarten Ausland kann der Bundesrat nachvollziehen. Die Vorsteherin des Eidgen\u00f6ssischen Departementes f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation wird als Vertreterin des Eigners dieses Thema gegen\u00fcber den SBB ansprechen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1559088000000)\/","SubmittedBy":"Nicolet Jacques","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1616112000000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"8|15|48","Category":null,"Modified":"\/Date(1690512380387)\/","SubmissionDate":"\/Date(1553126400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5016,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Internationale Politik|Wirtschaft|Verkehr"}}