{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193624,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20193624,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"19.3624","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Konsum von lokal angebautem Obst und Gem\u00fcse f\u00f6rdern","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, die in der Schweiz und den EU-L\u00e4ndern geltenden Best Practices hinsichtlich des Konsums von lokal angebautem Obst und Gem\u00fcse zu verbreiten.</p>","ReasonText":"<p>\u00dcbergewicht und Adipositas geh\u00f6ren zu den Hauptproblemen der \u00f6ffentlichen Gesundheit der Schweiz. Die hierdurch ausgel\u00f6sten Krankheiten haben 2012 laut einer im Jahr 2014 vom Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) mandatierten Studie direkte und indirekte Kosten in der H\u00f6he von knapp acht Milliarden Schweizerfranken verursacht. Eine unausgewogene Ern\u00e4hrung mit zu viel Zucker, Salz oder Fett ist einer der Hauptgr\u00fcnde f\u00fcr \u00dcbergewicht und Adipositas. Die Resultate der nationalen Ern\u00e4hrungserhebung Menu CH zeigen, dass weniger Obst und Gem\u00fcse als die empfohlene Menge konsumiert wird.</p><p>Die heutige Politik hinsichtlich ausgewogener Ern\u00e4hrung beruht auf dem Prinzip der Eigenverantwortung und dem freiwilligen Engagement der Unternehmen. Diverse Initiativen wurden bereits lanciert oder werden noch diskutiert, wie zum Beispiel die Einf\u00fchrung eines N\u00e4hrwertkennzeichnungssystems (Nutri-Score). Solche Massnahmen sind zwar notwendig, aber nicht ausreichend angesichts des Ausmasses an Werbung, in der haupts\u00e4chlich Lebensmittel mit viel Zucker, Fett und Salz gezeigt werden.</p><p>Massnahmen zur F\u00f6rderung des Konsums von Obst und Gem\u00fcse gibt es in der Schweiz und den OECD-L\u00e4ndern bereits. Wenn man die strukturellen Massnahmen, die sich bereits bew\u00e4hrt haben (zum Beispiel Automaten mit Obst und Gem\u00fcse an Schulen als Alternative), ausdehnt sowie deren Umsetzung auf Kantonsebene unterst\u00fctzt, w\u00fcrde damit der Konsum von gesunden Lebensmitteln gef\u00f6rdert und die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung positiv beeinflusst. Wenn man den Konsum von lokalen und saisonalen Produkten in den Vordergrund stellt, w\u00fcrde mit diesen F\u00f6rdermassnahmen auch im Kampf gegen die Klimaerw\u00e4rmung ein massgeblicher Beitrag geleistet.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der ausreichende Konsum von Fr\u00fcchten und Gem\u00fcse ist ein wichtiges Element, um nicht\u00fcbertragbaren Krankheiten vorzubeugen. Dennoch essen nur rund 12 Prozent der Bev\u00f6lkerung t\u00e4glich die empfohlenen f\u00fcnf Portionen Fr\u00fcchte und Gem\u00fcse. Auch aus diesem Grund setzt sich der Bund mit der Schweizer Ern\u00e4hrungsstrategie f\u00fcr eine ausgewogenere Ern\u00e4hrung der Bev\u00f6lkerung ein. Rechtliche Grundlage bildet Artikel\u00a024 Absatz\u00a02 des Lebensmittelgesetzes (SR 817.0), der den zust\u00e4ndigen Bundesbeh\u00f6rden die Kompetenz einr\u00e4umt, der \u00d6ffentlichkeit und der obligatorischen Schule ern\u00e4hrungswissenschaftliche Erkenntnisse von allgemeinem Interesse zu vermitteln, welche namentlich f\u00fcr die Gesundheitsvorsorge, den Gesundheitsschutz und die nachhaltige Ern\u00e4hrung von Bedeutung sind. Die Ern\u00e4hrungsstrategie 2017-2024 legt den Fokus auf die folgenden drei Ziele: die Ern\u00e4hrungskompetenz st\u00e4rken, die Rahmenbedingungen verbessern, die Lebensmittelwirtschaft einbinden. Gemeinsam mit Akteuren aus Wirtschaft, Nichtregierungsorganisationen, Beh\u00f6rden und Bildung hat das zust\u00e4ndige Bundesamt f\u00fcr Lebensmittelsicherheit und Veterin\u00e4rwesen einen Aktionsplan ausgearbeitet. Dieser konkretisiert die Umsetzungsmassnahmen der Ern\u00e4hrungsstrategie in vier Handlungsfeldern, u. a. Information und Bildung, Rahmenbedingungen, Koordination und Kooperation.</p><p>Gest\u00fctzt auf seine gesetzlichen Grundlagen und die obenerw\u00e4hnten Erw\u00e4gungen erachtet der Bundesrat die Anliegen der Motion als erf\u00fcllt.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1567555200000)\/","SubmittedBy":"Roduit Benjamin","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1765213695000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|55|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1765213712247)\/","SubmissionDate":"\/Date(1560470400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5018,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Landwirtschaft|Gesundheit"}}