{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193873,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20193873,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"19.3873","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Schweizer Theatertreffen. Trauriges Ende nach grossem Erfolg?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>In den vergangenen sechs Jahren konnte das Schweizer Theatertreffen an jeweils verschiedenen Orten (Winterthur, Genf, Tessin, Z\u00fcrich und dieses Jahr im Wallis) die drei Theaterkulturen auf nationaler Ebene zusammenbringen. Diese in der Theaterwelt einzigartige kulturelle Veranstaltung erfreut sich sowohl beim lokalen Publikum als auch bei den Theaterschaffenden der ganzen Schweiz einer steigenden Beliebtheit.</p><p>Kurz nach Ende des Theatertreffens im Wallis wurde nun aber offenbar den Organisatorinnen und Organisatoren des Treffens mitgeteilt, dass die finanzielle Unterst\u00fctzung des Bundes stark reduziert oder gar gestrichen werde. Dies erstaunt doch sehr, zumal die Vorbereitungen f\u00fcr die Organisation des Treffens in Chur im Jahr 2020, aber auch jene f\u00fcr das Treffen im Jahr 2021 in Freiburg schon weit fortgeschritten sind. Ich bitte den Bundesrat deshalb um die Beantwortung folgender Fragen:</p><p>1. Trifft es zu, dass der Bund das Schweizer Theatertreffen ab 2021 nicht mehr finanziell unterst\u00fctzen will, und wenn ja, aus welchem Grund?</p><p>2. Nimmt er bewusst in Kauf, die Durchf\u00fchrung der bereits geplanten Theatertreffen in Chur im Jahr 2020 und in Freiburg im Jahr 2021 zu gef\u00e4hrden?</p><p>3. H\u00e4lt es der Bundesrat nicht vielmehr f\u00fcr sinnvoll, das Theatertreffen in die Kulturbotschaft aufzunehmen, insbesondere weil es sich dabei um ein f\u00fcr den nationalen Zusammenhalt wichtiges und einzigartiges Instrument handelt, indem es Einblicke verschafft in die verschiedenen Theaterkulturen unseres Landes und hochstehenden k\u00fcnstlerischen Produktionen den Wert verleiht, die sie verdienen?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1. Das Schweizer Theatertreffen (nachfolgend Theatertreffen) wird seit seiner ersten Ausgabe 2014 durch den Bund unterst\u00fctzt. Das Bundesamt f\u00fcr Kultur (BAK) leistet keine Subventionen, sondern verg\u00fctet gewisse Leistungen des Theatertreffens in Verbindung mit der Verleihung der Schweizer Theaterpreise. Seit seiner Einf\u00fchrung 2014 findet die Verleihung dieses Preises im Rahmen des Theatertreffens statt. Die Leistungen sind vertraglich festgelegt und beinhalten die Miete des Theaters f\u00fcr die Preisverleihung der Schweizer Theaterpreise sowie Technik, Personal und Kommunikation. F\u00fcr die diesj\u00e4hrige Ausgabe war ein Betrag von 165 000 Franken vorgesehen.</p><p>Pro Helvetia hat auf Antrag Beitr\u00e4ge zwischen insgesamt 36 500 und 50 000 Franken pro Jahr an eingeladene Projekte aus anderen Sprachregionen geleistet. Diese Beitr\u00e4ge sind f\u00fcr den Transport der Theatergruppen zwischen den Sprachregionen sowie f\u00fcr die \u00dcbertitelung der Vorstellungen bestimmt. </p><p>Mit der Zusammenlegung der Schweizer Theaterpreise und der Schweizer Tanzpreise zu den Schweizer Preisen Darstellende K\u00fcnste ab 2021 wird die Preisverleihung jeweils im Herbst stattfinden und somit vom Theatertreffen entkoppelt. Derzeit laufen Gespr\u00e4che zwischen dem BAK und dem Theatertreffen zur Festlegung der Leistungen, die dieses weiterhin erbringen k\u00f6nnte. Da diese Leistungen im Vergleich zu den jetzigen geringer sein werden, m\u00fcssen die aktuellen Betr\u00e4ge angepasst werden. </p><p>Der Bund beendet somit nicht die finanzielle Unterst\u00fctzung des Theatertreffens, sondern wird den durch das BAK vorgesehenen Vertrag im Hinblick auf die effektiven Leistungen ab 2021 anpassen. </p><p>2. Die siebte Ausgabe des Theatertreffens 2020 ist bereits Teil des Vertrags zwischen dem BAK und dem Theatertreffen mit dem gleichen Betrag wie in den vorhergehenden Jahren. Der Betrag f\u00fcr die Ausgabe von 2021 wird den erbrachten Leistungen entsprechen. Sofern die Antr\u00e4ge ihren Kriterien und Priorit\u00e4ten entsprechen, kann Pro Helvetia diese Antr\u00e4ge pr\u00fcfen und die betreffenden Projekte gegebenenfalls unterst\u00fctzen.</p><p>3. In der Fragestunde vom 18. September 2017 (Frage Reynard 17.5377) hat der Bund signalisiert, dass er sich der Bedeutung des Theatertreffens bewusst ist.</p><p>Der Bund w\u00fcnscht, dass das Theatertreffen ein Partner der Schweizer Theaterpreise bleibt. In der Kulturbotschaft 2021-2024, die sich zurzeit in der Vernehmlassung befindet, ist es als aktueller Partner der Schweizer Theaterpreise aufgef\u00fchrt. Wie bereits erw\u00e4hnt, laufen die Gespr\u00e4che \u00fcber Leistungen, die das Theatertreffen in der n\u00e4chsten F\u00f6rderperiode erbringen kann.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1566950400000)\/","SubmittedBy":"Reynard Mathias","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1569542400000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"24|2831","Category":null,"Modified":"\/Date(1690511676107)\/","SubmissionDate":"\/Date(1561075200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5018,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Finanzwesen|Kultur"}}