{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20193994,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20193994,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"19.3994","BusinessType":9,"BusinessTypeName":"Dringliche Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"D.Ip.","Title":"Explosion der Gesundheitskosten. Wann endlich wirksame Massnahmen gegen die Verschwendung von Pr\u00e4miengeldern und zur D\u00e4mpfung der Kosten?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Wie jedes Jahr zur gleichen Zeit ist das Spiel der Krankenkassen in vollem Gange. Die Werbung der Versicherer erreicht die Haushalte auf den verschiedensten Kan\u00e4len. Einige Krankenkassen informieren \u00fcber Rabatte, andere versprechen Pr\u00e4mienreduktionen f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr, w\u00e4hrend Sant\u00e9suisse im Sommer einen allgemeinen Anstieg der Krankenkassenpr\u00e4mien von 3 Prozent ank\u00fcndigte. </p><p>1. Das legt den Verdacht, dass die Krankenkassen - wie in fr\u00fcheren Wahljahren - st\u00e4rker als \u00fcblich auf die Reserven zur\u00fcckgreifen m\u00fcssen, um den Pr\u00e4mienanstieg zu minimieren. Wie stellt sich das BAG als zust\u00e4ndige Pr\u00e4miengenehmigungsbeh\u00f6rde zu diesem Verdacht? Mussten und m\u00fcssten Reserven f\u00fcr g\u00fcnstigere Pr\u00e4mien abgebaut werden?</p><p>2. Die Digitalisierung muss auch im Gesundheitswesen positiv genutzt werden. Sie bringt Effizienzsteigerungen, mehr Qualit\u00e4t und mehr Informationen f\u00fcr Versicherte und Patienten. Vor einem Jahr hat der Bundesrat einen Vorstoss abgelehnt, der eine gesetzliche Grundlage verlangte, um sicherzustellen, dass sowohl die medizinischen Patientendokumentationen elektronisch strukturiert gef\u00fchrt wie auch f\u00fcr die Behandlung relevante Dokumente wie Rezepte, \u00dcberweisungen und Untersuchungsberichte elektronisch in strukturierter Form \u00fcbermittelt werden. Beurteilt der Bundesrat die Situation noch gleich?</p><p>3. Wie gedenkt der Bundesrat dem elektronischen Patientendossier zum Durchbruch zu verhelfen? Teilt der Bundesrat die Ansicht, dass die so genannte \"doppelte Freiwilligkeit\" einer effektiven Umsetzung des EPD entgegensteht? Wird die Anschubfinanzierung des Bundes hier unter diesen Rahmenbedingungen nicht m\u00f6glicherweise ins Leere laufen?</p><p>4. Wie beurteilt der Bundesrat den Einfluss der kantonalen Spitalplanung auf die Kostenentwicklung im Gesundheitswesen? </p><p>Teilt der Bundesrat die Ansicht, dass hier dringend eine bessere, auch \u00fcberregionale Koordination des Angebots n\u00f6tig w\u00e4re? Wie beurteilt der Bundesrat die diesbez\u00fcglichen Aktivit\u00e4ten und die Verantwortung der Konferenz der Gesundheitsdirektoren?</p><p>5. Experten rechnen vor, dass rund 6 Milliarden. Franken j\u00e4hrlich im Bereich der OKP ohne Leistungsk\u00fcrzungen und Qualit\u00e4tseinbussen eingespart werden k\u00f6nnten. Kostentreiber sind u.a. Mehrfachuntersuchungen, unn\u00f6tige Eingriffe und \u00dcbermedikation. Pro Jahr werden in der Schweiz 4 000 Tonnen Medikamente entsorgt. Wie will der Bundesrat diese Verschwendung stoppen?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":null,"FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":null,"SubmittedBy":"Die Mitte-Fraktion. Die Mitte. 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