{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20194200,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20194200,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"19.4200","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Weiterf\u00fchrung der Anschubfinanzierung 2017-2020 f\u00fcr zus\u00e4tzliche Ausbildungspl\u00e4tze in Humanmedizin","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, im Rahmen der BFI-Botschaft 2021-2024 die Anschubfinanzierung f\u00fcr die Erh\u00f6hung der Anzahl Ausbildungspl\u00e4tze in Humanmedizin mit zus\u00e4tzlichen Finanzmitteln weiterzuf\u00fchren.</p>","ReasonText":"<p>Die vom Bund gew\u00e4hrte Anschubfinanzierung l\u00e4uft nach vier Jahren 2020 aus. Die Ausbildung in Humanmedizin dauert aber l\u00e4nger als vier Jahre. Die Kosten f\u00fcr diese vom Bund geforderten Massnahmen m\u00fcssten ab 2021 von den Universit\u00e4tskantonen, die grosses Engagement gezeigt haben, \u00fcbernommen werden. Das ist nicht gerechtfertigt. Deshalb ist es angezeigt, die zus\u00e4tzlichen Kosten nicht den Tr\u00e4gerkantonen der Universit\u00e4ten aufzuerlegen. Im Rahmen der n\u00e4chsten BFI-Botschaft soll der Bund zus\u00e4tzliche Mittel f\u00fcr die Weiterf\u00fchrung des Programms den durchf\u00fchrenden Kantonen beziehungsweise Universit\u00e4ten zur Verf\u00fcgung stellen. Dabei darf der Bund nicht einen Teil der ohnehin bewilligten BFI-Mittel mit der Etikette \"Weiterf\u00fchrung der Anschubfinanzierung Humanmedizin-Ausbildungspl\u00e4tze\" versehen. Es m\u00fcssen zus\u00e4tzliche Mittel zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Es darf nicht sein, dass die \u00fcbrigen Studieng\u00e4nge der Universit\u00e4ten (Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften) reduziert werden m\u00fcssen, bloss um dieses Ziel des Bundes zu erreichen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die Ansicht des Motion\u00e4rs, dass es sich bei der Frage der Erh\u00f6hung der Ausbildungsabschl\u00fcsse in Humanmedizin um ein wichtiges hochschulpolitisches Thema handelt und ein koordiniertes Vorgehen zwischen Bund und Kantonen unabdingbar ist. In den letzten Jahren wurden in der Schweiz gemessen am Bedarf zu wenige \u00c4rztinnen und \u00c4rzte ausgebildet. Gleichzeitig wurden vermehrt ausl\u00e4ndische Fachkr\u00e4fte rekrutiert. Um diese Abh\u00e4ngigkeit vom Ausland zu mindern, wurden im Rahmen der BFI-Botschaft 2017-2020 zus\u00e4tzliche Mittel in der H\u00f6he von 100 Millionen Franken f\u00fcr ein vierj\u00e4hriges Sonderprogramm zum Ausbau der Ausbildungskapazit\u00e4ten in Humanmedizin beschlossen.</p><p>Bund und Kantone haben im Rahmen der Schweizerischen Hochschulkonferenz (SHK), des h\u00f6chsten hochschulpolitischen Organs der Schweiz, die Eckwerte des Sonderprogramms festgelegt. Mit einem knappen Drittel der Mittel werden die bereits seit 2013 eingeleiteten Kapazit\u00e4tsausweitungen an kantonalen Universit\u00e4ten unterst\u00fctzt. Die restlichen 70 Millionen Franken dienen als Anschubfinanzierung f\u00fcr eine zus\u00e4tzliche Erh\u00f6hung der Ausbildungskapazit\u00e4ten. Ziel ist die Erh\u00f6hung der Anzahl Master-Abschl\u00fcsse in Humanmedizin auf j\u00e4hrlich 1300 ab 2025.</p><p>Mit den Eckwerten hat die SHK auch die Auswahl- und Finanzierungskriterien festgelegt. Diese sahen unter anderem vor, dass die Hochschulen und ihre Tr\u00e4ger in ihren Projektantr\u00e4gen aufzeigen m\u00fcssen, dass sie die Aus- und Weiterfinanzierung ihrer Kapazit\u00e4tserh\u00f6hungen \u00fcber die Periode 2017-2020 hinaus selber leisten k\u00f6nnen. Dies entsprach dem von den eidgen\u00f6ssischen R\u00e4ten verabschiedeten Sonderprogramm, wonach nach der vierj\u00e4hrigen Anschubfinanzierung der Bund die eingeleiteten Kapazit\u00e4tserh\u00f6hungen \u00fcber die regul\u00e4ren Finanzierungsinstrumente des Hochschulf\u00f6rderungs- und -koordinationsgesetzes (HFKG), insbesondere \u00fcber die Grund- und die Investitionsbeitr\u00e4ge, weiter unterst\u00fctzen w\u00fcrde. Das von Swissuniversities koordinierte Paket an Antr\u00e4gen wurde vom Hochschulrat der SHK am 18. November 2016 gutgeheissen und umfasste Kapazit\u00e4tserh\u00f6hungen an den Universit\u00e4ten Bern, Genf, Lausanne und Z\u00fcrich, neue Angebote an den Universit\u00e4ten Freiburg und Tessin sowie der ETH Z\u00fcrich, neue Kooperationen zwischen den Universit\u00e4ten Z\u00fcrich und St. Gallen bzw. Luzern und die Verst\u00e4rkung der Passerelle zwischen der Universit\u00e4t Lausanne und der EPFL. Die ersten Zwischenergebnisse zur Umsetzung des Sonderprogramms sind positiv: So wurde die Anzahl der Bachelor-Diplome von 878 im Jahr 2013 auf 1087 im Jahr 2018 gesteigert; die verliehenen Master-Diplome stiegen im gleichen Zeitraum von 786 auf 995.</p><p>Die SHK hat im Kontext ihrer Beschl\u00fcsse vom 20. Mai 2019 die Weiterf\u00fchrung der St\u00e4rkung des Nachwuchses im Medizinbereich als einen ihrer priorit\u00e4ren Schwerpunkte f\u00fcr die Periode 2021-2024 festgelegt. Die Unterst\u00fctzung dieses Schwerpunkts durch den Bund soll jedoch, wie im Rahmen der BFI-Botschaft 2017-2020 beschlossen, \u00fcber die regul\u00e4re Finanzierung nach HFKG erfolgen. Der Bundesrat ist aus den erw\u00e4hnten Gr\u00fcnden der Ansicht, dass eine Weiterf\u00fchrung der zus\u00e4tzlichen Sonderfinanzierung \u00fcber das geplante Wachstum der Mittel f\u00fcr die BFI-Botschaft 2021-2024 hinaus durch den Bund nicht angebracht ist.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1574208000000)\/","SubmittedBy":"Eymann Christoph","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1633046400000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1690509733630)\/","SubmissionDate":"\/Date(1569456000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5019,"SubmissionLegislativePeriod":50,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung|Gesundheit"}}