{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20201024,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20201024,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"20.1024","BusinessType":18,"BusinessTypeName":"Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"A","Title":"Prof. Dr. Martin L. Pall warnt vor 5G-Strahlung","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Dr. Martin L. Pall, Professor f\u00fcr Biochemie und Grundlagenforschung in der Medizin, an der WASHINGTON STATE UNIVERSITY, warnt dringend vor den Auswirkungen von 5G. In seiner Warnschrift: \"5G als ernste globale Herausforderung\", die er auch allen Beh\u00f6rden der EU zusandte h\u00e4lt darin fest, dass es keine Risikoanalyse zur biologischen Vertr\u00e4glichkeit dieser Strahlung gibt. In einer publizierten Studie wurde gezeigt, dass die 5G- Strahlung schon nach kurzer Expositionsdauer bleibende Gewebesch\u00e4den verursachen kann. Eine \u00fcberm\u00e4ssige Aktivierung der spannungsabh\u00e4ngigen Calciumkan\u00e4le der menschlichen Zellen durch 5G- Strahlung kann zu Herzrhythmusst\u00f6rungen, oxidativem Stress, vermehrtem Zelltod, Migr\u00e4ne und neurologischen Effekten bis hin zur Unfruchtbarkeit f\u00fchren. Die bisher durchgef\u00fchrten Sicherheitstests in Bezug auf die elektromagnetische Strahlung von 5G w\u00fcrden diese Aspekte, laut dem renommierten Forscher, bisher \u00fcberhaupt nicht ber\u00fccksichtigen. Dass bei diesem Stand der Unsicherheit 5G ohne jegliche Pr\u00fcfung der gesundheitlichen Folgen eingef\u00fchrt wird, stellt auch nach \u00dcberzeugung der unabh\u00e4ngigen Wissenschaft, den staatlichen Beh\u00f6rden ein katastrophales Zeugnis aus!</p><p>Was sagt der Bundesrat zu diesen Forschungsergebnissen?</p><p>Hat der Bundesrat seine Meinung, betreffend einer Unbedenklichkeit der 5G- Technologie in der Zwischenzeit ge\u00e4ndert?</p><p>Falls Nein, warum nicht?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Im erw\u00e4hnten Bericht, den Prof. Martin L. Pall 2018 publiziert hat, nimmt er eine Analyse wissenschaftlicher Studien und \u00dcbersichtsberichte zu den Auswirkungen von nichtionisierender Strahlung (NIS) auf die Gesundheit vor. Bei den Ausf\u00fchrungen zu 5G (Kapitel 7) bezieht er sich insbesondere auf den Frequenzbereich der sogenannten Millimeterwellen. In der Schweiz ist in diesem Frequenzbereich derzeit keine Mobilfunknutzung zugelassen.</p><p>In seiner Antwort auf die Interpellation Hardegger (<a href=\"https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20193089\">19.3089</a>) \"Mobilfunk. 5G und gesundheitliche Risiken\" hat der Bundesrat ausgef\u00fchrt, dass die Wirkung von NIS auf den Menschen von den Grenzwerten und vom Ausbauszenario abh\u00e4ngt. Am 22. April 2020 hat der Bundesrat das weitere Vorgehen mit 5G definiert. Dabei hat er sich - neben weiteren Begleitmassnahmen - f\u00fcr eine Intensivierung der Forschung zu den gesundheitlichen Auswirkungen von Mobilfunk und Strahlung ausgesprochen. Im In- und Ausland laufen diesbez\u00fcglich verschiedene Forschungsprojekte, die zum Teil vom Bund bereits unterst\u00fctzt werden. Das Bundesamt f\u00fcr Umwelt (BAFU) verfolgt laufend die Forschung \u00fcber gesundheitliche Auswirkungen von NIS.</p><p>Weiter hat der Bundesrat entschieden, die geltenden Grenzwerte zurzeit beizubehalten. Die vom Bundesrat vor bereits mehreren Jahren definierten Grenzwerte sollen die Langzeitbelastung niedrig halten und so auch das Risiko f\u00fcr allf\u00e4llige, heute noch nicht erkennbare Gesundheitsfolgen zus\u00e4tzlich reduzieren. Daher h\u00e4lt der Bundesrat weiterhin am Vorsorgeprinzip des Umweltschutzgesetzes (USG; SR 814.01) fest.</p><p>Der Bundesrat ist \u00fcberzeugt, dass er mit dem heutigen Schutzkonzept der Verordnung \u00fcber den Schutz vor nichtionisierender Strahlung (NISV) und den von ihm am 22. April 2020 initiierten Begleitmassnahmen die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung vor Mobilfunkstrahlung gen\u00fcgend sch\u00fctzt.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1598400000000)\/","SubmittedBy":"Estermann Yvette","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1598400000000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"34|36|52|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1750800485410)\/","SubmissionDate":"\/Date(1592265600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5104,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Medien und Kommunikation|Wissenschaft und Forschung|Umwelt|Gesundheit"}}