{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203737,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20203737,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"20.3737","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Unterscheidung wertvermehrender und werterhaltender Investitionen vereinfachen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, zu pr\u00fcfen, ob der Bund eine Berechnungshilfe bei Investitionen in Liegenschaften zur Aufteilung der wertvermehrenden und werterhaltenden Kosten schaffen kann.</p>","ReasonText":"<p>Die Frage, welche Kosten als wertvermehrend gelten und bei einer Sanierung auf die Miete \u00fcberw\u00e4lzt werden k\u00f6nnen, besch\u00e4ftigt Mieterschaft wie Vermieterseite gleichermassen. Die H\u00f6he des wertvermehrenden Anteils bestimmt die Mietzinserh\u00f6hung und ist oft umstritten, was zu juristischen Verfahren f\u00fchrt. Es gibt bis heute kein Tool oder Hilfe von amtlicher Seite, um diese Aufteilung zu vereinfachen. </p><p>Zur Erstellung der Studie \"Wertvermehrende und werterhaltende Investitionen bei umfassenden Sanierungen\" hat die Hochschule Luzern eine neue Methode erarbeitet um die Kosten aufzuteilen. Sie st\u00fctzt sich auf den jeweiligen Baukostenplan (BKP) und nimmt f\u00fcr jede einzelne Position eine Triage der wertvermehrenden und werterhaltenden Anteile vor. </p><p>Gem\u00e4ss Bundesrat (Fragestunde 19.5644) kann diese Methode unter anderem f\u00fcr die Beilegung von Mietstreitigkeiten genutzt werden. Eine Weiterentwicklung dieser Methode zu einem digitalen Tool kann sehr hilfreich sein um eine Vereinfachung zu erm\u00f6glichen. </p><p>Denkbar ist, dass ein angepasstes Tool ebenfalls f\u00fcr die Berechnung der wertvermehrenden und werterhaltenden Investitionen im Steuerbereich eingesetzt werden kann.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die im Postulat thematisierte Studie st\u00fctzt sich auf lediglich 20 Fallbeispiele und ist deshalb nicht repr\u00e4sentativ. Der Inhalt der Studie macht zudem deutlich, dass trotz der darin entwickelten Beurteilungsmethode im Einzelfall Interpretationsspielraum verbleibt. Beim vorgeschlagenen digitalen Tool w\u00fcrde es sich um ein komplexes Instrument handeln, das wohl nur bedingt eine zuverl\u00e4ssige Unterscheidung von wertmehrenden und werterhaltenden Investitionen erlauben d\u00fcrfte.</p><p>Es ist nicht die Aufgabe des Bundes, bei der Weiterentwicklung eines Hilfsmittels eine zentrale Rolle einzunehmen, das privaten Akteuren Unterst\u00fctzung bei der Festlegung des Mietzinses nach einer Sanierung bietet.</p><p>Vielmehr sollten die Akteure des Immobilienmarkts selber in der Lage sein, das entsprechende Berechnungstool weiter zu entwickeln.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1598400000000)\/","SubmittedBy":"T\u00f6ngi Michael","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1655424000000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"2446|2846","Category":null,"Modified":"\/Date(1690508182093)\/","SubmissionDate":"\/Date(1592438400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5104,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Steuer|Raumplanung und Wohnungswesen"}}