{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20203855,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20203855,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"20.3855","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Schnelle Bahnverbindung aus dem Unterwallis und der \u00f6stlichen Waadt nach Bern","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, die Massnahmen zu pr\u00fcfen und zu treffen, die n\u00f6tig sind, um die Fahrzeiten mit dem Zug zwischen dem Waadtl\u00e4nder und Walliser Chablais sowie der Waadtl\u00e4nder Riviera einerseits und Freiburg andererseits zu verk\u00fcrzen und so die Bahnverbindungen in Richtung Deutschschweiz zu verbessern. Dieser Auftrag f\u00fcgt sich ein in das strategische Leitbild der Waadt, das einen starken Kapazit\u00e4tsausbau der Bahnlinien anstrebt und dadurch eine leistungsf\u00e4hige Verbindung mit der \u00fcbrigen Schweiz sicherstellt. Es f\u00fcgt sich auch ein in die Optionen, die der Kanton Wallis nachdr\u00fccklich empfiehlt. Beide Kantone sind zum Schluss gekommen, dass dieser Vorschlag umsetzbar ist. Aber die Umsetzung liegt in den H\u00e4nden des Bundes. Ziel ist es, die Bahn gegen\u00fcber dem Auto wettbewerbsf\u00e4hig zu machen, denn heute dauert die Zugfahrt beispielsweise zwischen Aigle und Bern doppelt so lange.</p>","ReasonText":"<p>Dieses Postulat schliesst an das vor zwei Jahren eingereichte Postulat 18.4155 an. Darin wurde vorgeschlagen, die von der BLS betriebene S1 bis nach Saint-Maurice zu verl\u00e4ngern oder eine erg\u00e4nzende Verbindung zwischen Romont und Vevey einzurichten, indem das System Trennen/Vereinigung (Fl\u00fcgelkonzept) angewendet wird, bei dem zwei Z\u00fcge einen Streckenteil aneinandergekoppelt und einen Streckenteil getrennt befahren. Diese L\u00f6sung ist bekannt und wird in der Schweiz schon angewendet; sie scheint im vorliegenden Fall besonders geeignet, um auf den angesprochenen Verbindungen wertvolle Zeit zu gewinnen. Der Bundesrat hat 2018 geantwortet: \"Eine Fahrzeitverk\u00fcrzung zwischen dem Chablais und Bern kann im Rahmen der Vorbereitungsarbeiten f\u00fcr den n\u00e4chsten Ausbauschritt gepr\u00fcft werden, sofern sich der Bedarf aus den Angebotskonzepten der Kantone oder der Transportunternehmen ableitet. Entsprechende Mittel f\u00fcr Studien sind im Bundesbeschluss \u00fcber den Ausbauschritt 2035 vorgesehen.\" Diese Studien m\u00fcssen nun unverz\u00fcglich gestartet werden, denn die Arbeiten im Bahnhof Lausanne dauern noch rund zehn Jahre, und bis dahin muss die L\u00f6sung umgesetzt sein.</p><p>Auf technischer Ebene scheint es keine besonderen Probleme zu geben, da die Linie bereits besteht. Es m\u00fcsste nur eine Weiche ersetzt werden. Die Studie wird aufzeigen, wie weit das bestehende Rollmaterial verwendet werden kann.</p><p>In der Praxis w\u00e4re eine Verbindung ohne Umsteigen ideal. Aber die Wahl muss vor allem auf eine dauerhafte Alternative fallen. Auf jeden Fall muss die Fahrzeit verringert werden, damit sich die Bahn als Alternative zur Strasse anbietet, bevor diese ganz verstopft wird.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Ausbauschritt 2035 des strategischen Entwicklungsprogramms Eisenbahninfrastruktur (STEP) wurde am 21. Juni 2019 von den eidgen\u00f6ssischen R\u00e4ten verabschiedet. Der zur Verf\u00fcgung stehende Kredit bel\u00e4uft sich auf 12,89 Milliarden Franken. Angesichts der bereits laufenden Programme und des Nachholbedarfs im Unterhalt des bestehenden Netzes ist eine fristgerechte Umsetzung des Ausbauschritts 2035 eine grosse Herausforderung f\u00fcr alle Beteiligten. Aus diesem Grund hat die Umsetzung der Ausbau- und Unterhaltsprogramme f\u00fcr den Bundesrat oberste Priorit\u00e4t.</p><p>Der zweite Schwerpunkt liegt in der \u00dcberpr\u00fcfung der Langfristperspektive Bahn und der Erf\u00fcllung des Postulats 17.3262 \"Verkehrskreuz Schweiz und Vision Eisenbahnnetz\". Die entsprechenden Ergebnisse wird der Bundesrat im Standbericht zu den Eisenbahn-Ausbauprogrammen 2022 vorstellen.</p><p>Der Planungsprozess f\u00fcr den n\u00e4chsten Ausbauschritt wird auf Grundlage der in der Langfristperspektive Bahn festgelegten Leitideen f\u00fcr die Weiterentwicklung des Bahnnetzes eingeleitet. In diesem Rahmen k\u00f6nnte der Gegenstand dieses Postulats gepr\u00fcft werden, sofern die betroffenen Kantone dies verlangen. Die Botschaft f\u00fcr den n\u00e4chsten Ausbauschritt ist f\u00fcr 2026 geplant. Kurzfristig k\u00f6nnen L\u00f6sungen, die keine Infrastrukturmassnahmen erfordern, innerhalb der bestehenden Gremien der Planungsregion West / CTSO, bestehend aus den betroffenen Kantonen, den SBB und dem Bundesamt f\u00fcr Verkehr, gesucht werden.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1599004800000)\/","SubmittedBy":"Borloz Fr\u00e9d\u00e9ric","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1655424000000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1690508162117)\/","SubmissionDate":"\/Date(1592524800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5104,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}