{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204228,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20204228,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"20.4228","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Stress, Burn-out und Verschlechterung der Arbeitsbedingungen in den Service-public-Unternehmen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, einen Bericht vorzulegen \u00fcber die Entwicklung der Gesundheit am Arbeitsplatz in den Service-Public-Unternehmen des Bundes (insbesondere SBB, Post und Swisscom) und ihren Subunternehmen.</p><p>Der Bericht soll die Entwicklung der Arbeitsbedingungen und der Stressbelastung, der sich die Angestellten in diesen Unternehmen ausgesetzt f\u00fchlen, aufzeigen. Er soll ebenfalls aufzeigen, welche Auswirkungen Absenzen am Arbeitsplatz und Arbeitsunterbr\u00fcche (insbesondere wegen Burn-out) auf das Funktionieren dieser Unternehmen und auf die Service-Public-Leistungen haben.</p><p>Bei der Erarbeitung dieses Berichts sind die Sozialpartner beizuziehen.</p>","ReasonText":"<p>Das Arbeitsklima wird seit mehreren Jahren immer schwieriger: Zunahme von Stress, von Mobbing, von Burn-outs usw. Diese Tendenz scheint auch vor den Service-Public-Unternehmen nicht Halt zu machen; dort m\u00fcssen die Angestellten Reorganisation um Reorganisation \u00fcber sich ergehen lassen, Arbeiten \"just in time\" (und oft minutengenau durchgeplant) erledigen, und es werden immer mehr T\u00e4tigkeiten ausgelagert. </p><p>Das hat offensichtliche Auswirkungen nicht nur auf die Gesundheit der Angestellten, sondern auch auf die Qualit\u00e4t des Service public. Man stellt im \u00dcbrigen insbesondere bei den SBB ganz konkret fest, dass es aufgrund von Personalmangel in gewissen Bereichen zu Problemen kommt. </p><p>Diese Unternehmen des Bundes haben als Arbeitgeber eine Beispielfunktion in Bezug auf die Arbeitsbedingungen, die sie ihren Angestellten bieten. In den strategischen Zielen, die der Bund diesen Unternehmen vorgibt, ist das im \u00dcbrigen entsprechend festgehalten.</p><p>Der Staat ist nat\u00fcrlich auch f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit ganz allgemein verantwortlich.</p><p>Daher wird der Bundesrat mit diesem Postulat beauftragt, in Zusammenarbeit mit den Sozialpartnern einen Bericht zu erstellen \u00fcber diese Entwicklung und ihre Folgen. Es sollen die allf\u00e4lligen stressbedingten und gesundheitlichen Probleme am Arbeitsplatz identifiziert werden, die in diesen Unternehmen auftreten. Damit sollte es m\u00f6glich sein, dass anschliessend die unternehmerischen Methoden angepasst werden und in diesen Unternehmen eine menschliche Mitarbeiterf\u00fchrung sichergestellt wird.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Gem\u00e4ss den Erhebungen der Stiftung Gesundheitsf\u00f6rderung Schweiz hat der Anteil der Erwerbst\u00e4tigen in der Schweiz, die unter einer \u00dcberlastung am Arbeitsplatz leiden, in den letzten Jahren markant zugenommen (<a href=\"http://www.gesundheitsfoerderung.ch\">www.gesundheitsfoerderung.ch</a> &gt; Grundlagen und Studien &gt; Job-Stress-Index). Es ist davon auszugehen, dass auch die bundesnahen Unternehmen von diesem Trend erfasst sind. Der Bundesrat sieht jedoch keine Anhaltspunkte, dass die bundesnahen Unternehmen und ihre Mitarbeitenden von dieser Entwicklung in besonderer Weise betroffen w\u00e4ren.</p><p>Im \u00dcbrigen bekr\u00e4ftigt der Bundesrat seine Aussagen in der Stellungnahme zum Postulat Schwaab 16.3448 \"Studie zum Stress am Arbeitsplatz in den Unternehmen des Service public\". Die bundesnahen Unternehmen halten sich im Rahmen ihrer F\u00fcrsorgepflicht an die arbeitsgesetzlichen Vorgaben und engagieren sich auch \u00fcber die gesetzlichen Anforderungen hinaus f\u00fcr die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden. Weiterf\u00fchrende Informationen sind in den Gesch\u00e4ftsberichten und auf den Websites der bundesnahen Unternehmen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich. Die Gestaltung und Umsetzung der Personalpolitik liegt im Rahmen der entsprechenden Vorgaben aus den Strategischen Zielen in der alleinigen Verantwortung der bundesnahen Unternehmen unter Einbezug der Sozialpartner. Vor diesem Hintergrund erachtet es der Bundesrat als nicht mit seiner Eignerrolle vereinbar, einen Bericht \u00fcber die Arbeitsbedingungen in den bundesnahen Unternehmen zu erstellen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1606262400000)\/","SubmittedBy":"Reynard Mathias","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1664496000000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|44|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1690506514300)\/","SubmissionDate":"\/Date(1600992000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5105,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Gesundheit"}}