{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20204343,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20204343,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"20.4343","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"St\u00e4rkung der Nationalen Strategie Sucht durch den Einbezug der Cyberabh\u00e4ngigkeit","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird ersucht, im Rahmen der Nationalen Strategie Sucht ein Massnahmenpaket zur Bek\u00e4mpfung der verschiedenen Formen von Cyberabh\u00e4ngigkeit zu erarbeiten. Die gemeinsam mit den Kantonen, den im Bereich der Pr\u00e4vention t\u00e4tigen Vereinen und den sonstigen Akteuren dieses Sektors erarbeiteten Massnahmen decken die folgenden Bereiche der Suchbek\u00e4mpfung ab: Bildung, Pr\u00e4vention, Behandlung und Risikoverminderung.</p><p>Eine Minderheit der Kommission (Tuena, Gafner, Gutjahr, Haab, Herzog Verena, Keller Peter, Umbricht Pieren, Wasserfallen Christian) beantragt, das Postulat abzulehnen.</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die Nationale Strategie Sucht und deren Massnahmenplan (www.bag.admin.ch &gt; Strategie &amp; Politik &gt; Nationale Gesundheitsstrategien &gt; Nicht\u00fcbertragbare Krankheiten) sind seit 2017 in Kraft und werden bis 2024 umgesetzt. Sie verfolgen einen suchtform\u00fcbergreifenden Ansatz; die Massnahmen betreffen den Alkohol-, Tabak- und Drogenkonsum, aber auch problematische Verhaltensweisen wie die exzessive Internet- und Computernutzung, die zu Cyberabh\u00e4ngigkeit f\u00fchren kann. Ein Massnahmenpaket f\u00fcr lediglich eine Suchtform zu erarbeiten, wie es das Postulat fordert, widerspricht dem suchtform\u00fcbergreifenden Ansatz. Dieser geht davon aus, dass beispielsweise die Pr\u00e4vention keiner spezifischen Ans\u00e4tze je Suchtform bedarf, sondern f\u00fcr alle Formen \u00fcbergreifend gestaltet werden kann. Vielmehr muss Pr\u00e4vention spezifisch auf die unterschiedlichen Altersgruppen und Lebenswelten (Settings) der Menschen eingehen, um sie zu erreichen.</p><p>Der Bund ist im Thema Cyberabh\u00e4ngigkeit zudem bereits aktiv. Beim Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) l\u00e4uft aktuell eine Recherchearbeit \"Auslegeordnung Verhaltenss\u00fcchte\", in der die Situation in den Bereichen Internetnutzung sowie Social Media, Geldspiel, Videospiel, Kaufen, Sexualit\u00e4t, welche sich meist auch online abspielen, dargestellt wird. Weiter hat die Expertengruppe \"Onlinesucht\" - in Erf\u00fcllung der Postulate 09.3521 Foster-Vannini \"Gef\u00e4hrdungspotenzial von Internet und Online-Games\" und 09.3579 Schmid-Federer \"Gef\u00e4hrdungspotenzial von Internet und Online-Games\" - ein Mandat zur regelm\u00e4ssigen Dokumentation und Beurteilung der Entwicklungen im Bereich der problematischen Internetnutzung und Onlinesucht. Basierend auf den Ergebnissen und der Beurteilung der Expertengruppe pr\u00fcft der Bund jeweils weitergehende Massnahmen. So wurde beispielsweise festgestellt, dass Sucht-Fachpersonen eine Hilfestellung f\u00fcr die Gespr\u00e4che mit besorgten Eltern ben\u00f6tigen. Zwei Suchtverb\u00e4nde haben daraufhin im Auftrag des BAG ein Modell zur Zusammenarbeit mit Eltern und Angeh\u00f6rigen entwickelt.</p><p>Zudem setzt das Bundesamt f\u00fcr Sozialversicherungen (BSV) im Rahmen der nationalen Plattform Jugend und Medien verschiedene Massnahmen zur F\u00f6rderung der Medienkompetenz bei Eltern, Lehr- und Begleitpersonen sowie Kinder und Jugendlichen um.</p><p>Schliesslich ist im Bereich der obligatorischen Schule darauf hinzuweisen, dass die sprachregionalen Lehrpl\u00e4ne zum Ziel haben, breite Medien- und Informatikkompetenzen zu vermitteln. Durch das Lehren eines vielseitigen und gezielten Umgangs mit Informatikmitteln und digitaler Fertigkeiten kann teilweise auch verhindert werden, dass monotone und risikobehaftete Online-Aktivit\u00e4ten \u00fcberhandnehmen. Viele ausserschulische Akteure, wie beispielsweise die kantonalen Suchtpr\u00e4ventionsstellen, bieten f\u00fcr die Volksschulen zudem eigene Angebote an.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1613520000000)\/","SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1717588349000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"34|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1717674767743)\/","SubmissionDate":"\/Date(1605744000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5107,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Medien und Kommunikation|Gesundheit"}}