{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20206002,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20206002,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"20.6002","BusinessType":14,"BusinessTypeName":"Fragestunde. Frage","BusinessTypeAbbreviation":"Fra.","Title":"Terti\u00e4re Bildung Gefl\u00fcchteter in der Integrationsagenda Schweiz","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Die Integrationsagenda Schweiz legt einen starken Fokus auf die Abkl\u00e4rung vorhandener Potentiale und Ressourcen von VA und anerkannten Gefl\u00fcchteten. Die w\u00e4hrend dieser Potentialabkl\u00e4rungen erhobenen Informationen bilden die Grundlage f\u00fcr den gemeinsam vereinbarten Integrationsplan, mit dem ein spezifisches Berufsziel gef\u00f6rdert werden soll. </p><p>- Warum wird in der Agenda der terti\u00e4re Bildungsweg nicht erw\u00e4hnt? </p><p>- Weshalb wird dabei ein Studium nicht explizit als valable Option vorgesehen und gef\u00f6rdert?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Es trifft nicht zu, dass der terti\u00e4re Bildungsweg in der Integrationsagenda nicht erw\u00e4hnt wird. Der Grundlagenbericht zur Integrationsagenda Schweiz sieht vor, dass vorl\u00e4ufig Aufgenommene und anerkannte Fl\u00fcchtlinge Zugang zu Bildungswegen haben sollen, die zu einem staatlich anerkannten Abschluss auf der Sekundarstufe II und/oder Terti\u00e4rstufe f\u00fchren. Aufgrund der bestehenden Zust\u00e4ndigkeiten haben die staatlichen Akteure bei der Lancierung und Umsetzung der Integrationsagenda Schweiz vor allem auf den Einstieg in die berufliche Grundbildung fokussiert und sich dabei auf einen verbindlichen Integrationsprozess einigen k\u00f6nnen. Der Zugang zu den Hochschulen ist komplexer gestaltet. Die Lissabonner Konvention hat zum Ziel, die Anerkennung von in den Vertragsstaaten ausgestellten Qualifikationen zu erleichtern. Die darin enthaltenen Verpflichtungen hinsichtlich der Zulassung stehen haupts\u00e4chlich im Zusammenhang mit dem Gebot der Nichtdiskriminierung. Es geht im Wesentlichen darum, dass f\u00fcr alle dieselben Anforderungen gelten sollen. Die Vertragsparteien haben jedoch nach wie vor eine grosse Autonomie in der Frage der Zulassung ausl\u00e4ndischer Studierender. In der Schweiz sind gest\u00fctzt auf das Hochschulf\u00f6rderungs- und -koordinationsgesetz die Hochschulen f\u00fcr die Zulassung zum Hochschulstudium zust\u00e4ndig. Das Staatssekretariat f\u00fcr Migration steht seit mehreren Jahren im Austausch mit dem Dachverband Swissuniversities, um den Zugang von Fl\u00fcchtlingen und vorl\u00e4ufig Aufgenommen zu Schweizer Hochschulen zu verbessern. Im Rahmen der kantonalen Integrationsprogramme wurde im Kanton Genf zu diesem Zweck das Projekt \"horizon acad\u00e9mique\" lanciert. Ein weiteres Pilotprojekt wird demn\u00e4chst an der Universit\u00e4t Z\u00fcrich lanciert. </p>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1607904000000)\/","SubmittedBy":"Marti Samira","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1607904000000)\/","ResponsibleDepartment":5,"ResponsibleDepartmentName":"Justiz- und Polizeidepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EJPD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"32|2811","Category":null,"Modified":"\/Date(1760477228677)\/","SubmissionDate":"\/Date(1607472000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5107,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Bildung|Migration"}}