{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213179,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20213179,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"21.3179","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"F\u00fchrt der Bund weiterhin Sch\u00e4tzungen zur Menge an Wein durch, die Privatpersonen abgabenfrei in die Schweiz einf\u00fchren?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Bis zu ihrer Integration in die Eidgen\u00f6ssische Zollverwaltung Anfang des Jahres 2018 ver\u00f6ffentlichte die Eidgen\u00f6ssische Alkoholverwaltung (EAV) jedes Jahr eine Brosch\u00fcre mit dem Titel \"Alkohol in Zahlen\". In dieser Brosch\u00fcre ist unter anderem die Menge an Schweizer und ausl\u00e4ndischem Wein angegeben, die hierzulande in den vorangegangenen sechs Jahren konsumiert wurde. Diese Daten sind nicht nur f\u00fcr die Weinwirtschaft, sondern auch f\u00fcr die politischen Entscheidungstr\u00e4gerinnen und Entscheidungstr\u00e4ger von grossem Interesse.</p><p>Bis 2014 wurde die Menge an ausl\u00e4ndischem Wein, die Privatpersonen abgabenfrei (Reiseverkehr) in die Schweiz einf\u00fchren, stets auf 6,3 Millionen Liter pro Jahr gesch\u00e4tzt. F\u00fcr die Jahre 2015 und 2016 lag die Sch\u00e4tzung pl\u00f6tzlich bei 13,6 Millionen Liter. Es ist nicht auszuschliessen, dass die Interpellation 15.3806 \"Wie wird die Menge an Wein gesch\u00e4tzt, die Privatpersonen abgabefrei in die Schweiz einf\u00fchren?\" f\u00fcr diese ver\u00e4nderte Zahl ausschlaggebend war. In seiner Antwort auf diese Interpellation erkl\u00e4rte der Bundesrat, dass die EAV bereit sei, \"ihre Sch\u00e4tzungen auf der Basis neuer Erkenntnisse zur Einfuhr alkoholischer Getr\u00e4nke im Reiseverkehr zu \u00fcberpr\u00fcfen\".</p><p>Die letzte Ausgabe von \"Alkohol in Zahlen\" stammt aus dem Jahr 2017, und die Brosch\u00fcre scheint seither nicht durch eine \u00e4hnliche Publikation ersetzt worden zu sein. Das Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft ver\u00f6ffentlicht zwar jedes Jahr verschiedene weinwirtschaftliche Statistiken. In den Berechnungen zum Weinkonsum erscheint die Menge an ausl\u00e4ndischem Wein, die Privatpersonen abgabenfrei in die Schweiz einf\u00fchren, aber nicht.</p><p>1. F\u00fchrt der Bund auch nach der Aufl\u00f6sung der EAV weiterhin Sch\u00e4tzungen zur Menge an Wein durch, die Privatpersonen abgabenfrei (Reiseverkehr) in die Schweiz einf\u00fchren? Falls ja, auf wie viele Liter belaufen sich die Sch\u00e4tzungen f\u00fcr die Jahre 2017, 2018 und 2019? Und welcher Publikation k\u00f6nnen diese statistischen Daten entnommen werden?</p><p>2. Wie l\u00e4sst sich der Anstieg dieser Menge von etwa 115 Prozent zwischen 2014 und 2015 erkl\u00e4ren?</p><p>3. Ist der Bund nach wie vor bereit, seine Sch\u00e4tzungen zur Einfuhr alkoholischer Getr\u00e4nke im Reiseverkehr zu \u00fcberpr\u00fcfen, wie dies der Bundesrat in seiner Antwort auf die Interpellation 15.3806 angibt?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1./3. Mit der Integration der Eidgen\u00f6ssischen Alkoholverwaltung (EAV) in die Eidgen\u00f6ssische Zollverwaltung (EZV) im Jahr 2018 wurde die Publikation der Brosch\u00fcre \"Alkohol in Zahlen\" aufgehoben. Der j\u00e4hrliche Konsum alkoholischer Getr\u00e4nke je Kopf der Wohnbev\u00f6lkerung in der Schweiz wird seither auf der Internetseite der EZV publiziert. Darin enthalten ist die im Reiseverkehr eingef\u00fchrte Menge Wein, welche jedoch auf einer Sch\u00e4tzung aus dem Jahr 2015 basiert und unver\u00e4ndert f\u00fcr die Folgejahre \u00fcbernommen worden ist.</p><p>Eine seri\u00f6se Sch\u00e4tzung der Weinmengen vorzunehmen, die im Rahmen des Reiseverkehrs in die Schweiz eingef\u00fchrt werden, ist nicht m\u00f6glich. Die Durchf\u00fchrung einer entsprechenden Erhebung w\u00fcrde einen unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig hohen Aufwand verursachen und den Verkehrsfluss stark beeintr\u00e4chtigen. Auf eine entsprechend ungenaue Sch\u00e4tzung von Einfuhren von Alkohol im Reiseverkehr soll daher k\u00fcnftig verzichtet werden.</p><p>2. Die Sch\u00e4tzung der Weinimporte im Reiseverkehr wurde im Jahr 2015 aufgrund der Ip. 15.3806 von der damaligen EAV auf 13,6 Millionen Liter angepasst (bisher 6,3 Mio. Liter). Basis f\u00fcr die neue Sch\u00e4tzung bildete die Studie \"Suchtmonitoring Schweiz - Kauf und Import von alkoholischen Getr\u00e4nken im Jahr 2014\", welche durch das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) in Auftrag gegeben worden ist.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1620777600000)\/","SubmittedBy":"Feller Olivier","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1623974400000)\/","ResponsibleDepartment":7,"ResponsibleDepartmentName":"Finanzdepartement","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EFD","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|24|55|2446","Category":null,"Modified":"\/Date(1690505079810)\/","SubmissionDate":"\/Date(1615852800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5108,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Finanzwesen|Landwirtschaft|Steuer"}}