{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20213437,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20213437,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"21.3437","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Umsiedlung von W\u00f6lfen?","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat soll Stellung dazu nehmen, welche Voraussetzungen gegebenenfalls erf\u00fcllt sein m\u00fcssen, um die Lasten der heutigen und k\u00fcnftigen Wolfspopulation auf alle Schweizer Kantone gleichm\u00e4ssig und gerecht zu verteilen.</p>","ReasonText":"<p>Die Bergkantone Graub\u00fcnden, Wallis und Tessin sind von der Wolfspr\u00e4senz stark betroffen. Im Gebiet Surselva befindet sich die h\u00f6chste Populationsdichte im ganzen Alpenraum. Ohne Lastenausgleich drohen besonders die Schaf- und Ziegenbest\u00e4nde in den Gebirgsregionen massiv zur\u00fcckzugehen oder zu verschwinden. Die Kleinviehhaltung erf\u00fcllt in den Berggebieten eine wichtige Aufgabe bei der Pflege der Berg- und Alpweiden. F\u00fcr eine nachhaltige Landschaftsgestaltung kann daher im Berggebiet auf die Haltung dieser Nutztierarten nicht verzichtet werden. </p><p>Es braucht deshalb einen aktiven Lastenausgleich zwischen Bergregionen und den \u00fcbrigen Regionen. Erfahrungen mit der Wiederansiedlung der Luchspopulation im Schweizer Mittelland k\u00f6nnen daf\u00fcr genutzt werden. W\u00f6lfe bzw. Wolfsrudel liessen sich mit relativ geringem Aufwand in mittell\u00e4ndische Waldgebiete umsiedeln. Damit kann rasch eine gleichm\u00e4ssig verteilte Wolfspopulation und eine gerechte Verteilung der entsprechenden Lasten erreicht werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>W\u00f6lfe k\u00f6nnen in kurzer Zeit grosse Strecken zur\u00fccklegen. Wanderungen von einigen Dutzend Kilometern pro Tag und einigen hundert Kilometern pro Woche sind mehrfach dokumentiert. W\u00f6lfe k\u00f6nnen also heute \u00fcberall in der Schweiz auftauchen. So wurden in j\u00fcngster Zeit auch bereits in 23 Kantonen - mit Ausnahme von Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Schaffhausen also im ganzen Land - W\u00f6lfe nachgewiesen.</p><p>Rudel bilden sich dort, wo W\u00f6lfe das ganze Jahr eine gute Nahrungsbasis vorfinden, also viele Wildhuftiere vorhanden sind. W\u00f6lfe einzufangen und umzusiedeln ist deshalb eine wenig erfolgsversprechende Massnahme. Weder w\u00fcrde dadurch der Bestand in einer Region nachhaltig vermindert noch best\u00fcnde eine Gew\u00e4hr, dass sie am Aussiedlungsort bleiben. Schliesslich w\u00e4re eine systematische Umsiedlung von W\u00f6lfen mit einem erheblichen Aufwand und einem geringen Nutzen verbunden.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1620777600000)\/","SubmittedBy":"Ruppen Franz","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1622678400000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"52|55","Category":null,"Modified":"\/Date(1690504822650)\/","SubmissionDate":"\/Date(1616112000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5108,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Umwelt|Landwirtschaft"}}