{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214202,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20214202,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"21.4202","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Die Gefahren, die mit dem Einsatz von Pestiziden verbunden sind, verringern. Das Pflanzenkapital f\u00f6rdern","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, die Gesetzes\u00e4nderungen vorzunehmen, die notwendig sind, damit die Erneuerung des Pflanzenkapitals f\u00fcr Spezialkulturen als Massnahme zur Strukturverbesserung und zur F\u00f6rderung der Nachhaltigkeit mit A-Fonds-perdu-Beitr\u00e4gen unterst\u00fctzt werden kann. Das Konzept ist gemeinsam mit der Branche und abgestimmt auf die Marktentwicklung auszuarbeiten. Der Bundesrat sorgt f\u00fcr die Bereitstellung der notwendigen zus\u00e4tzlichen Mittel.</p>","ReasonText":"<p>In seiner Antwort auf die Interpellation 21.3735 sieht der Bundesrat \"den Anbau resistenter Sorten als eine von mehreren geeigneten Massnahmen, um dem Sch\u00e4dlings- und Krankheitsdruck auf die Kulturen zu reduzieren und damit zu einem geringeren Einsatz von Pflanzenschutzmitteln beizutragen.\" Zudem anerkennt er, dass die Investitionskosten hoch sind, und weist darauf hin, dass die Kulturen erst nach einigen Jahren in die Vollertragsphase kommen. Bisher wurde die Erneuerung des Pflanzenkapitals zur Hauptsache mit Investitionskrediten gef\u00f6rdert. Diese r\u00fcckzahlbaren, zinslosen Darlehen decken h\u00f6chstens 50 Prozent der anrechenbaren Kosten.</p><p>Von diesen Investitionskrediten wird aber zu wenig Gebrauch gemacht. Zahlreiche Landwirtinnen und Landwirte bef\u00fcrchten zu hohe Schulden.</p><p>Die Einf\u00fchrung von A-Fonds-perdu-Beitr\u00e4gen f\u00fcr die Spezialkulturen k\u00f6nnte die Produzentinnen und Produzenten dazu motivieren, ihre Parzellen zu erneuern, namentlich in Bezug auf Obst- und Rebsorten, Mechanisierung, Anbaumethode, Bew\u00e4sserung und Begr\u00fcnung, und damit den heutigen Anforderungen zu entsprechen. Dieser Wechsel w\u00fcrde die durch Parasiten verursachten Erntesch\u00e4den verringern. Dank der A-Fonds-perdu-Beitr\u00e4ge k\u00f6nnten zudem junge Landwirtinnen und Landwirte im Landwirtschaftssektor leichter Fuss fassen, weil sie nicht von Beginn an mit hohen Schulden konfrontiert w\u00e4ren und damit die Eintrittsschwelle tiefer l\u00e4ge. Eine solche F\u00f6rderung tr\u00fcge ebenfalls zu einer nachhaltigen und zukunftsorientierten Landwirtschaft bei: Sie w\u00fcrde damit der wachsenden Nachfrage nach Produkten, die weniger Pflanzenschutzmittel beanspruchen, nachkommen. Sie k\u00f6nnte die Produktion inl\u00e4ndischer landwirtschaftlicher Produkte ankurbeln. Zudem w\u00fcrde sie die Massnahmen des Bundes zum Schutz des Trinkwassers und zugunsten einer nachhaltigen Landwirtschaft erg\u00e4nzen.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Wie im Motionstext und in der Antwort auf die Interpellation 21.3735 erw\u00e4hnt, f\u00f6rdert der Bund die Zucht von resistenten Sorten. Ausserdem wird die Erneuerung von Dauerkulturen mithilfe von Investitionskrediten unterst\u00fctzt.</p><p>Bei der Beratung der finanziellen Mittel f\u00fcr die Landwirtschaft in den Jahren 2022-2025 hat das Parlament beschlossen, den j\u00e4hrlichen Kredit f\u00fcr Strukturverbesserungsmassnahmen zur Erreichung \u00f6kologischer Ziele um 3,75 Millionen Franken zu erh\u00f6hen (BBl 2021 1537). Das Bundesamt f\u00fcr Landwirtschaft pr\u00fcft derzeit, wie diese Mittel eingesetzt werden k\u00f6nnen, um das Ziel der Reduktion des Fungizideinsatzes im Wein- und Obstbau (z.B. mit resistenten Sorten) voranzutreiben. Wie der Bundesrat aber bereits im Aktionsplan Pflanzenschutzmittel festgehalten hat, ist es besonders wichtig, die Nachfrage nach resistenten Kernobst-, Reb- und Kartoffelsorten zu verst\u00e4rken. Die Bereitschaft der Branchenverb\u00e4nde und Grossverteiler, solche Projekte zu lancieren oder zu unterst\u00fctzen, ist daher ein wichtiger Erfolgsfaktor. In der Antwort des Bundesrates auf die Interpellation 21.3735 wird auf die Wichtigkeit hingewiesen, dass alle Akteurinnen und Akteure der Wertsch\u00f6pfungskette, von den Produzentinnen und Produzenten bis zu den Konsumentinnen und Konsumenten, einen Beitrag zur Erreichung der Reduktionsziele beim Pflanzenschutzmitteleinsatz leisten.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1637712000000)\/","SubmittedBy":"Roduit Benjamin","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1709571883000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"24|52|55","Category":null,"Modified":"\/Date(1711486496193)\/","SubmissionDate":"\/Date(1632960000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5111,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Finanzwesen|Umwelt|Landwirtschaft"}}