{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214342,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20214342,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"21.4342","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Bed\u00fcrfnisse des Arbeitsmarktes, der Arbeitskr\u00e4fte und der Wirtschaft in Einklang bringen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, Massnahmen vorzuschlagen, mit denen die Aus- und Weiterbildungsbed\u00fcrfnisse der Wirtschaft bzw. des Arbeitsmarktes wirksam mit jenen der einheimischen Arbeitskr\u00e4fte in Einklang gebracht werden k\u00f6nnen.</p><p></p><p>Eine Minderheit der Kommission (Aeschi Thomas, Burgherr, Dettling, Friedli Esther, Martullo, Schneeberger) beantragt, das Postulat abzulehnen.</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Umgang mit Wandel und sich ver\u00e4ndernden Anforderungen ist eine St\u00e4rke des Schweizer Berufs- und Weiterbildungssystems. Gerade die Berufsbildung zeichnet sich durch Arbeitsmarktorientierung und Anpassungsf\u00e4higkeit aus. Die Vermittlung beruflicher Qualifikationen erfolgt in einem fein abgestimmten System aus formalen eidgen\u00f6ssischen Bildungsabschl\u00fcssen, rasch anpassungsf\u00e4higer, berufsorientierter Weiterbildung und informellem Lernen. Das Bildungssystem bietet sowohl M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Aus- und Weiterbildung als auch Umschulungen und Wiedereinstieg. Unternehmen und Individuen sind dadurch in der Lage, sich fortlaufend an ver\u00e4nderte Umst\u00e4nde anzupassen.</p><p>Wie eine Studie der Eidgen\u00f6ssischen Hochschule f\u00fcr Berufsbildung (EHB) und des Forschungs- und Beratungsunternehmens INFRAS aus dem Jahre 2017 best\u00e4tigt, haben der Schweizer Arbeitsmarkt und das Bildungssystem den Strukturwandel bisher gut bew\u00e4ltigt. Die Studie im Auftrag des Staatsekretariats f\u00fcr Wirtschaft (SECO) kommt zum Schluss, dass sich sowohl Berufsbilder als auch die Kompetenzen der Besch\u00e4ftigten laufend weiterentwickelt haben. So wurden keine Anzeichen f\u00fcr zunehmende Anpassungsprobleme festgestellt.</p><p>Alle beruflichen Grundbildungen werden auf Initiative der Wirtschaft entwickelt und mindestens alle f\u00fcnf Jahre auf wirtschaftliche, technologische, \u00f6kologische und didaktische Entwicklungen hin \u00fcberpr\u00fcft und angepasst. Auch die Bildungsangebote und Abschl\u00fcsse der h\u00f6heren Berufsbildung werden regelm\u00e4ssig \u00fcberpr\u00fcft und an neue Entwicklungen angepasst. Zudem ist das Angebot an berufsorientierter Weiterbildung riesig. Neue Angebote k\u00f6nnen rasch installiert werden.</p><p>Die Aus- und Weiterbildung von Fachkr\u00e4ften liegt auch im ureigenen Interesse der Wirtschaft. Die Unternehmen sichern sich so ihren Berufsnachwuchs und stellen zugleich sicher, dass die Angestellten ihr Fachwissen weiterentwickeln k\u00f6nnen. Die Beteiligung der Bev\u00f6lkerung an Weiterbildung ist in der Schweiz europaweit eine der h\u00f6chsten. Grund daf\u00fcr ist, dass die Unternehmen die Aus- und Weiterbildung stark unterst\u00fctzen. Zudem stehen diverse Fonds f\u00fcr die Finanzierung von Weiterbildungen zur Verf\u00fcgung.</p><p>Der Bund ist zusammen mit den Kantonen, der Wirtschaft und weiteren Partnern bestrebt, die Eigeninitiative zu st\u00e4rken und allen Personen die Teilnahme an Weiterbildung zu erm\u00f6glichen. Ein Fokus liegt dabei auf der Verbesserung der Arbeitsmarktf\u00e4higkeit geringqualifizierter Personen mittels F\u00f6rderung von Grundkompetenzen. Das Staatssekretariat f\u00fcr Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) bem\u00fcht sich zudem um g\u00fcnstige Rahmenbedingungen f\u00fcr die Anbieter von Weiterbildung und verfolgt nationale und internationale Entwicklungen in diesem Bereich. Bund und Kantone erm\u00f6glichen ferner mit dem Angebot \"viamia\" Erwachsenen ab 40 Jahren eine kostenlose berufliche Standortbestimmung.</p><p>Bedarfsgerechte Bildungsgef\u00e4sse sind vorhanden und werden von den Verbundpartnern laufend weiterentwickelt. Der Bundesrat erachtet deshalb das Anliegen des Postulats als erf\u00fcllt.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1644969600000)\/","SubmittedBy":null,"BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1717602698000)\/","ResponsibleDepartment":8,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Wirtschaft, Bildung und Forschung","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"WBF","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|32|44","Category":"IV","Modified":"\/Date(1717602716597)\/","SubmissionDate":"\/Date(1636329600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5112,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Bildung|Besch\u00e4ftigung und Arbeit"}}