{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20214651,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20214651,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"21.4651","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Mit einer Schnupper-RS f\u00fcr Frauen mehr Frauen und Spezialistinnen f\u00fcr die Armee gewinnen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, dem Parlament eine \u00c4nderung des Milit\u00e4rgesetzes (MG) mit folgendem Inhalt vorzuschlagen:</p><p>Der Bund f\u00fchrt j\u00e4hrlich ein bis zwei freiwillige zweiw\u00f6chige vordienstliche Ausbildungslehrg\u00e4nge f\u00fcr Interessentinnen durch.</p>","ReasonText":"<p>F\u00fcr Schweizerinnen ist der Milit\u00e4rdienst freiwillig (Artikel\u00a059 der Bundesverfassung). </p><p>Heute besteht f\u00fcr Interessentinnen kaum die M\u00f6glichkeit, einen praxistauglichen Einblick in die Milit\u00e4rausbildung gewinnen zu k\u00f6nnen. Infoabende oder Orientierungstage sind leider zu theoretisch, und damit wohl wenig \u00fcberzeugend. E contrario ist eine direkte Anmeldung f\u00fcr die Rekrutenschule wiederum zu verpflichtend. Es erstaunt daher nicht, dass der heutige Frauenanteil in der Schweizerischen Armee lediglich 1 Prozent betr\u00e4gt. Um Interessentinnen zu einem freiwilligen Milit\u00e4rdienst motivieren zu k\u00f6nnen, ist es zielf\u00fchrender, ihnen vorerst eine \"light\"-Ausbildung im Sinne eines vordienstlichen Ausbildungskurses anzubieten, dessen Absolvierung entsch\u00e4digt und mittels Diploma gew\u00fcrdigt wird. Nach einem ersten Kennenlernen d\u00fcrfte der Zugang zur Rekrutenschule folglich niederschwelliger sein. Damit wird das bei den dienstleistungsf\u00e4higen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrgern vorhandene Potenzial eher ausgesch\u00f6pft, um Spezialfunktionen besetzen und eine ausgewogene Vertretung beider Geschlechter erreichen zu k\u00f6nnen. Die Schnupper-RS f\u00fcr Frauen w\u00fcrde auch die Akzeptanz und Attraktivit\u00e4t eines offeneren Dienstpflichtsystems - z.B. nach einem dem Norwegermodell \u00e4hnlichen System - vereinfachen, weil dannzumal schon mehr Frauen in Kaderpositionen und als Spezialistinnen in der Armee eingeteilt w\u00e4ren.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>F\u00fcr die Erh\u00f6hung des Frauenanteils in der Armee hat das VBS in den letzten Jahren verschiedene Massnahmen ergriffen, die sich bereits heute positiv auswirken. Leisteten 2018 noch rund 1100 Frauen Milit\u00e4rdienst, so sind es heute bereits rund 1500. Der Frauenanteil in der Armee ist von 0,8 Prozent auf \u00fcber ein Prozent angestiegen. Im Jahr 2022 ist die Zahl an Rekrutinnen das dritte Jahr in Folge gestiegen.</p><p>Aus heutiger Sicht ist diese Zunahme unter anderem auf die h\u00f6here Sichtbarkeit von milit\u00e4rdienstleistenden Frauen als auch auf die verbesserte Information zur\u00fcckzuf\u00fchren. In den vergangenen Jahren wurden in mehreren Kantonen die Orientierungstage neugestaltet sowie das Angebot f\u00fcr interessierte Frauen ausgebaut. Weiter k\u00f6nnen sich Interessentinnen bereits heute an zahlreichen Berufs- und Publikumsmessen \u00fcber den Milit\u00e4rdienst informieren. Die neugeschaffene Fachstelle \"Frauen in der Armee und Diversity\" betreibt seit dem 3. Januar 2022 Grundlagen- und Forschungsarbeit sowie eine Anlauf- und Meldestelle, um die Inklusion in der Armee zu steigern.</p><p>Zudem werden laufend m\u00f6gliche Massnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Dienstpflicht und Familie gepr\u00fcft. Die Armee pr\u00fcft des Weiteren alternative Dienstleistungsmodelle, die den Armeeangeh\u00f6rigen mehr Flexibilit\u00e4t erlauben w\u00fcrden (siehe auch Bericht \"Alimentierung von Armee und Zivilschutz\" vom 26. August 2020). Weiterf\u00fchrende Massnahmen werden im Rahmen des zweiten Teils des Berichts zur \"Alimentierung von Armee und Zivilschutz\", der im Fr\u00fchjahr 2022 ver\u00f6ffentlicht wird, ausgef\u00fchrt.</p><p>Bevor der Bundesrat zus\u00e4tzlich weitergehende Massnahmen beschliesst, will er die Wirkung der bereits ergriffenen Massnahmen beurteilen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1645574400000)\/","SubmittedBy":"Flach Beat","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1654732800000)\/","ResponsibleDepartment":6,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"VBS","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"9|28","Category":null,"Modified":"\/Date(1776952481533)\/","SubmissionDate":"\/Date(1639699200000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5112,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Sicherheitspolitik|Soziale Fragen"}}