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Frage","BusinessTypeAbbreviation":"Fra.","Title":"Home-Office-Empfehlung in Verbindung mit repetitiven Tests - B\u00fcrokratisch und umst\u00e4ndlich","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>1. Ist dem Bundesrat bekannt, dass es Kantonen aus Kapazit\u00e4tsgr\u00fcnden unm\u00f6glich ist, die Massentests f\u00fcr die Unternehmen innert n\u00fctzlicher Frist z. V. zu stellen?</p><p>Wie sch\u00e4tzt er diesen Umstand ein?</p><p>2. Aufgrund welcher Grundlagen wurde diese Massnahme beschlossen?</p><p>3. Wann kehrt der Bundesrat bei den Massnahmen zur Eigenverantwortung aller Beteiligten zur\u00fcck?</p><p>4. 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Die Umwandlung der Home-Office-Pflicht in eine Home-Office-Empfehlung f\u00fchrt zu einer erh\u00f6hten Mobilit\u00e4t und vermehrten Kontakte zwischen Personen aus unterschiedlichen Haushalten. Dies beg\u00fcnstigt die Ausbreitung des Virus. Die Erfahrungen aus repetitiven Testungen in Unternehmen haben gezeigt, dass die Anzahl positiver F\u00e4lle um mehr als 50 Prozent gesenkt und negative Auswirkungen durch Covid-19-Ausbr\u00fcche deutlich reduziert werden k\u00f6nnen. Dies sch\u00fctzt Mitarbeitende ebenso wie den Betrieb und erh\u00f6ht die Planungssicherheit f\u00fcr Unternehmen, da infektionsbedingte Ausf\u00e4lle durch Isolation, Ausbruchsuntersuchungen, und Quarant\u00e4ne vermieden werden. Die Schweiz befindet sich in der Stabilisierungsphase. Noch nicht alle erwachsenen Personen sowie Kinder hatten Zugang zu einer Impfung. In dieser Phase besteht weiterhin das Risiko eines Anstiegs der Fallzahlen. Infektionsketten m\u00fcssen daher rasch unterbrochen werden. 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