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In den letzten 20 Jahren hat die Schweiz rund 500 Millionen Franken zugunsten der afghanischen Bev\u00f6lkerung eingesetzt. Der F\u00f6rderung des Status von Frauen und M\u00e4dchen kam dabei besondere Aufmerksamkeit zuteil. Die DEZA kl\u00e4rt derzeit ab, inwiefern die Programme weitergef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Der Schutz von Frauen und Kindern ist ein zentraler Aspekt der humanit\u00e4ren Hilfe und ist auch mittel-und l\u00e4ngerfristig ein wichtiges Anliegen. Viele Partner der DEZA konnten in den letzten Jahren auch in von den Taliban besetzten Gebieten arbeiten. Die Taliban haben den internationalen Gebern versichert, dass sie ihre Arbeit weiterf\u00fchren k\u00f6nnen. Die n\u00e4chsten Monate werden zeigen, inwiefern dies der Fall ist. Gerade jetzt ist es wichtig, in der Region Hilfe zu leisten statt sich auf tempor\u00e4re L\u00f6sungen wie Auffanglager zu fokussieren. 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