{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223188,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20223188,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"22.3188","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Ern\u00e4hrungsempfehlungen umsetzen f\u00fcr weniger Fleisch, daf\u00fcr nachhaltig, tiergerecht und regional erzeugt","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, die in der Schweiz geltenden Ern\u00e4hrungsempfehlung nach Lebensmittelgesetz Artikel\u00a024 Absatz\u00a02 hinsichtlich Konsum von nachhaltig und regional erzeugtem Fleisch umzusetzen. Dabei sollen Massnahmen in der Gemeinschaftsgastronomie insbesondere in Betrieben der \u00f6ffentlichen Hand umgesetzt werden, die zu weniger, aber tierfreundlich erzeugtem Schweizer Fleischkonsum f\u00fchren. Die Absatzf\u00f6rderprogramme f\u00fcr Fleisch sollen systematisch reduziert und auf Produkte aus den Tierwohlprogrammen beschr\u00e4nkt werden.</p>","ReasonText":"<p>Gem\u00e4ss der Strategie \"Nachhaltige Entwicklung 2030 (SNE 2030)\" schafft der Bund g\u00fcnstige, transparente und effiziente Rahmenbedingungen f\u00fcr nachhaltige Ern\u00e4hrungssysteme entlang der gesamten Lebensmittelwertsch\u00f6pfungskette von der landwirtschaftlichen Produktion bis zum Konsum. \"Dabei ber\u00fccksichtigt der Bund insbesondere die Umwelteinfl\u00fcsse, die sozialen Gegebenheiten und Tierwohlaspekte\". In der SNE 2030 setzt der Bundesrat auf folgendes Ziel:</p><p>\"Der Anteil der Bev\u00f6lkerung, der sich entsprechend den Ern\u00e4hrungsempfehlungen der Schweizer Lebensmittelpyramide gesund, ausgewogen und nachhaltig ern\u00e4hrt, steigt auf einen Drittel\". </p><p>Im Wandel zu einer nachhaltigen Ern\u00e4hrung nimmt der Konsum tierischer Produkte und insbesondere der Fleischkonsum eine zentrale Rolle ein. Ungesunde Ern\u00e4hrung ist heute ein Hauptproblem der \u00f6ffentlichen Gesundheit der Schweiz. Der bewusste Konsum von tierfreundlich erzeugtem Schweizer Fleisch senkt den Fleischkonsum pro Kopf. Dies beeinflusst die Gesundheit der Bev\u00f6lkerung positiv und hat eine positive Wirkung auf Umwelt und Treibhauswirkung der Ern\u00e4hrung.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Die Schweizer Bev\u00f6lkerung isst zu viel Fleisch und zu wenig Fr\u00fcchte und Gem\u00fcse - das zeigt die erste Nationale Ern\u00e4hrungserhebung menuCH 2014/2015. F\u00fcr eine ausgewogene und nachhaltige Ern\u00e4hrung gem\u00e4ss der Schweizer Ern\u00e4hrungsstrategie sollen weniger Fleisch (zwei bis drei Portionen pro Woche), daf\u00fcr mehr Fr\u00fcchte und Gem\u00fcse konsumiert werden.</p><p>Der Bundesrat hat bereits Massnahmen zur F\u00f6rderung einer ausgewogenen Ern\u00e4hrung ergriffen und zentrale Projekte laufen aktuell, insbesondere die Revision der Schweizer Ern\u00e4hrungsempfehlungen. Zudem wird die Schweizer Ern\u00e4hrungsstrategie \u00fcberarbeitet. Die Nachhaltigkeit wird in beiden F\u00e4llen verst\u00e4rkt. Die Bev\u00f6lkerung soll in der Folge aktiv \u00fcber eine ausgewogene, gesunde und nachhaltige Ern\u00e4hrung informiert werden. Qualit\u00e4tsstandards zu einer ausgewogenen und nachhaltigen Ern\u00e4hrung in der Gemeinschaftsgastronomie in der Schweiz wurden definiert und vom Bundesamt f\u00fcr Lebensmittelsicherheit und Veterin\u00e4rwesen (BLV) in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt f\u00fcr Umwelt (BAFU) und dem Eidgen\u00f6ssischen Personalamt (EPA) k\u00fcrzlich versch\u00e4rft. Sie ber\u00fccksichtigen auch das Kriterium der Nachhaltigkeit und beinhalten Empfehlungen, die zur Erh\u00f6hung des Anteils vegetarischer Men\u00fcs anregen sollen.</p><p>Diese Qualit\u00e4tsstandards sind auch ein integraler Teil des Verpflegungskonzepts der Bundesverwaltung, das derzeit \u00fcberarbeitet wird. Die Bundesverwaltung ist sich ihrer Vorbildrolle bewusst und pr\u00fcft aktuell, in welchem Umfang Produkte mit Label, wie z. B. Ip Suisse integriert und die vegetarischen Angebote ausgebaut werden k\u00f6nnen. Diese Massnahmen gehen in die von der Motion angedachte Richtung.</p><p>Ausserdem sind die Instrumente zur F\u00f6rderung der Marke \"Schweizer Fleisch\" und deren Abgrenzung von ausl\u00e4ndischem Fleisch angemessen, was aus der Stellungnahme zur Motion 20.4192 Munz \"Fleischwerbung nur f\u00fcr Produkte der Tierwohlprogramme\" hervorgeht. Deshalb sieht der Bundesrat momentan keinen \u00c4nderungsbedarf.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1652832000000)\/","SubmittedBy":"Munz Martina","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1710487791000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|52|55|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1745522200367)\/","SubmissionDate":"\/Date(1647388800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5113,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Umwelt|Landwirtschaft|Gesundheit"}}