{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223320,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20223320,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"22.3320","BusinessType":8,"BusinessTypeName":"Interpellation","BusinessTypeAbbreviation":"Ip.","Title":"Sexuelle Gesundheit Schweiz. Lust-Comics f\u00fcr Kinder","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Bekanntlich wird die private Organisation Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGCH) trotz reger parlamentarischer Kritik (vgl. bspw. die Vorst\u00f6sse 14.4115, 17.4195, 18.3075, 19.3606, 19.4103, 20.4651) seit Jahren vom Bund unterst\u00fctzt.</p><p>Nun wartet SGCH, die bereits im 2021 eine \"Masturbationskampagne\" lanciert hatte, in welcher Masturbieren mit dem Z\u00e4hneputzen gleichgesetzt wurde, mit einer neuen \"kreativen\" Idee auf: Einem Lust-Comic f\u00fcr Kinder.</p><p>Was dahinter steckt, ist klar: SGCH spricht sich f\u00fcr die Anwendung der WHO-Standards in der Schweiz aus. Diese Standards m\u00f6chten die Sexualisierung von Kindern f\u00f6rdern und sprechen dabei bei Kindern zwischen 0 -4 Jahren von \"Vergn\u00fcgen und Lust, den eigenen K\u00f6rper zu ber\u00fchren\" sowie von \"fr\u00fchkindlicher Masturbation\". </p><p>Diese Agenda soll nun anhand eines \"Comics\" mit dem Thema \"Lust\" in ein f\u00fcr Kleinkinder vertrautes Format verpackt werden. Das ist nichts anderes wie Fr\u00fchsexualisierungs-Propaganda, welche die Kinder anf\u00e4lliger macht f\u00fcr sexuellen Missbrauch! </p><p>Die Projektleiterin f\u00fcr Sexualaufkl\u00e4rung von \"Sexuelle Gesundheit Schweiz\" Caroline Jacot-Descombes will zudem die bisherige Sexualaufkl\u00e4rung f\u00fcr Kinder um das Thema sexuelle Lust erweitern (Interview Westschweizer Radio RTS von Anfang Februar 2022) und fordert Sexualkundeunterricht ab 4 Jahren. Aufgrund dieser Tatsachen, stelle ich dem Bundesrat folgende Fragen: </p><p>1. Wird der Bundesrat die Produktion des Lust-Comics f\u00fcr Kinder mitfinanzieren? </p><p>2. Unterst\u00fctzt der Bundesrat die Bestrebungen von \"Sexuelle Gesundheit Schweiz\", Kinder mit einem farbigen Lust-Comic zur Masturbation anzuregen? </p><p>3. Ist der Bundesrat der Meinung, dass dieser Lust-Comic von \"Sexuelle Gesundheit Schweiz\" die Gesundheit der Kinder f\u00f6rdern wird? </p><p>4. Zum Interview Descombes: Ist der Bundesrat der Meinung, dass bereits junge Kinder \u00fcber sexuelle Lust \"aufgekl\u00e4rt\" werden m\u00fcssen?</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>1 bis 4. Wie der Bundesrat in der Antwort auf die Interpellation 20.4651 Herzog Verena ausgef\u00fchrt hat, l\u00f6st die Sexualaufkl\u00e4rung und die Art und Weise ihrer Ausgestaltung seit deren Anf\u00e4ngen Diskussionen aus. Der Bundesrat erachtet diese Diskussionen als wichtig. Die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen ist von \u00f6ffentlichem Interesse. Die Vermittlung von Wissen sowie von Auseinandersetzungen mit Themen der Sexualit\u00e4t m\u00fcssen evidenzbasiert und altersad\u00e4quat ausgestaltet sein und die gesunde Entwicklung unterst\u00fctzen.</p><p>Ebenfalls in der Antwort auf die genannte Interpellation hat der Bundesrat ausgef\u00fchrt, dass der Bund die Stiftung Sexuelle Gesundheit Schweiz (SGCH) auf der Basis des Epidemiengesetzes (EpG; SR 818.101) mittels Finanzhilfe f\u00fcr Massnahmen zur Zielerreichung des Nationalen Programms HIV und andere sexuell \u00fcbertragbare Infektionen (NPHS) unterst\u00fctzt. Die Produktion des Comics ist nicht Teil dieser Finanzhilfe und wird somit nicht vom Bund unterst\u00fctzt.</p><p>Der Comic wird sich an Jugendliche ab 14 Jahren richten. Der Bundesrat \u00e4ussert sich - mit Ausnahme von Themen, die in der Zust\u00e4ndigkeit des Bundes liegen - nicht zu einzelnen Inhalten der Sexualaufkl\u00e4rung. Er hat dies im Bericht vom 21. Februar 2018 \"Pr\u00fcfung der Grundlagen zur Sexualaufkl\u00e4rung\" in Erf\u00fcllung des Postulats 14.4115 Regazzi erl\u00e4utert: Sexualaufkl\u00e4rung sollte im Elternhaus beginnen und zwecks chancengerechter Pr\u00e4vention in der Schule fortgef\u00fchrt werden. Der Bundesrat respektiert die kantonale Hoheit in diesem Bereich.</p>  Antwort des Bundesrates.","FederalCouncilProposal":8,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1652832000000)\/","SubmittedBy":"Herzog Verena","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1655424000000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"28|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1715166185657)\/","SubmissionDate":"\/Date(1647561600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5113,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Soziale Fragen|Gesundheit"}}