{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223530,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20223530,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"22.3530","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Vier Sprachen, viel Potenzial. Nationalen Sprachaustausch f\u00f6rdern","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird eingeladen, den nationalen Sprachaustausch zu f\u00f6rdern. Insbesondere Sprachaufenthalte innerhalb der Schweiz f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sollen gef\u00f6rdert und ausgebaut werden. Das vom BAK gef\u00f6rderte ltaliando ist ein gutes Beispiel f\u00fcr ein erfolgreiches, vom Bund gef\u00f6rdertes Projekt. Dies sollte f\u00fcr alle Landesprachen eingef\u00fchrt werden. Dem Parlament sei Bericht und Antrag \u00fcber notwendige gesetzliche Anpassungen zu unterbreiten.</p>","ReasonText":"<p>Wir Schweizerinnen und Schweizer sind stolz auf die vier Landessprachen, doch dessen Gebrauch ist gering. Zu oft bleiben wir in der bequemen Muttersprache und tun wenig daf\u00fcr, um den R\u00f6stigraben zu \u00fcberwinden. F\u00fcr die Franz\u00f6sischkenntnisse reisen wir nach der Ausbildung auf Nizza, an Neuch\u00e2tel haben wir nicht gedacht. Wie wir in den Toscana-Ferien Pizza bestellen, lernen wir auf YouTube, im Tessin waren wir nie. Das soll sich \u00e4ndern. Deshalb ist es mir ein Anliegen, dass schweizweit niederschwellige M\u00f6glichkeiten geschaffen werden, die anderen Landessprachen zu lernen. Ich fordere vom Bundesamt f\u00fcr Kultur mehr Angebote wie \"Italiando\", damit noch mehr Sch\u00fclerinnen von g\u00fcnstigen Sprachferien im Inland profitieren k\u00f6nnen. So steigt bereits in der Schulzeit das Interesse an fremden Sprachen und die Schweiz wird vernetzter. Pi\u00f9 Svizzera, davantage Suisse, mehr Schweiz, dapli Svizra.</p><p>Die \u00dcberwindung der Sprachgrenzen ist wichtig f\u00fcr den Zusammenhalt des Landes. Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr andere Sprachregionen des Landes und ihre Kultur ist von grosser Bedeutung f\u00fcr die Zusammenarbeit der Gesellschaft. Ohne Sprachverst\u00e4ndnis kann auch kein harmonievolles Miteinander entstehen.</p><p>F\u00fcr die berufliche Mobilit\u00e4t und f\u00fcr die berufliche Zukunft der Jugend sind Sprachkompetenzen von entscheidender Bedeutung. Wer Sprachkompetenzen mitbringt, wird auf den Arbeitsmarkt attraktiver und kann sich besser vernetzen. Dies dient dem Wirtschaftsstandort Schweiz.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat teilt die Einsch\u00e4tzung, dass der schulische Austausch einen wichtigen Beitrag zur Verst\u00e4ndigung zwischen den Kultur- und Sprachgemeinschaften und damit zum gesellschaftlichen Zusammenhalt, zur Qualit\u00e4t und Weiterentwicklung des Bildungsraumes Schweiz und zur Erhaltung der Wettbewerbs- und Innovationsf\u00e4higkeit der Schweiz leistet. Austauscherfahrungen schaffen ein Bewusstsein f\u00fcr Mehrsprachigkeit, f\u00f6rdern den Spracherwerb und die Motivation zum Sprachenlernen und erh\u00f6hen damit die Arbeitsmarktf\u00e4higkeit bei Kindern und Jugendlichen.</p><p>Aus diesen Gr\u00fcnden ist die F\u00f6rderung des schulischen Austauschs ein wichtiger Pfeiler der Sprachenpolitik des Bundes. In der aktuellen F\u00f6rderperiode steigen die Mittel f\u00fcr die F\u00f6rderung des nationalen schulischen Austauschs von 2,4 Mio. (2020) auf 6,8 Mio. (2024) an. Die Agentur Movetia unterst\u00fctzt im Auftrag des Bundes verschiedene Formen des Austauschs auf allen schulischen Ebenen, inklusive der beruflichen Grundbildung (Einzelaustausch, Klassenaustausch, Lehrpersonenaustausch). Im Rahmen der F\u00f6rderung von Italienisch und R\u00e4toromanisch unterst\u00fctzt das Bundesamt f\u00fcr Kultur auch Projekte im ausserschulischen Bereich, wie das erw\u00e4hnte \"Italiando\".</p><p>Zur St\u00e4rkung des nationalen Sprachaustauschs sind jedoch keine gesetzlichen Anpassungen erforderlich daher lehnt der Bundesrat die Motion ab. Im Rahmen der Kulturbotschaft 2025-2028 wird der Bundesrat aber erl\u00e4utern, welches die n\u00e4chsten Meilensteine sind, um den nationalen Austausch zu st\u00e4rken.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1661904000000)\/","SubmittedBy":"Reimann Lukas","BusinessStatus":230,"BusinessStatusText":"Beratung in Kommission des St\u00e4nderates abgeschlossen","BusinessStatusDate":"\/Date(1782815333000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"4|28|32|44|2831","Category":null,"Modified":"\/Date(1782815347113)\/","SubmissionDate":"\/Date(1654041600000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5115,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Staatspolitik|Soziale Fragen|Bildung|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Kultur"}}