{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20223827,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20223827,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"22.3827","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"Gegen die Verringerung des Stellenwertes der Regionen Baden und Brugg bei der Fahrplangestaltung im Step 2035. Gegen einen Ausbau mit Abbau. Weniger Z\u00fcge sind mehr","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Das Fahrplankonzept und damit auch der STEP-Ausbauschritt 2035 der Bahninfrastruktur m\u00fcssen gem\u00e4ss Information des BAV nochmals \u00fcberpr\u00fcft werden. Der Bundesrat wird beauftragt, auf seinen Entscheid zur\u00fcckzukommen und in diesem neuen Rahmen die Grundlage zu schaffen, damit die heute bestehende st\u00fcndliche Direktverbindung Baden-Brugg-Bern im STEP-Ausbauschritt 2035 erhalten bleiben wird. </p>","ReasonText":"<p>Der Bundesrat plant eine massive Aufstockung der indirekten Verbindungen der Bahnh\u00f6fe Baden, resp. Brugg nach Bern bei gleichzeitiger Kappung der einzigen direkten. Dass damit gem\u00e4ss BR die beiden Regionen aufgewertet w\u00fcrden, widerspricht klar den Bed\u00fcrfnissen und Einsch\u00e4tzungen derselben. Man ist weder in der Region Baden noch in der Region Brugg prim\u00e4r an zus\u00e4tzlichen Verbindungen interessiert, sondern zwingend an der bew\u00e4hrten direkten. Direkte Verkehrsverbindungen spielen eine ungleich gewichtigere Rolle als die Kadenz der Fahrten. Die st\u00fcndige Reisezeit in Olten oder Aarau zu unterbrechen, f\u00fchrt zu Umsteigestress, zu st\u00e4ndigen Versp\u00e4tungen und zu Effizienzverlust f\u00fcr alle Passagiere. Dem \u00f6ffentlichen Verkehr abtr\u00e4glich. Leidtragende sind Familien mit Kindern, gehbehinderte Menschen, Pendler, welche ihre Arbeitszeit im Zug optimal nutzen k\u00f6nnten, etc.</p><p>Die Region Baden mit ihren 140 000 Einwohnern und der Besch\u00e4ftigtenzahl von 60 000 Menschen, belegt gem\u00e4ss CS-Ranking 2021 Platz 5 der 110 Wirtschaftsregionen der Schweiz. Die Kappung der Direktverbindung nach Bern verkennt deren Bedeutung und bildet eine Abwertung der Lebens-und Wirtschaftsregion Baden im nationalen und kantonalen \u00d6V-Netzkonzept. Die in Baden angesiedelten internationalen und global t\u00e4tigen Firmen und Grosskonzerne sind auf ein gutes Schnellzugsnetz, aber vor allem auf direkte Zugsverbindungen zwingend angewiesen. Ausserdem tangiert der Entscheid auch des einzigen kantonalen Tagungsortes mit schweizweiter Ausstrahlung (samt gen\u00fcgender Bettenzahl). Ebenso vom Wegfall der Direktverbindung betroffen ist auch die Region Brugg mit der dort ans\u00e4ssigen Fachhochschule Nordwestschweiz, mit dem entsprechenden weiteren grossen Einzugsgebiet und einer Wirtschaftsregion, welche in ihrer Bedeutung ebenfalls hoch einzustufen ist, (Rang 21). Gleichzeitig soll auch noch die Fernverkehrsverbindung Nord-S\u00fcd \u00fcber das Freiamt nochmals gepr\u00fcft werden.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Im Rahmen der Motion 20.3059 vom 05.03.2020 hat der Bundesrat mit Stellungnahme vom 13.05.2020 bereits zu diesem Thema geantwortet.</p><p>Der Ausbauschritt 2035, welcher vom Parlament 2019 verabschiedet wurde, beinhaltet einen massiven Angebotsausbau, von welchem der Kanton Aargau \u00fcberdurchschnittlich profitiert. Bei einer Beibehaltung der st\u00fcndlichen Direktverbindung Baden/Brugg nach Bern k\u00f6nnte der Angebotsausbau im Kanton Aargau nicht umgesetzt werden. Statt der st\u00fcndlichen Direktverbindung werden von Baden/Brugg zuk\u00fcnftig halbst\u00fcndliche Umsteigeverbindungen nach Bern angeboten. Diese konzeptionelle \u00c4nderung ist eine Voraussetzung, damit das Angebot erh\u00f6ht werden kann.</p><p>Bei der \u00dcberpr\u00fcfung des Angebotskonzepts 2035 als Folge des Verzichts auf bogenschnelles Fahrens zwischen Freiburg und Lausanne sowie Winterthur und St. Gallen geht es in erster Linie darum, die Angebotsqualit\u00e4t in den Knoten Lausanne und St. Gallen so weit m\u00f6glich zu sichern.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposal":21,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1661904000000)\/","SubmittedBy":"Binder-Keller Marianne","BusinessStatus":209,"BusinessStatusText":"\u00dcberwiesen an den Bundesrat","BusinessStatusDate":"\/Date(1741703447000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"15|44|48","Category":null,"Modified":"\/Date(1763106771443)\/","SubmissionDate":"\/Date(1655424000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5115,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wirtschaft|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Verkehr"}}