{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20224509,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20224509,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"22.4509","BusinessType":6,"BusinessTypeName":"Postulat","BusinessTypeAbbreviation":"Po.","Title":"Verbesserungspotenzial bei den Bem\u00fchungen gegen die untersch\u00e4tzte (weibliche) Volkskrankheit Migr\u00e4ne","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit den Kantonen und den medizinischen Fachgesellschaften in einem Bericht Massnahmen zur Verbesserung der Versorgungsforschung, der Pr\u00e4vention und der Behandlung von Migr\u00e4ne gem\u00e4ss Public-Health-Ans\u00e4tzen darzulegen.</p>","ReasonText":"<p>In der Schweiz sind etwa eine Million Personen von Migr\u00e4ne betroffen. Die starken Kopfschmerzen in Verbindung mit weiteren Symptomen wie \u00dcbelkeit, Ger\u00e4usch- und Lichtempfindlichkeit, neurologische St\u00f6rungen oder Auren k\u00f6nnen \u00fcber mehrere Tage hinweg fortdauern. Aufgrund der starken Verbreitung von Migr\u00e4ne hat die Krankheit auch eine volkswirtschaftliche Dimension. So kostet die \u00e4rztliche und medikament\u00f6se Behandlung von Migr\u00e4ne j\u00e4hrlich etwa 100 Millionen Franken. Etwa 400 Millionen Franken Kosten entstehen zus\u00e4tzlich indirekt \u00fcber vollst\u00e4ndige oder partielle Arbeitsunf\u00e4higkeit. Frauen sind von Migr\u00e4ne im Vergleich zu M\u00e4nner rund dreimal h\u00e4ufiger betroffen. Trotz der Relevanz der Krankheit hat sich die Schweizer Politik bisher nur am Rande mit den Erfahrungen, den Entwicklungen und m\u00f6glichen politischen Massnahmen zum Thema besch\u00e4ftigt. Aus diesem Grund wird der Bundesrat beauftragt, eine Auslegeordnung zum Thema Migr\u00e4ne zu verfassen. Darin legt er den Stand der Migr\u00e4neforschung dar und skizziert basierend auf den Erfahrungen anderer L\u00e4nder Massnahmen zur Verbesserung der Versorgungsforschung und der Behandlungsm\u00f6glichkeiten. Zudem beschreibt er, welche Massnahmen in Betracht gezogen werden k\u00f6nnen, um die Betroffenen besser zu unterst\u00fctzen und die volkswirtschaftlichen Auswirkungen zu mindern.</p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Dem Bundesrat ist bewusst, dass Migr\u00e4ne eine Krankheit ist, die f\u00fcr viele Menschen in der Schweiz eine grosse und immer wiederkehrende Belastung darstellt. Frauen sind deutlich h\u00e4ufiger betroffen als M\u00e4nner. Dank der medizinischen Forschung gelingt es, die Krankheit immer besser zu verstehen und neue, geeignete Behandlungsm\u00f6glichkeiten zu finden und einzusetzen. Dem Bundesrat liegen derzeit keine Hinweise einer ungen\u00fcgenden medizinischen Versorgung in diesem Bereich vor.</p><p>Die bestehenden Gef\u00e4sse der Forschungsf\u00f6rderung stehen den Forschenden f\u00fcr die weitere Versorgungsforschung rund um die Krankheit Migr\u00e4ne zur Verf\u00fcgung. F\u00fcr die Verbesserung und Weiterentwicklung der Behandlungsans\u00e4tze sind die Akteure in der Gesundheitsversorgung, allen voran die entsprechenden medizinischen Fachgesellschaften, zust\u00e4ndig. Pr\u00e4ventionsmassnahmen wiederum liegen prim\u00e4r in der Kompetenz der Kantone. Es ist Aufgabe dieser Akteure, gendersensible Behandlungsans\u00e4tze und Pr\u00e4ventionsmassnahmen zu verfolgen. In diesem Zusammenhang ist zu erw\u00e4hnen, dass auch generelle Massnahmen der Gesundheitsf\u00f6rderung, wie sie bereits in verschiedenen Programmen und Projekten umgesetzt werden (bspw. Bewegungsf\u00f6rderung, Stressreduktion), bei Migr\u00e4ne eine pr\u00e4ventive Wirkung haben k\u00f6nnen.</p><p>Der Bund verf\u00fcgt \u00fcber keine gesetzliche Grundlage f\u00fcr die Umsetzung weiterer spezifischer Massnahmen zur Verbesserung der Versorgungsforschung, der Pr\u00e4vention und der Behandlung von Migr\u00e4ne. Aufgrund der fehlenden Zust\u00e4ndigkeit und den fehlenden Daten lehnt der Bundesrat die Erstellung eines Berichtes in diesem Bereich ab.</p>  Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposal":20,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Ablehnung des Postulates.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1676419200000)\/","SubmittedBy":"Molina Fabian","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1718179506000)\/","ResponsibleDepartment":4,"ResponsibleDepartmentName":"Departement des Innern","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDI","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"36|44|2841","Category":null,"Modified":"\/Date(1745522619667)\/","SubmissionDate":"\/Date(1671148800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5117,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Wissenschaft und Forschung|Besch\u00e4ftigung und Arbeit|Gesundheit"}}