{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231029,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20231029,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"23.1029","BusinessType":18,"BusinessTypeName":"Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"A","Title":"Entlastung der Gotthard-Region vom Strassenverkehr durch Verlagerung auf die Schiene","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Die Verkehrsbelastung in der Gotthard Region ist f\u00fcr Umwelt und Bev\u00f6lkerung kaum mehr zumutbar.</p><p>Verschiedenste Vorschl\u00e4ge, wie zum Beispiel die Einf\u00fchrung einer Maut, stehen im Raume, um dieser \u00dcberbelastung entgegenwirken zu k\u00f6nnen. Noch nicht zur Diskussion steht jene m\u00f6gliche Variante, wo man mit der Erhebung einer Maut, auch eine Teil-Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene finanzieren k\u00f6nnte.</p><p>Ich bitte deshalb den Bundesrat folgende Fragen zu beantworten:</p><p>1. Wieviel Verladekapazit\u00e4t von Strassenfahrzeugen auf die Schiene w\u00e4re pro Stunde auf der alten Gotthard-Zugstrecke m\u00f6glich?</p><p>2. Verf\u00fcgt die SBB n\u00f6rdlich und s\u00fcdlich der Gotthardportale \u00fcber geeignete Grundst\u00fccke, wo man die Infrastruktur f\u00fcr den Zugverlad erstellen k\u00f66nnte?</p><p>3. K\u00f6nnte die H\u00f6he einer Maut so festgelegt werden, dass ein Verlade-Zug-System kostendeckend betrieben werden k\u00f6nnte?</p><p>Besten Dank im Voraus f\u00fcr die Beantwortung der Fragen.</p>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Das Postulat 22.4044 \u00abVerbesserung des Verkehrsmanagements und der Umgang mit Ausweichverkehr\u00bb wurde auf Antrag des Bundesrates am 16. Dezember 2022 \u00fcberwiesen. Im Rahmen von dessen Umsetzung wird der Bundesrat eine umfassende Auslegeordnung \u00fcber die verschiedenen L\u00f6sungsans\u00e4tze entlang der Nationalstrassen auf den Nord-S\u00fcd-Achsen erstellen und sie bewerten. Eine variable Tunnelben\u00fctzungsgeb\u00fchr f\u00fcr die im Nord-S\u00fcd-Transit relevanten Alpen\u00fcberg\u00e4nge wird Bestandteil dieser Auslegeordnung sein.&nbsp;</p><p>Derzeit bestehen keine Anlagen, welche den Autoverlad auf der alten Gotthardstrecke erlauben. Eine Vorhaltung von Verlade-Infrastruktur und Rollmaterial f\u00fcr einzelne Betriebstage ist aus Sicht des Bundesrats unverh\u00e4ltnism\u00e4ssig teurer und entsprechend wenig geeignet. Die Einrichtung eines Autoverlads, der ganzj\u00e4hrig betrieben werden soll, w\u00fcrde einen l\u00e4ngeren Vorlauf ben\u00f6tigen. Es m\u00fcssten Verlade-Anlagen gebaut und Rollmaterial beschafft werden. Hinzu kommen Personal, Zutrittssystem oder Verkaufsger\u00e4te und eine entsprechende Signalisation.&nbsp;</p><p>Zu den einzelnen Fragen nimmt der Bundesrat wie folgt Stellung:</p><p>1. Die Frage der Kapazit\u00e4t ist mit der Botschaft zur \u00c4nderung des Bundesgesetzes \u00fcber den Strassentransitverkehr im Alpengebiet (Sanierung Gotthard-Strassentunnel vom 13. September 2013) bereits gepr\u00fcft worden. Im Kapitel 1.3.2 der damaligen Botschaft wurde festgehalten, dass nur ausserhalb der Hauptreisezeiten gen\u00fcgend Kapazit\u00e4t f\u00fcr einen vollst\u00e4ndigen Verlad des Strassenverkehrs auf die Schiene geschaffen werden k\u00f6nnte. Damals wurde prognostiziert, dass eine Verladekapazit\u00e4t von ca. 600 Fahrzeugen je Stunde und Richtung erreicht werden k\u00f6nnte.&nbsp;</p><p>2. Unter der Annahme, dass eine Autoverladestation eine Fl\u00e4che von mindestens ca. 17\u2019000 m2 mit direktem Anschluss an die Gleise ben\u00f6tigt (entspricht ungef\u00e4hr der Fl\u00e4che des Autoverlads beim L\u00f6tschberg in Goppenstein), w\u00e4re ein Autoverlad sowohl in G\u00f6schenen, als auch in Airolo derzeit nicht m\u00f6glich. Dies unter Ber\u00fccksichtigung der Tatsache, dass das ASTRA in beiden Ortschaften f\u00fcr den Bau der zweiten&nbsp;Autobahntunnelr\u00f6hre sowie die Sanierung der ersten&nbsp;Tunnelr\u00f6hre gr\u00f6ssere Arealfl\u00e4chen der SBB beansprucht (voraussichtlich bis 2031). Gegebenenfalls m\u00fcsste mittels einer Machbarkeitsstudie vertiefter gepr\u00fcft werden, wie die Situation f\u00fcr den Zeitraum nach 2031 aussieht.</p><p>3. Zu dieser Frage wird der Bundesrat in seinem Bericht zur Beantwortung des Postulats 22.4044 \u00abVerbesserung des Verkehrsmanagements und der Umgang mit Ausweichverkehr\u00bb Stellung nehmen.</p>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1692748800000)\/","SubmittedBy":"Portmann Hans-Peter","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1692775852000)\/","ResponsibleDepartment":9,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"UVEK","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"48","Category":null,"Modified":"\/Date(1695998625577)\/","SubmissionDate":"\/Date(1686700800000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5121,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Verkehr"}}