{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20231061,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20231061,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"23.1061","BusinessType":18,"BusinessTypeName":"Anfrage","BusinessTypeAbbreviation":"A","Title":"Massnahmen zur St\u00e4rkung einer evidenzbasierten Wirkungsanalyse bei der internationalen Zusammenarbeit","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p><span style=\"color:black;\">Die Internationale Zusammenarbeit (IZA) der Schweiz geniesst einen hervorragenden Ruf in der Welt und beeinflusst das Leben von Millionen von Menschen positiv. Dies best\u00e4tigen u.a. die OECD-DAC Peer Reviews und Erfolge aus zahlreichen IZA-Projekten. Bei der Messung der Wirksamkeit besteht allerdings Verbesserungspotenzial. Die&nbsp;</span><a href=\"https://www.parlament.ch/centers/documents/de/Bericht_PVK_Wirksamkeitsmessung_IZA_DE.pdf\"><u>PVK-Evaluation zur Wirksamkeitsmessung in der internationalen Zusammenarbeit</u></a><span style=\"color:black;\"> weist auf diverse M\u00e4ngel von externen Evaluationen als wesentliches Instrument der Wirksamkeitsmessung hin. Der&nbsp;</span><a href=\"https://che01.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fwww.parlament.ch%2Fcenters%2Fdocuments%2Fde%2FMetaevaluation_CEval_Expertenbericht.pdf&amp;data=05%7C02%7Cbeat.flach%40parl.ch%7C836bfed0796e41ed930408dbfd7a975f%7C0cf3ddc638a5480885f1cae22925a1b0%7C0%7C0%7C638382476388074021%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJWIjoiMC4wLjAwMDAiLCJQIjoiV2luMzIiLCJBTiI6Ik1haWwiLCJXVCI6Mn0%3D%7C3000%7C%7C%7C&amp;sdata=UQtBSWo%2Fandaw6urHYZ6o4aNki4gkglAtsckxVIJuoo%3D&amp;reserved=0\"><u>zugrundeliegende Expertenbericht</u></a><span style=\"color:black;\"> zeigt u.a., dass M\u00e4ngel im Hinblick auf die Qualit\u00e4t der Methodik (Angemessenheit des Evaluationsdesigns, Datenerhebung, Stichprobenziehung, Datenanalyse, Limitationen und Herausforderungen) sowie die Bewertung der Qualit\u00e4t mittels Eruierung des Impacts bestehen.</span></p><p>&nbsp;</p><p><span style=\"color:black;\">Impakt-Evaluationen, die im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichen Evaluationen auf wissenschaftlichen Methoden beruhen und robuste Aussagen \u00fcber die kausale Wirkung und damit den Impact eines Projekts machen k\u00f6nnen, waren nicht Teil der PVK-Evaluation. Dies, obwohl solche Ans\u00e4tze als Goldstandard f\u00fcr die tats\u00e4chliche Bewertung der Wirksamkeit von IZA-Projekten gelten. Im Hinblick auf die erw\u00e4hnten M\u00e4ngel und GPK-S-Empfehlungen an den Bundesrat, insbesondere Empfehlung 2, die darauf abzielt, sicherzustellen, dass die Methodik der externen Evaluationen eine tats\u00e4chliche Beurteilung der Ergebnisse einer Evaluation und der Wirksamkeit eines IZA-Projekts erlaubt:</span></p><p>&nbsp;</p><ul><li>Wie gedenkt der Bundesrat der Stossrichtung der GPK-S nachzukommen und Massnahmen umzusetzen, damit Evaluationen mit wissenschaftlich-robusten Ans\u00e4tzen innerhalb der IZA, wo immer m\u00f6glich und sinnvoll, verst\u00e4rkt genutzt und systematisch von Anfang an in die Projekt-/Programmplanung einbezogen werden?&nbsp;</li><li>Inwiefern werden sich die Schlussfolgerungen aus der PVK-Evaluation auf die neue IZA-Strategie 2025-2028 auswirken?</li><li>Welche Schritte m\u00fcssten eingeleitet werden, damit die IZA robuste Evidenz von Drittorganisationen wie 3ie st\u00e4rker nutzt und mehr eigene generiert?</li></ul>","ReasonText":null,"DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<div><p style=\"margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt\"><span style=\"font-family:Arial\">Der Bundesrat erachtet die Empfehlungen des Berichts der GPK-S zur Frage der Wirkungsmessung in der IZA als zielf\u00fchrend und umsetzbar. Er hat vom Handlungsbedarf aus Sicht der GPK-S Kenntnis genommen und die zust\u00e4ndigen Departemente EDA und WBF beauftragt, die Methode f\u00fcr eine aussagekr\u00e4ftige Bewertung der IZA-Wirksamkeit laufend zu verbessern. In seiner Stellungnahme an die GPK-S f\u00fchrt der Bundesrat ebenfalls zw\u00f6lf Massnahmen auf, um die Empfehlungen bis 2026 umzusetzen.</span></p><p style=\"margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt\"><span style=\"font-family:Arial\">Die IZA-Strategie wird auf Ebene der geografischen und thematischen Programme umgesetzt. Das Aggregieren der stark kontextabh\u00e4ngigen Resultate stellt eine Herausforderung dar. Hier fehlt noch die notwendige Methodologie f\u00fcr die Gesamtbeurteilung der Wirkung. Die Evaluationen erlauben n\u00e4mlich Aussagen \u00fcber die Wirkung von einzelnen Projekten und Programmen: daraus ein objektives Gesamtbild der Wirkung der IZA-Strategie zu gewinnen, bleibt eine grosse Herausforderung.</span></p><p style=\"margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt\"><span style=\"font-family:Arial\">Zu 1. Mit den verabschiedeten Massnahmen zur Umsetzung der Empfehlungen der GPK-S, sowie mit der laufenden Verbesserung von Methoden f\u00fcr eine aussagekr\u00e4ftige Bewertung der IZA-Ziele will der Bundesrat die Wirksamkeitsmessung seiner IZA st\u00e4rken.</span></p><p style=\"margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:11pt\"><span style=\"font-family:Arial\">Zu 2. In der n\u00e4chsten IZA-Strategie wird der Bundesrat die Wirkungsmessung im Sinne der Empfehlungen der GPK-S betonen. Monitoringinstrumente spielen hierzu eine wichtige Rolle. So hat zum Beispiel die Direktion f\u00fcr Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) 2023 ein digitales Datenmanagementsystem eingef\u00fchrt, um das Monitoring der Zielerreichung der einzelnen Programme und Projekte zu vereinfachen und das Staatssekretariat f\u00fcr Wirtschaft (SECO) wird die Umsetzung der Empfehlungen aus Evaluationen und die Wirksamkeit der getroffenen Massnahmen \u00fcber ein unabh\u00e4ngiges Evaluationskomitee begleiten.</span></p><p style=\"margin-top:0pt; margin-bottom:0pt; line-height:150%; widows:0; orphans:0; font-size:12pt\"><span style=\"line-height:150%; font-family:Arial; font-size:11pt\">Zu 3. Die Nutzung von Evidenz auch von Drittorganisationen ist bereits heute eine Vorgabe. Der Beizug von Evidenz aus Datenbanken wie der International Initiative for Impact Evaluation (</span><span style=\"font-family:Arial; text-decoration:underline; color:#0000ff\">www.3ieimpact.org</span><span style=\"line-height:150%; font-family:Arial; font-size:11pt\">) mit dem Zugang zu mehr als 12'000 Impaktevaluationen, ist in den entsprechenden IZA-Richtlinien bereits empfohlen.</span></p></div>","FederalCouncilProposal":null,"FederalCouncilProposalText":null,"FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1708473600000)\/","SubmittedBy":"Flach Beat","BusinessStatus":229,"BusinessStatusText":"Erledigt","BusinessStatusDate":"\/Date(1708530783000)\/","ResponsibleDepartment":3,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr ausw\u00e4rtige Angelegenheiten","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"EDA","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"8","Category":null,"Modified":"\/Date(1763098240540)\/","SubmissionDate":"\/Date(1702944000000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5201,"SubmissionLegislativePeriod":52,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Internationale Politik"}}