{"d":{"__metadata":{"id":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')","uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')","type":"itsystems.Pd.DataServices.DataModel.Business"},"BusinessResponsibilities":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/BusinessResponsibilities"}},"RelatedBusinesses":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/RelatedBusinesses"}},"BusinessRoles":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/BusinessRoles"}},"Publications":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/Publications"}},"LegislativePeriods":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/LegislativePeriods"}},"Sessions":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/Sessions"}},"Preconsultations":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/Preconsultations"}},"Bills":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/Bills"}},"Councils":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/Councils"}},"BusinessTypes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/BusinessTypes"}},"Votes":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/Votes"}},"SubjectsBusiness":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/SubjectsBusiness"}},"BusinessStates":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/BusinessStates"}},"Council":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/Council"}},"Transcripts":{"__deferred":{"uri":"https://ws.parlament.ch/OData.svc/Business(ID=20233003,Language='DE')/Transcripts"}},"ID":20233003,"Language":"DE","BusinessShortNumber":"23.3003","BusinessType":5,"BusinessTypeName":"Motion","BusinessTypeAbbreviation":"Mo.","Title":"\"Jugend und Sport\"-Beitr\u00e4ge auch f\u00fcr niederschwellige Angebote in offenen Sporthallen","Description":null,"InitialSituation":null,"Proceedings":null,"DraftText":null,"SubmittedText":"<p>Der Bundesrat wird beauftragt, das Bundesgesetz \u00fcber die F\u00f6rderung von Sport und Bewegung (Sportf\u00f6rderungsgesetz, SpoF\u00f6G) so anzupassen, dass in Zukunft auch an niederschwellige Angebote wie zum Beispiel Offenen Sporthallen J+S-Beitr\u00e4ge ausbezahlt werden k\u00f6nnen. Dazu stellt der Bundesrat die n\u00f6tigen finanziellen Mittel zur Verf\u00fcgung.</p><p></p><p>Eine Minderheit der Kommission (Gafner, Haab, Huber, Umbricht Pieren, Keller Peter, Gutjahr, Herzog Verena) beantragt, die Motion abzulehnen.</p>","ReasonText":"<p>Der Bundesrat schreibt in seiner Medienmitteilung vom 12.10.2022 \"Sport- und Bewegungsangebote f\u00fcr Kinder und Jugendliche weiterentwickeln\", dass die Schweiz mit J+S \u00fcber ein vorbildliches F\u00f6rderinstrument verf\u00fcge, das allen Kindern und Jugendlichen offensteht. Diese Aussage stimmt nur bedingt. Denn um von den J+S-Geldern und deren Wirkung zu profitieren, m\u00fcssen die Kinder und Jugendlichen Mitglied eines Sportvereins sein. Der Bundesrat f\u00fchrt weiter aus, dass es entscheidend sei, dass ein niederschwelliges Sport- und Bewegungsf\u00f6rderangebot zur Verf\u00fcgung stehe und dies bedinge eine permanente Weiterentwicklung von Jugend und Sport (J+S).</p><p>Schweizweit bestehen heute alleine \u00fcber 250 Projekte in Offenen Sporthallen, wo Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 2 und 18 Jahren jeweils an Wochenenden einer sportlichen Aktivit\u00e4t nachgehen k\u00f6nnen (z. B. MidnightSports). Diese Angebote finden vor allem im Winterhalbjahr statt. Nur schon die Stiftung Id\u00e9eSport als schweizweit gr\u00f6sste Anbieterin von Offenen Sporthallen verzeichnet j\u00e4hrlich \u00fcber 140'000 Teilnahmen von Kindern und Jugendlichen. Dank diesen niederschwelligen Angeboten k\u00f6nnen viele Kinder und Jugendliche am Wochenende nicht nur einer sinnvollen Freizeitt\u00e4tigkeit nachgehen, sondern sie werden auch in ihrer Entwicklung und Entfaltung unterst\u00fctzt und es wird ihnen erm\u00f6glicht, Sport gesamtheitlich zu erleben. Auch im Interesse der Gesundheitsf\u00f6rderung werden an Wochenenden Kinder und Jugendliche erreicht, die nicht bereits ein Angebot der Jugend- und Sportvereine nutzen oder ein solches sportliches Angebot nutzen k\u00f6nnen.</p><p>Nach dem geltenden Bundesgesetz \u00fcber die F\u00f6rderung von Sport und Bewegung und der entsprechenden Verordnung (SpoF\u00f6V) haben die Organisatoren dieser oder \u00e4hnlicher Angebote heute kein Anrecht auf J+S-Beitr\u00e4ge. An niederschwelligen Projekten besteht aber zweifelsohne ein \u00f6ffentliches Interesse im Sinne der Sportf\u00f6rderungsverordnung. Die finanzielle Unterst\u00fctzung dieser Programme aus anderen Quellen ist ungen\u00fcgend und verursacht Jahr f\u00fcr Jahr grosse Planungsunsicherheiten. Die verschiedenen f\u00fcr die Projekte verantwortlichen Organisationen tragen zudem auch selbst erheblich zur Finanzierung ihrer Projekte bei. Es ist nun gerechtfertigt, dass das Sportf\u00f6rderungsgesetz und die Sportf\u00f6derungsverordnung so angepasst werden, dass an diese Angebote auch J+S-Beitr\u00e4ge ausbezahlt werden k\u00f6nnen. Die Kinder und Jugendlichen haben w\u00e4hrend der Coronapandemie enorm gelitten. Die psychische Gesundheit dieser Altersgruppe ist zum Teil in einem besorgniserregenden Zustand. Jugend- und Sportangebote f\u00fcr Organisatoren ohne J+S-Anerkennung haben in diesem Zusammenhang auch einen grossen pr\u00e4ventiven Charakter. Diese Angebote sind allemal g\u00fcnstiger als irgendwelche Therapien. </p>","DocumentationText":null,"MotionText":null,"FederalCouncilResponseText":"<p>Der Bundesrat ist der Auffassung, dass das Anliegen der Motion wichtig und daher unterst\u00fctzungsw\u00fcrdig ist. Im Falle einer Annahme der Motion durch das Parlament wird die Finanzierung dieses neuen Angebotes durch bestehende Mittel wahrgenommen.</p>  Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposal":19,"FederalCouncilProposalText":"Der Bundesrat beantragt die Annahme der Motion.","FederalCouncilProposalDate":"\/Date(1677024000000)\/","SubmittedBy":null,"BusinessStatus":206,"BusinessStatusText":"In Kommission des St\u00e4nderats","BusinessStatusDate":"\/Date(1701436152000)\/","ResponsibleDepartment":6,"ResponsibleDepartmentName":"Departement f\u00fcr Verteidigung, Bev\u00f6lkerungsschutz und Sport","ResponsibleDepartmentAbbreviation":"VBS","IsLeadingDepartment":true,"Tags":"24|28","Category":"IV","Modified":"\/Date(1772057200230)\/","SubmissionDate":"\/Date(1674086400000)\/","SubmissionCouncil":1,"SubmissionCouncilName":"Nationalrat","SubmissionCouncilAbbreviation":"NR","SubmissionSession":5118,"SubmissionLegislativePeriod":51,"FirstCouncil1":1,"FirstCouncil1Name":"Nationalrat","FirstCouncil1Abbreviation":"NR","FirstCouncil2":null,"FirstCouncil2Name":null,"FirstCouncil2Abbreviation":null,"TagNames":"Finanzwesen|Soziale Fragen"}}